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		<title>News Devisenhandel.org</title>
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		<description>Alle News zu devisenhandel.org.</description>
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			<title>News Devisenhandel.org</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 08:12:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Auch zum Ende des ersten Handelstages der Woche setzte der Euro seine Talfahrt fort</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/auch-zum-ende-des-ersten-handelstages-der-woche-setzte-der-euro-seine-talfahrt-fort.html</link>
			<description>Die Griechen sorgten für eine Fortsetzung der Talfahrt der europäischen Gemeinschaftswährung auch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Griechen sorgten für eine Fortsetzung der Talfahrt der europäischen Gemeinschaftswährung auch zum Ende des ersten Handelstages der Woche. Am Montagabend war die Gemeinschaftswährung dann unter die Marke von 1,29 US-Dollar gerutscht, was durch das politische Chaos begründet war, das derzeit in Griechenland herrscht. Zuletzt wurde die Gemeinschaftswährung am Montag mit 1,2825 US-Dollar gehandelt. Damit erzielte der Euro seinen tiefsten Stand seit etwa vier Monaten. Im asiatischen Handel hatte die Gemeinschaftswährung noch über der Marke von 1,29 US-Dollar notieren können.
Seitens der Europäischen Zentralbank, der EZB, wurde der Referenzkurs am Montagmittag bei 1,2863 US-Dollar fixiert. Am Freitag lag das Fixing bei 1,2944 US-Dollar. Der US-Dollar hatte damit einen Preis von 0,7774 Euro am Montag, während sein Preis am Freitag bei 0,7726 Euro lag.
In Griechenland ist noch immer keine Regierungsbildung zu erkennen. Große Unsicherheiten in Griechenland haben damit für eine starke Belastung der Gemeinschaftswährung gesorgt. Die Zukunft Griechenlands innerhalb der Eurozone ist mehr als unsicher und diese Unsicherheiten dürften nach Expertenmeinung auch bis zu den nun zu erwartenden Neuwahlen weiterhin bestehen bleiben. Vorteilhaft an den Neuwahlen ist lediglich, dass sie Klarheit darüber bringen werden, ob Griechenland beim Euro bleiben will oder eher nicht.
Die Probleme, die in Griechenland bestehen, haben auch auf andere Krisenländer der Eurozone – Spanien und Italien – Auswirkungen genommen. Die Lage an den entsprechenden Anleihemärkten verschlechterte sich am Montag sehr stark und wurde von Experten schon als dramatisch bezeichnet. Ganz offensichtlich sind auch die Anleger am Markt mit der am Freitag bekanntgegebenen Reform innerhalb des spanischen Bankensektors nicht zufrieden. Die Niederlage von Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihrer Partei in Nordrhein-Westfalen hat zudem zum insgesamt negativen Bild des Euro gepasst. Nach Expertenansicht dürfte die Gemeinschaftswährung bald ihren Jahrestiefstkurs von knapp über 1,26 US-Dollar erreichen.
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat sich zum Dienstagmorgen um 0,16 Prozent reduziert. Damit kostet die Feinunze Gold nun 1.554,60 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Dienstagmorgen Kursgewinne von 0,03 Prozent ergeben. Für das Paar resultiert aus diesen Entwicklungen ein Kurs von 0,7970. Bei der Paarung EUR/JPY liegen die Kursverluste zum Dienstagmorgen bei 0,14 Prozent, woraus für das Paar ein Kurs von 102,4275 resultiert. Die Paarung EUR/CHF hat zum Dienstagmorgen keine Kursveränderungen zu verzeichnen. Der Kurs der Paarung liegt damit bei 112,5150. Für die Paarung EUR/USD liegen die Kursverluste bei 0,01 Prozent, was für das Paar zu einem Kurs von 1,2826 am frühen Dienstagmorgen führt.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 08:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Gemeinschaftswährung hat ihren tiefsten Stand seit Ende Januar erreicht</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/gemeinschaftswaehrung-hat-ihren-tiefsten-stand-seit-ende-januar-erreicht.html</link>
			<description>Der Druck auf die Gemeinschaftswährung wächst – und diese Belastung resultiert erneut aus der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Druck auf die Gemeinschaftswährung wächst – und diese Belastung resultiert erneut aus der Schuldenkriese. Damit notiert die Gemeinschaftswährung nun zum niedrigsten Stand seit 19. Januar 2012. In ihrem Tief hatte die Gemeinschaftswährung einen Preis von 1,2859 US-Dollar, damit den geringsten Preis seit Januar 2012. Gerade die politisch problematische Lage in Griechenland sowie die Sorgen um Spanien sorgen für eine intensive Belastung der Gemeinschaftswährung.
Seitens der Europäischen Zentralbank, der EZB, wurde der Referenzkurs am Freitag auf 1,2944 US-Dollar&nbsp; fixiert. Am Donnerstag lag das Fixing bei 1,2961 US-Dollar.
Im Fokus des Geschehens am Markt steht weiterhin Griechenland mit seinen Problemen. Im Land selbst sieht die politische Lage inzwischen hoffnungslos aus. Nach den letzten Parlamentswahlen, die vor einer Woche stattgefunden haben, ist es bisher noch immer nicht gelungen, eine neue Regierung zu bilden, die auch zu den vereinbarten Reform- und Sparmaßnahmen steht. Vor dem Hintergrund der Blockadehaltung zahlreicher Parteien stehen auch die Chancen auf einen Kompromiss sehr schlecht. Das Land steuert auf eine Staatspleite, wenn nicht sogar auf einen Austritt aus der Währungsgemeinschaft zu. Dieses sorgt für intensive Unsicherheiten, weil die Folgen für Athen und den Währungsraum überhaupt nicht abzuschätzen sind.
Sorgen bestehen auch um das angeschlagene Spanien. Auch ein Versuch vom Freitag, die&nbsp; Auswirkungen der geplatzten Immobilienblase in überschaubaren Grenzen zu halten, hat nicht zu einer grundsätzlichen Beruhigung geführt. An den Finanzmärkten in Spanien spitzt sich die Lage zusehends zu.
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat sich zum Montag um 1,23 Prozent reduziert. Damit kostet die Feinunze Gold nun 1.560,90 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Beginn der Handelswoche Kursverluste von 0,51 Prozent ergeben. Damit erzielt das Paar einen Kurs von 0,8002. Bei der Paarung EUR/JPY liegen die Kursverluste bei 0,59 Prozent, was für das Paar zum Beginn der Handelswoche zu einem Kurs von 102,6260 führt. Für das Paar EUR/CHF liegen die Kurse zum Beginn der Handelswoche unverändert vor, was für das Paar damit einen Kurs von 1,2010 mit sich bringt. Die Paarung EUR/USD hat Kursverluste von 0,41 Prozent zu verzeichnen, woraus sich für das Paar zum Beginn der Handelswoche ein Kurs von 1,2864 ergibt. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 14:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinschaftswährung bewegt sich weiter unter einer Marke von 1,30 US-Dollar</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/gemeinschaftswaehrung-bewegt-sich-weiter-unter-einer-marke-von-130-us-dollar.html</link>
			<description>Der Euro hat am Donnerstag im Handel in New York weiterhin unter der Marke von 1,30 US-Dollar...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Euro hat am Donnerstag im Handel in New York weiterhin unter der Marke von 1,30 US-Dollar gelegen, sich damit ausschließlich seitwärts bewegt. Abschließend kostete die Gemeinschaftswährung im New Yorker Handel dann 1,2952 US-Dollar.
Seitens der Europäischen Zentralbank, der EZB, wurde der Referenzkurs am Donnerstagmittag auf 1,2961 US-Dollar fixiert. Am Mittwoch lag das Fixing bei 1,2950 US-Dollar. Damit hatte der US-Dollar am Donnerstag einen Preis von 0,7715 Euro, während am Mittwoch für einen US-Dollar 0,7722 Euro fällig wurden.
In Griechenland geht weiterhin der Kampf um eine neue Regierung weiter. Nach den Wahlen, die in Griechenland in der vergangenen Woche stattgefunden haben, sind schon mehrere Versuche einer Regierungsbildung gescheitert. Aktueller Stand ist, dass sich Evengelos Venizelos, der Chef der großen sozialistischen Partei namens Pasok, an einer Regierungsbildung versucht. Vor dem Hintergrund von enormen Meinungsverschiedenheiten, die zwischen den einzelnen Parteien bestehen, sind seine Aussichten auf einen Erfolg der Bemühungen aber eher schlecht.
Einen kleinen Hoffnungsschimmer gibt es dennoch. Die Partei namens Demokratische Linke hat am Donnerstag eine Absage an den Kurs der radikal links orientierten Partei namens Syriza ausgesprochen und damit auch ein Statement für einen Verbleib innerhalb der Eurozone gegeben. Für den Euro bedeutete diese klare Aussage eine leichte Unterstützung.
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat sich zum Freitagmorgen um 0,70 Prozent reduziert. Damit kostet die Feinunze Gold nun 1.584,90 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Freitagmorgen Kursverluste von 0,03 Prozent ergeben, die für das Paar einen Kurs von 0,8014 mit sich bringen. Bei der Paarung EUR/JPY liegen die Kursverluste zum Freitagmorgen bei 0,30 Prozent. Für das Paar resultiert aus diesen Entwicklungen ein Kurs von 103,1945. Die Paarung EUR/CHF kann Kursgewinne von 0,01&nbsp; Prozent verzeichnen, die für das Paar zu einem Kurs von 1,2012 führen. Bei der Paarung EUR/USD liegen die Kursverluste bei 0,07 Prozent. Somit erzielt das Paar am Freitagmorgen einen Kurs von 1,2923.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 08:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bei der Paarung USD/CHF ist es die Krise, die den Wechselkurs antreibt</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/bei-der-paarung-usdchf-ist-es-die-krise-die-den-wechselkurs-antreibt.html</link>
			<description>In Athen sind die Politiker offenbar überwiegend der Ansicht, dass der Austritt Griechenlands aus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In Athen sind die Politiker offenbar überwiegend der Ansicht, dass der Austritt Griechenlands aus der Eurozone für Europa negativere Konsequenzen hat als für Griechenland selbst. Somit besteht auch genug Spielraum um die Sparvorgaben, die Griechenland auferlegt wurden, noch nachzuverhandeln. Innerhalb der Eurozone ergibt sich hieraus allerdings eine echte Zerreißprobe, denn sowohl in Deutschland als auch in den anderen Ländern, die an Griechenland gezahlt haben, wird sich aus diesen Entwicklungen ein echter politischer Sprengstoff ergeben. Wie auch immer die Entscheidung der Griechen ausfällt, die Handlungsunfähigkeit Athens in politischer Hinsicht wird sich noch weiter intensiv fortsetzen.
Inzwischen hat auch die Angst vor dem Zerbrechen der Eurozone ihren ersten Höhepunkt erreicht und so fliehen die Anleger am Devisenmarkt in sichere Anlagehäfen. Diese Häfen werden einerseits durch den japanischen Yen und andererseits durch den US-Dollar gestellt. Damit ist dann auch die Paarung EUR/USD unter ihre Unterstützung von 1,3000 US-Dollar abgestürzt. 
<b>Die Paarung USD/CHF überwindet ihren Widerstand</b><br />Der Franken als sicherer Anlagehafen in den turbulenten Zeiten innerhalb der Eurozone ist ausgefallen, denn die Schweizer Nationalbank hat ihren Wechselkurs zur Gemeinschaftswährung auf eine Untergrenze von 1,20 CHF festgelegt. Das bedeutet wiederum, dass die Paarung USD/CHF nun ansteigt. Der Wechselkurs bei der Paarung hat noch einmal seinen Widerstand von 0,9250 CHF hinter sich gelassen, kann im Moment nur noch weiter zulegen. Allerdings sind nach Expertenmeinung hier keine allzu großen Sprünge zu erwarten – trotzdem ergeben sich für Anleger aber mit einer Long-Position sehr gute Renditechancen.
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat sich zum Donnerstag um 0,14 Prozent erhöht. Damit kostet die Feinunze Gold nun 1.591,70 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Donnerstag Kursverluste von 0,02 Prozent ergeben. Damit erzielt das Paar einen Kurs von 0,8016. Bei der Paarung EUR/JPY liegen die Kursgewinne zum Donnerstag bei 0,14 Prozent. Für das Paar resultiert aus diesen Entwicklungen ein Kurs von 103,2900. Die Paarung EUR/CHF gelangt mit Kursgewinnen von 0,02 Prozent am Donnerstag zu einem Kurs von 112,4328. Und die Paarung EUR/USD hat durch Kursgewinne am Donnerstag in Höhe von 0,16 Prozent einen Kurs von 1,2956 zu verzeichnen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 14:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinschaftswährung erholt sich am Dienstagabend deutlich</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/gemeinschaftswaehrung-erholt-sich-am-dienstagabend-deutlich.html</link>
			<description>Nachdem der Euro zeitweise am Dienstag einen erheblichen Rutsch zu verzeichnen hatte und in diesem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nachdem der Euro zeitweise am Dienstag einen erheblichen Rutsch zu verzeichnen hatte und in diesem Zusammenhang auch unter die Marke von 1,30 US-Dollar abgerutscht ist, hat sie sich letztlich dann im New Yorker Handel wieder erholen können. In ihrem Tief hatte die Gemeinschaftswährung letztlich einen Kurs von 1,2982 US-Dollar erzielt.
Seitens der Europäischen Zentralbank, der EZB, wurde der Referenzkurs am Dienstagmittag auf 1,3025 US-Dollar fixiert. Am Montag lag das Fixing bei 1,3033 US-Dollar. Der US-Dollar hatte damit am Dienstag einen Preis von 0,7678 Euro. Am Montag lag der Preis für die US-amerikanische Währung bei 0,7673 Euro.
Unsicherheiten sind durch die Koalitionsverhandlungen in Athen an den Devisenmärkten entstanden. Nachdem die griechischen Konservativen gescheitert sind, hat dann die linksradikale Syriza-Partei versucht, eine neue Regierung in Griechenland zu bilden. Innerhalb der Parlamentswahlen am letzten Sonntag haben die Verfechter der notwendigen, aber dennoch umstrittenen Sparmaßnahmen, die einen Kampf gegen die in Griechenland drohende Staatspleite erzielen sollen, ihre Mehrheit abgeben müssen.
Insgesamt beschreiben Experten des Marktes den Verkaufsdruck auf die Gemeinschaftswährung allerdings nicht als sehr massiv. Auf den Finanzmärkten werden die schnellen Neuwahlen in Griechenland als die optimalste Lösung für die derzeit sehr verfahrene Situation im Euroland gesehen. Und hier ist Eile geboten, denn schon im Juni werden die Mitglieder des Internationalen Währungsfonds, des IWF, der Europäischen Zentralbank EZB sowie der EU in Athen zu Verhandlungen erwartet, die dann eine Freigabe weiterer Hilfsgelder bewirken sollen. Anleger werden daher weiterhin ihren Fokus auf Griechenland setzen. Ein Abrutschen der Gemeinschaftswährung unter die Marke von 1,30 US-Dollar halten Experten vor dem Hintergrund der Entwicklungen in Griechenland für nicht ausgeschlossen.
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat sich zum Mittwochmorgen um 0,99 Prozent reduziert. Damit kostet die Feinunze Gold nun 1.590,10 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Mittwochmorgen Kursverluste von 0,11 Prozent ergeben. Damit erzielt das Paar einen Kurs von 0,8039. Bei der Paarung EUR/JPY liegen die Kursverluste bei 0,46 Prozent, was für die Paarung damit zu einem Kurs von 103,4700 führt. Die Paarung EUR/CHF gelangt nach Kursgewinnen am Dienstagmorgen, die bei 0,02 Prozent liegen, zu einem Kurs von 1,2012. Bei der Paarung EUR/USD liegen die Kursverluste am Mittwochmorgen bei 0,20 Prozent. Für das Paar resultiert aus diesen Entwicklungen ein Kurs von 1,2972.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 08:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Am Dienstagmorgen ist die Gemeinschaftswährung leicht ins Minus geraten</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/am-dienstagmorgen-ist-die-gemeinschaftswaehrung-leicht-ins-minus-geraten.html</link>
			<description>Der Dienstagmorgen hat für die Gemeinschaftswährung wieder leichten Druck mit sich gebracht. Dabei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Dienstagmorgen hat für die Gemeinschaftswährung wieder leichten Druck mit sich gebracht. Dabei konnte sich der Euro allerdings bei einer Marke von 1,30 US-Dollar behaupten. Der Fokus der Anleger ist auf Athen ausgerichtet, wo es die ersten Versuche gibt, nach den Wahlen vom Sonntag nun eine Regierung zu bilden. Die sind allerdings am Vorabend gescheitert. Die Gemeinschaftswährung fiel damit im asiatischen Handel auf die Marke von 1,3026 US-Dollar zurück, notierte dann allerdings wieder mit leichter Erholung bei 1,3037 US-Dollar. 
Seitens der Europäischen Zentralbank, der EZB, wurde der Referenzkurs am Montagmittag auf 1,3033 US-Dollar fixiert. Am Freitag lag das Fixing für die Gemeinschaftswährung bei 1,3132 US-Dollar.
Nach dem Kursrutsch, den die Gemeinschaftswährung am Montag erlitten hatte, fiel die Erholung dann nachfolgend sehr überschaubar aus. Die Wahlergebnisse aus Griechenland als auch aus Frankreich hatten am Montag für den tiefsten Stand der Gemeinschaftswährung innerhalb der letzten drei Monate gesorgt. Für Experten ist diese Entwicklung nicht verwunderlich, denn insgesamt droht nach deren Meinung nun Ungemach. Eine Hoffnung auf eine Regierungsbildung ist nicht mehr zu erwarten, nachdem die Nea Dimokratia, kurz ND, aus den griechischen Parlamentswahlen als stärkste Partei hervorgegangen ist und damit ein Scheitern der Koalitionsverhandlungen bekannt gegeben wurde. 
Experten befürchten, dass nun weitere Hilfsgelder für Griechenland zunächst einmal eingefroren werden und auch Extremszenarien wie ein Austritt Griechenlands aus der Währungsunion oder auch eine Zahlungsunfähigkeit des Landes schließen Experten nun nicht mehr komplett aus. Aus Richtung der Daten bleibt der gesamte Handelsverlauf eher ruhig. Nur die Produktionszahlen für den März für die deutsche Industrie sind am Dienstag sehr interessant. Hier gehen Experten von einer Verbesserung aus, zumal sich im April witterungsbedingt ein deutliches Minus ergeben hat.
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat sich zum Dienstagmorgen um 0,58 Prozent reduziert. Damit kostet die Feinunze Gold nun 1.628,70 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Dienstagmorgen Kursgewinne von 0,03 Prozent ergeben. Für das Paar resultiert aus diesen Entwicklungen ein Kurs von 0,8065. Bei der Paarung EUR/JPY liegen die Kursverluste bei 0,43 Prozent. Das Paar gelangt durch diese Verluste zu einem Kurs von 103,8965. Die Paarung EUR/CHF kann Kursgewinne von 0,01 Prozent verzeichnen, was für das Paar damit zu einem Kurs von 1,2014 führt. Die Paarung EUR/USD hat Kursverluste von 0,24 Prozent hinzunehmen, die dem Paar damit einen Kurs von 1,3027 liefern.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 14:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Wahlwochenende beschert dem Euro einen Absturz</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/das-wahlwochenende-beschert-dem-euro-einen-absturz.html</link>
			<description>Nach den Wahlen in Frankreich und Griechenland stürzt die Gemeinschaftswährung auf eine Marke unter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach den Wahlen in Frankreich und Griechenland stürzt die Gemeinschaftswährung auf eine Marke unter 1,30 US-Dollar ab. Damit erzielt die Gemeinschaftswährung ihren tiefsten Stand seit über drei Monaten. Im asiatischen Handel erzielte der Euro letztlich nur noch einen Preis von 1,2970 US-Dollar. Der Euro baute somit seine neuesten Kursverluste noch weiter aus, denn in der letzten Woche war die Gemeinschaftswährung aufgrund der Unsicherheiten, die vor den Wahlen bestanden, bereits um mehr als zwei Cent gefallen. 
Nach den Entscheidungen der Franzosen, die sich für den Sozialisten Hollande als neuen Präsidenten aussprachen, und den wahrscheinlichen Verlusten einer Mehrheit für die beiden führenden Parteien in Griechenland bestehen große Bedenken gegen die Gemeinschaftswährung. Auch wenn der Sieg Hollandes erwartet wurde, steigt dennoch nach dieser Entscheidung die Unsicherheit, wie der weitere Verlauf der europäischen Schuldenkrise sein wird, denn Hollande hatte sich bereits im Wahlkampf gegen den konsequenten Sparkurs Deutschlands ausgesprochen.
Auch in Griechenland ist die Situation derzeit unklar. Nach einer Auszählung von über 95 Prozent der abgegebenen Stimmen haben die Verfechter des umstrittenen Sparprogramms nun ihre Mehrheit im Parlament aufgeben müssen. Sowohl der konservativen Nea Dimokratia, ND, als auch der sozialdemokratischen Pasok fehlen nun jeweils ein Parlamentssitz für die absolute Mehrheit. Gemeinsam entsenden sie damit nach Informationen des Innenministeriums vom Montagmorgen insgesamt 150 Abgeordnete in das 300 Köpfe umfassende Parlament. 
Der Vorsitzende der Nea Dimokratia, Antonis Samaras, muss jetzt zügig eine Regierung gründen. Auch der Vorsitzende der Sozialisten, Evangelos Venizelos, erklärte sich bereit, an einer Regierung für die nationale Rettung beteiligt zu werden. Diese Sondierungen können allerdings einige Tage beanspruchen und somit läuft Griechenland die Zeit weg. Schon Ende Mai könnten die Geldgeber in Athen den Geldhahn zudrehen, sofern keine handlungsfähige Regierung gefunden wurde.
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat sich zum Montagmorgen um 0,20 Prozent reduziert. Damit kostet die Feinunze Gold nun noch 1.637,35 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Anfang der Handelswoche Kursverluste von 0,64 Prozent ergeben. Damit erzielt das Paar am Montagmorgen einen Kurs von 0,8048. Bei der Paarung EUR/JPY liegen die Kursverluste zum Montagmorgen bei 0,94 Prozent. Für die Paarung resultiert aus diesen Entwicklungen ein Kurs von 103,5245. Die Paarung EUR/CHF hat Kursverluste von 0,03 Prozent zu verzeichnen, die dem Paar am Montagmorgen einen Kurs von 1,2010 bescheren. Für die Paarung EUR/USD liegen die Kursverluste am Montagmorgen bei 0,84 Prozent. Die Paarung erzielt damit einen Kurs von 1,2975.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 08:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinschaftswährung verabschiedet sich im New Yorker Handel von ihrem Tageshoch</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/gemeinschaftswaehrung-verabschiedet-sich-im-new-yorker-handel-von-ihrem-tageshoch.html</link>
			<description>Die Gemeinschaftswährung hat sich am Donnerstag im Handel in New York weiterhin von ihrem Tageshoch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Gemeinschaftswährung hat sich am Donnerstag im Handel in New York weiterhin von ihrem Tageshoch verabschiedet, das bei 1,3180 US-Dollar lag. Letztlich wurde der Euro dann mit einem Kurs von 1,3147 US-Dollar gekauft und verkauft. Am Donnerstagnachmittag waren es die Äußerungen des Präsidenten der EZB, also der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, die für einen Auftrieb bei der Gemeinschaftswährung gesorgt hatten. Mario Draghi betonte die guten Aussichten auf einen nach wie vor stabilen Leitzins innerhalb der Eurozone. Für die Gemeinschaftswährung bedeutete diese Aussage Draghis einen Kursgewinn. 
Die Aussicht darauf, dass der Leitzins innerhalb der Eurozone weiterhin stabil bleiben soll, war für den Euro mit einem Auftrieb zum US-Dollar verknüpft, so die Expertenaussagen. Im Nachmittagshandel konnte die Gemeinschaftswährung zeitweise einen Kurs von 1,3180 US-Dollar erlangen, was das Tageshoch bedeutete – erst im späteren Handel New Yorks rutschte die Währung dann wieder ab.
Am Donnerstagmittag hatte die Europäische Zentralbank den Referenzkurs für die Gemeinschaftswährung auf 1,3123 US-Dollar fixiert. Am Mittwoch lag das Fixing noch bei 1,3131 US-Dollar. Der US-Dollar hatte damit am Donnerstag einen Preis von 0,7620 Euro, während er am Mittwoch 0,7616 Euro kostete.
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls ist zum Freitagmorgen um 0,08 Prozent gefallen. Damit erzielt die Feinunze Gold aktuell einen Preis von 1.637,00 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Ende der Handelswoche Kursverluste von 0,01 Prozent ergeben. Für die Paarung bedeutet das einen Kurs von 0,8128. Bei der Paarung EUR/JPY liegen die Kursverluste zum Freitagmorgen bei 0,11 Prozent. Die Paarung gelangt damit zu einem Kurs von 105,4690. Bei der Paarung EUR/CHF liegen die Kursgewinne bei 0,01 Prozent, womit die Paarung zum letzten Morgen der Handelswoche zu einem Kurs von 1,2016 gelangt. Die Paarung EUR/USD kann zum Freitagmorgen Kursgewinne von 0,03 Prozent verzeichnen, womit das Paar damit zu einem Kurs von 1,3158 gelangt.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 09:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Am Mittwochnachmittag hatte der Euro Druck zu verzeichnen</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/am-mittwochnachmittag-hatte-der-euro-druck-zu-verzeichnen.html</link>
			<description>Die insgesamt schwach ausgefallenen Konjunkturdaten, die am Mittwoch zur Veröffentlichung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die insgesamt schwach ausgefallenen Konjunkturdaten, die am Mittwoch zur Veröffentlichung gelangten, haben für den Euro erheblichen Druck mitgebracht – was die Gemeinschaftswährung dann letztlich unter die Marke von 1,32 US-Dollar drückte. Die Stimmung hat sich gerade im Verarbeitenden Gewerbe im April deutlich verschlechtert – und diese Entwicklungen waren auch für den Devisenhandel eher überraschend. Zudem gelten diese Daten auch in Deutschland als Stabilitätszeichen – und auch hier waren überraschende Verschlechterungen zu verzeichnen. Damit erlangte die Gemeinschaftswährung am Nachmittag noch einen Preis von 1,3150 US-Dollar, fiel aber im Tief sogar auf 1,3122 US-Dollar. Im Schnitt wurde die Gemeinschaftswährung damit um einen Cent geringer gehandelt als noch am Mittwochmorgen.
Seitens der Europäischen Zentralbank, der EZB, wurde der Referenzkurs am Mittwochmittag auf 1,3131 US-Dollar fixiert. Am Montag lag das Fixing bei 1,3214 US-Dollar.
Der Rückgang des Einkaufsmanagerindex für die Eurozone, der recht überraschend kam, reduzierte die Risikofreude der Anleger am Mittwochvormittag erheblich. Das wichtige Stimmungsbarometer der Industrie hatte seinen tiefsten Stand seit knapp drei Jahren erreicht und setzte nach Expertenmeinung Signale auf breiter Front. Weiterhin hatten auch die Sorgenkinder aus der Eurozone – nämlich Spanien und Italien – für Enttäuschung auf breiter Linie gesorgt. Sehr bedenklich empfanden Experten auch das deutlich zu verzeichnende Minus, das aus Deutschland kommt. Experten sehen hierin erste Anzeichen, dass auch Deutschland sich einem Krisenstrudelt nähert. 
Insgesamt ist der Abwärtstrend nicht auf die Eurozone beschränkt. Auch in Großbritannien und der Schweiz sind die Stimmungswerte sehr reduziert zu verzeichnen, wobei Experten hier allerdings noch keine Gründe für Pessimismus sehen. Hoffnungen werden derzeit auf USA und China gesetzt, wo sich die Aussichten in letzter Zeit deutlich verbessert haben. Insgesamt bietet sich hier nach Expertenmeinung ein stabiles weltwirtschaftliches Umfeld, das auch Europa in den kommenden Monaten die Chance auf Erholung liefern kann.
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat sich zum Donnerstagmorgen um 0,10 Prozent reduziert. Damit kostet die Feinunze Gold nun 1.648,60 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Donnerstagmorgen keine Kursveränderungen ergeben. Das Paar erzielt somit weiterhin einen Kurs von 0,8121. Bei der Paarung EUR/JPY liegen die Kursverluste zum Donnerstagmorgen bei 0,10 Prozent, was das Paar damit zu einem Kurs von 105,3990 führt. Für das Paar EUR/CHF haben sich Kursgewinne von 0,02 Prozent ergeben, die das Paar am Donnerstagmorgen zu einem Kurs von 1,2017 führen. Die Paarung EUR/USD hat zum Donnerstagmorgen Kursverluste von 0,07 Prozent zu verzeichnen, was für das Paar zu einem Kurs von 1,3146 führt. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 08:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinschaftswährung ist am Dienstag unter Druck geraten</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/gemeinschaftswaehrung-ist-am-dienstag-unter-druck-geraten.html</link>
			<description>Am Dienstag ist die Gemeinschaftswährung nach der Veröffentlichung der überraschend positiv...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Dienstag ist die Gemeinschaftswährung nach der Veröffentlichung der überraschend positiv ausgefallenen US-Konjunkturdaten erneut unter Druck geraten. Aufgrund der Veröffentlichung der Daten konnte der Euro nur noch einen Kurs von knapp über 1,32 US-Dollar erzielen. Die Gemeinschaftswährung kostete letztlich nach den Veröffentlichungen der Daten nur noch 1,3214 US-Dollar. Noch kurz vor Veröffentlichung der Daten war die Gemeinschaftswährung mit einem Kurs von knapp 1,3280 US-Dollar gehandelt worden. 
Die Stimmung in den USA wurde bei den Einkaufsmanagern innerhalb der Industrie als überraschend aufgehellt verzeichnet. Der Index hierzu war von 53,4 Punkten, die im vorherigen Monat zu verzeichnen waren, auf nunmehr 54,8 Punkte angestiegen. Von Experten war von einem Rückgang auf 53,0 Punkte ausgegangen worden. 
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat sich zum Mittwochmorgen um 0,14 Prozent reduziert. Damit kostet die Feinunze Gold nun 1.659,70 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Mittwochmorgen Kursverluste von 0,16 Prozent ergeben. Für das Paar ergibt sich aus diesen Entwicklungen ein Kurs von 0,8148. Bei der Paarung EUR/JPY liegen die Kurse unverändert vor, was für das Paar damit zum Mittwochmorgen einen Kurs von 106,1020 bedeutet. Die Paarung EUR/CHF erzielt zum Mittwochmorgen Kursgewinne von 0,01 Prozent, was für das Paar damit zu einem Kurs von 1,2017 führt. Bei der Paarung EUR/USD sind zur Mitte der Handelswoche Kursverluste von 0,10 Prozent zu verzeichnen, die dem Paar einen Kurs von 1,3225 liefern.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 08:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nach der Herabstufung Spaniens erfährt auch die Gemeinschaftswährung Belastung</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/nach-der-herabstufung-spaniens-erfaehrt-auch-die-gemeinschaftswaehrung-belastung.html</link>
			<description>Der Kurs der Gemeinschaftswährung ist zum Freitagmorgen nach der Absenkung der Kreditwürdigkeit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Kurs der Gemeinschaftswährung ist zum Freitagmorgen nach der Absenkung der Kreditwürdigkeit Spaniens, die durch die Ratingagentur S&amp;P, Standard &amp; Poor´s, erfolgte, wieder gesunken. Damit erzielt der Euro einen Kurs, der nur noch unter der Marke von 1,32 US-Dollar lag. Zuletzt wurde der Euro mit einem Preis von 1,3181 US-Dollar gehandelt. Damit hatte ein US-Dollar einen Wert von 0,7587 Euro.
Seitens der Europäischen Zentralbank, der EZB, wurde der Referenzkurs am Donnerstagmittag auf 1,3215 US-Dollar fixiert. Am Mittwoch lag das Fixing der EZB noch bei 1,3206 US-Dollar.
Durch die Ratingagentur Standard &amp; Poor´s wurde Spaniens Kreditwürdigkeit um gleich zwei Noten auf nunmehr ein BBB+ herabgesenkt. Und die Aussichten für Spanien bleiben weiterhin negativ. Experten gehen davon aus, dass eine weitere Herabstufung nicht ganz unwahrscheinlich ist. Die Gemeinschaftswährung geriet durch diese Entwicklungen schon im asiatischen Handel unter massiven Druck und sank sofort um 0,5 Cent. Auch die Entwicklungen in den Niederlanden, wo die Regierung nun doch noch eine Mehrheit für den Sparhaushalt finden konnte, bringt für die Gemeinschaftswährung keine wesentliche Aufhellung.
Der Nachmittag könnte noch durch Zahlen aus dem US-Bruttoinlandsprodukt für das erste Quartal des Jahres, das dann zur Veröffentlichung ansteht, Beeinflussung erfahren. 
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat sich zum Freitagmorgen um 0,23 Prozent reduziert. Damit kostet die Feinunze Gold nun 1.653,13 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Freitagmorgen Kursverluste von 0,03&nbsp; Prozent ergeben. Für die Paarung resultiert aus diesen Entwicklungen ein Kurs von 0,8150. Bei der Paarung EUR/JPY liegen die Kursverluste zum Freitagmorgen bei 0,64 Prozent. Das Paar gelangt durch diese Entwicklungen zu einem Kurs von 106,4600. Die Paarung EUR/CHF hat zum Ende der Handelswoche einen leichten Kursanstieg zu verzeichnen, der bei 0,01 Prozent liegt. Für die Paarung resultiert aus diesen Gewinnen ein Kurs von 1,2016, mit dem sie in den letzten Handelstag der Woche startet. Die Paarung EUR/USD hat zum Freitagmorgen Kursverluste zu verzeichnen. Die Verluste liegen bei 0,15 Prozent und liefern für das Paar einen Kurs von 1,3172.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 10:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bernanke bescheinigt dem Euro ein Ansteigen auf eine Marke über 1,32 US-Dollar</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/bernanke-bescheinigt-dem-euro-ein-ansteigen-auf-eine-marke-ueber-132-us-dollar.html</link>
			<description>Der Eurokurs ist nach Aussagen von Ben Bernanke, dem Präsidenten der US-Notenbank Fed, im späten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Eurokurs ist nach Aussagen von Ben Bernanke, dem Präsidenten der US-Notenbank Fed, im späten Handel New Yorks wieder auf eine Marke von über 1,32 US-Dollar geklettert. Vorher war die Gemeinschaftswährung zeitweilig deutlich unter diese Marke gerutscht. Zuletzt wurde der Euro mit einem Kurs von 1,3224 US-Dollar gehandelt. 
Seitens der Europäischen Zentralbank, der EZB, wurde der Referenzkurs der Gemeinschaftswährung am Mittwoch auf 1,3206 US-Dollar fixiert. Am Dienstag lag das Fixing für den Euro bei 1,3161 US-Dollar. Damit hatte der US-Dollar am Mittwoch einen Preis von 0,7572 Euro. Am Dienstag kostete der US-Dollar dagegen 0,7598 Euro.
Händler merken an, dass Ben Bernanke die Chancen auf ein weiteres Anleihekaufprogramm komplett offen gelassen hat. Die Aussage Ben Bernankes in der Pressekonferenz, die nach dem Zinsentscheid der US-Zentralbank gegeben wurde, ging dahin, dass er sagte, man sei bereit mehr zu tun. Diese Äußerungen haben nach Expertenmeinung für eine Stützung der Gemeinschaftswährung am Markt gesorgt. Nachdem die Fed einen insgesamt relativ positiven Ausblick im Hinblick auf die Arbeitsmarktsituation veröffentlicht hatte, mussten die Währungshüter sich allerdings bei den Prognosen für das nächste Jahr im Hinblick auf das Wirtschaftswachstum in den USA wieder deutlich zurückhaltender äußern.
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat sich zum Donnerstagmorgen um 0,10 Prozent erhöht. Damit kostet die Feinunze Gold 1.646,48 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Donnerstagmorgen Kursverluste von 0,02 Prozent ergeben. Diese Verluste führen das Paar damit zu einem Kurs von 0,8178. Bei der Paarung EUR/JPY liegen die Kursverluste zum Donnerstagmorgen bei 0,23 Prozent. Für die Paarung resultiert aus diesen Entwicklungen ein Kurs von 107,3255. Die Paarung EUR/CHF hat zum Donnerstagmorgen keine Kursveränderungen zu verzeichnen, was für das Paar damit einen Kurs von 1,2017 mit sich bringt. Die Paarung EUR/USD erzielt zum vorletzten Tag der Handelswoche einen Kursgewinn von 0,03 Prozent. Diese Kursgewinne liefern der Paarung damit einen Kurs von 1,3226.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 08:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinschaftswährung ist zum Dienstagabend wieder unter 1,32 US-Dollar gefallen</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/gemeinschaftswaehrung-ist-zum-dienstagabend-wieder-unter-132-us-dollar-gefallen.html</link>
			<description>Nachdem sich die Gemeinschaftswährung im Verlauf des Dienstag wieder deutlich von ihren Verlusten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nachdem sich die Gemeinschaftswährung im Verlauf des Dienstag wieder deutlich von ihren Verlusten des Vortages erholen konnte, ist sie zwischenzeitlich sogar auf eine Marke von über 1,32 US-Dollar angestiegen. Im Verlauf des New Yorker Handels wurde der Euro allerdings dann wieder etwas tiefer gehandelt und landete damit bei einem Kurs von 1,3188 US-Dollar. 
Seitens der Europäischen Zentralbank, der EZB, wurde der Referenzkurs für den Euro am Dienstagmittag auf 1,311 US-Dollar fixiert. Am Montag lag das Fixing&nbsp; bei 1,3131 US-Dollar.
Experten erkennen insgesamt im Devisenhandel trotz der Sorgen um die Eurokrise wieder einen spürbaren Optimismus. Dazu beigetragen haben nicht zuletzt die Anleiheauktionen in Italien sowie auch in Spanien. So ist insgesamt von den Renditen der Peripheriestaaten wieder ein wenig Druck genommen worden. Aus den positiven Entwicklungen resultiert auch, dass der Druck auf die Gemeinschaftswährung wieder etwas reduziert wurde. Der Kurs der Gemeinschaftswährung hat so wieder Stützung erhalten. In Spanien und in Italien waren nach den jeweiligen Auktionen von Staatsschulden die Renditen am Sekundärmarkt rückläufig. Auch die Niederlande, wo Neuwahlen aller Wahrscheinlichkeit im September stattfinden werden, hat sich trotz insgesamt großer politischer Unsicherheiten refinanzieren können.
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat sich zum Mittwochmorgen um 0,03 Prozent erhöht. Damit kostet die Feinunze Gold nun 1.642,35 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Mittwochmorgen Kursgewinne von 0,03 Prozent ergeben. Für die Paarung resultiert aus diesen Entwicklungen ein Kurs von 0,8177. Bei der Paarung EUR/JPY sind Kursgewinne von 0,29 Prozent zu verzeichnen, die der Paarung zum Mittwochmorgen einen Kurs von 107,490 liefern. Bei der Paarung EUR/CHF liegen die Kursgewinne zum Mittwochmorgen bei 0,03 Prozent, was für das Paar zu einem Kurs von 1,2018 führt. Die Paarung EUR/USD kann für den Mittwochmorgen einen Kursgewinn von 0,01 Prozent verzeichnen. Damit erzielt die Paarung am Mittwochmorgen einen Kurs von 1,3196.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 08:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Am Montagabend hielt sich die europäische Gemeinschaftswährung über 1,31 US-Dollar</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/am-montagabend-hielt-sich-die-europaeische-gemeinschaftswaehrung-ueber-131-us-dollar.html</link>
			<description>Im späten Handel in New York konnte sich die europäische Gemeinschaftswährung nach intensiven...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im späten Handel in New York konnte sich die europäische Gemeinschaftswährung nach intensiven Verlusten im Montagshandel bei einer Marke von 1,31 US-Dollar halten. Zuletzt notierte der Euro dann in New York bei 1,3143 US-Dollar, drohte aber zwischenzeitlich immer wieder unter die Marke von 1,31 US-Dollar abzurutschen.
Seitens der Europäischen Zentralbank, der EZB, wurde der Referenzkurs am Montag auf 1,3131 US-Dollar fixiert. Am Freitag lag das Fixing der EZB bei 1,3192 US-Dollar. Der US-Dollar hatte damit am Montag einen Preis von 0,7616 Euro, während er am Freitag für 0,7580 Euro gekauft werden konnte.
Nachdem der Euro im Vergleich zum Freitag aufgrund der veröffentlichten Konjunkturdaten sowie der Unsicherheiten innerhalb der Politik in der Eurozone seinen Boden verloren hatte, konnte er im New Yorker Handel wieder ein wenig zulegen. Die schwachen Konjunkturdaten aus der Eurozone sowie auch die Konjunkturdaten aus China hatten für eine Stimmungseintrübung gesorgt. Weiterhin waren es die Ergebnisse der ersten Wahlrunde der Präsidentschaftswahlen in Frankreich sowie das Rücktrittsangebot in der niederländischen Regierung, die für eine Belastung der Gemeinschaftswährung sorgten. Europa ist wieder in den Fokus der Aufmerksamkeit des Devisenhandels gerückt. Unsicherheiten sind in diesem Zusammenhang auch darin gegeben, wie Frankreich seine Sparmaßnahmen unter einen anderen Präsidenten gestalten könnte. Das Risiko in Europa ist zudem durch das Scheitern der Verhandlungen in den Niederlanden im Zusammenhang mit den Einsparungen im Haushalt erhöht worden.
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls ist zum Dienstagmorgen um 0,19 Prozent gesunken. Damit kostet die Feinunze Gold nun 1.635,55 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Dienstagmorgen Kurssteigerungen von 0,02 Prozent ergeben. Für die Paarung resultiert aus diesen Entwicklungen ein Kurs von 0,8160. Die Paarung EUR/JPY hat zum Dienstagmorgen einen Kurs von 106,4390 zu verzeichnen, der sich aus Kursverlusten von 0,20 Prozent ergibt. Bei der Paarung EUR/CHF ist weiterhin ein Kurs von 1,2018 gegeben, da sich zum Dienstagmorgen keine Kursveränderungen für das Paar ergeben haben. Die Paarung EUR/USD hat auch keine Kursveränderungen zu verzeichnen. Damit kann das Paar auch am Dienstagmorgen einen Kurs von 1,3157 halten.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 09:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinschaftswährung fällt unter die Marke von 1,32 US-Dollar</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/gemeinschaftswaehrung-faellt-unter-die-marke-von-132-us-dollar.html</link>
			<description>Der Kurs der Gemeinschaftswährung ist im frühen Handel unter die Marke von 1,32 US-Dollar...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Kurs der Gemeinschaftswährung ist im frühen Handel unter die Marke von 1,32 US-Dollar gerutscht. Zuletzt wurde die Gemeinschaftswährung mit 1,3189 US-Dollar verkauft. Der US-Dollar hatte damit einen Preis von 0,7582 Euro. Im asiatisch geprägten Handel wurde die Gemeinschaftswährung zeitweise noch mit 1,3210 US-Dollar gehandelt.
Seitens der Europäischen Zentralbank, der EZB, wurde der Referenzkurs am Freitag auf 1,3192 US-Dollar fixiert. Am Donnerstag lag das Fixing der EZB für den Referenzkurs bei 1,3086 US-Dollar.
Die Unsicherheit an den Märkten hält derzeit an, denn die Entwicklung der Schuldenkrise in der Eurozone steht weiterhin im Fokus der Anleger. Daraus entwickeln sich Belastungen für die Gemeinschaftswährung. Auch die Präsidentschaftswahlen in Frankreich werden derzeit genau beobachtet und der Sozialist Francois Hollande erhielt hier die deutlich meisten Stimmen. Umfragen besagen, dass er auch bei den Stichwahlen, die in zwei Wochen stattfinden werden, einen Sieg davonträgt.
Hollandes Ziel ist es, nach einem Wahlsieg das europäische Fiskalpaket erneut zu verhandeln. Weiterhin steht in den Niederlanden die Regierung aufgrund der Streitigkeiten um ein Sparpaket vor ihrem Aus. Schon am heutigen Montagabend könnte ein Rücktritt des Ministerpräsidenten Mark Rutte zu verzeichnen sein. Damit stehen dann auch in den Niederlanden Neuwahlen an.
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat sich zum Montagmorgen um 0,08 Prozent reduziert. Für die Feinunze Gold steht nun ein Preis von 1.641,40 US-Dollar aus.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Anfang der neuen Handelswoche Kursverluste von 0,25 Prozent ergeben. Damit erzielt das Paar zum Montagmorgen einen Kurs von 0,8176. Bei der Paarung EUR/JPY liegen die Kursverluste bei 0,88 Prozent. Das Paar erzielt durch diese Entwicklungen zum Montagmorgen einen Kurs von 106,8580. Die Paarung EUR/CHF hat zum Wochenanfang Kursgewinne von 0,07 Prozent zu verzeichnen. Resultierend aus den Kursgewinnen hat die Paarung am Montagmorgen einen Kurs von 1,2018 zu verzeichnen. Bei der Paarung EUR/USD liegen Kursverluste von 0,42 Prozent vor, die dem Paar damit am Wochenanfang einen Kurs von 1,3164 bescheren. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 10:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinschaftswährung hat sich im späten Handel stabil gezeigt</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/gemeinschaftswaehrung-hat-sich-im-spaeten-handel-stabil-gezeigt.html</link>
			<description>Im späten New Yorker Handel zeigte sich die Gemeinschaftswährung stabil, allerdings weniger fest...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im späten New Yorker Handel zeigte sich die Gemeinschaftswährung stabil, allerdings weniger fest als im späten europäischen Nachmittagsgeschäft zu erwarten war. Letztlich musste für den Euro 1,3128 US-Dollar gezahlt werden.
Seitens der Europäischen Zentralbank, der EZB, wurde der Referenzkurs am Donnerstag auf 1,3086 US-Dollar fixiert. Am Mittwoch lag das Fixing bei 1,3093 US-Dollar. Damit hatte der US-Dollar am Donnerstag einen Preis von 0,7642 Euro, am Mittwoch musste für einen US-Dollar 0,7638 Euro gezahlt werden.
Experten bestätigen, dass die neuesten spanischen Anleihe-Auktionen insgesamt zufriedenstellend verlaufen sind. Trotzdem zeigen sich die Anleger noch immer sehr skeptisch, was die Schuldenproblematik in der Euro-Zone angeht. Die entscheidende Marke für den Euro liegt bei 1,30 US-Dollar. Weiterhin droht dem Euroraum nach Expertenmeinung insgesamt ein recht düsteres Bild. Dabei wird von Experten nicht nur die Abstufung einiger Euroländer fokussiert – und das auch noch im aktuellen Jahr – auch gehen Experten davon aus, dass der finanziell angeschlagene Euro-Staat Spanien noch innerhalb des laufenden Jahres die Hilfe der Euro-Partnerstaaten für sich in Anspruch nehmen muss, um sich finanziell sanieren zu können.
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat sich zum Freitagmorgen um 0,09 Prozent erhöht. Damit kostet die Feinunze Gold nun 1.645,10 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Freitagmorgen Kursgewinne von 0,07 Prozent ergeben. Für die Paarung bedeutet das einen Kurs von 0,8188. Bei der Paarung EUR/JPY liegen die Kursgewinne zum Ende der Handelswoche bei 0,32 Prozent. Für die Paarung EUR/JPY resultiert aus diesen Entwicklungen ein Kurs von 107,3095. Bei der Paarung EUR/CHF liegen die Kursverluste zum Ende der Handelswoche bei 0,01 Prozent. Für das Paar resultiert aus diesen Entwicklungen zum Ende der Handelswoche ein Kurs von 1,2019. Die Paarung EUR/USD hat zum Ende der Handelswoche am Freitagmorgen Kursgewinne von 0,12 Prozent zu verzeichnen, die dem Paar einen Kurs von 1,3152 liefern.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 08:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinschaftswährung kann sich knapp über 1,31 US-Dollar halten</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/gemeinschaftswaehrung-kann-sich-knapp-ueber-131-us-dollar-halten.html</link>
			<description>Der Kurs der Gemeinschaftswährung hat sich am Donnerstagmorgen bei einer Marke von 1,31 US-Dollar...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Kurs der Gemeinschaftswährung hat sich am Donnerstagmorgen bei einer Marke von 1,31 US-Dollar halten können. Dabei wird für heute mit Spannung die Versteigerung der spanischen Staatsanleihen erwartet.
Seitens der Europäischen Zentralbank, der EZB, wurde der Referenzkurs am Mittwoch auf 1,3093 US-Dollar fixiert. Am Dienstag lag das Fixing bei 1,3132 US-Dollar.
Das wirtschaftlich angeschlagene Land der Eurozone, nämlich Spanien, wird am Donnerstagvormittag Staatsanleihen mit einer Laufzeit bis zu zehn Jahren versteigern. Bedingt dadurch, dass sich die Lage am spanischen Anleihenmarkt derzeit stark zuspitzt, könnte diese Auktion für die Gemeinschaftswährung intensive Bewegungen mit sich bringen. Bis zur Auktion in Spanien werden Anleger am Devisenmarkt daher wohl Zurückhaltung üben, wie Experten vermuten. Am Nachmittag wird dann die Veröffentlichung von Konjunkturdaten aus den USA für frischen Wind in den Devisenkursen sorgen. 
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat sich zum Donnerstagmorgen um 0,01 Prozent erhöht. Der Preis für die Feinunze Gold liegt damit bei 1.641,00 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Donnerstagmorgen Kursverluste von 0,20 Prozent ergeben. Für die Paarung resultiert aus diesen Entwicklungen ein Kurs von 0,8173. Bei der Paarung EUR/JPY liegen die Kursgewinne bei 0,26 Prozent, was für das Paar zu einem Kurs von 106,8970 führt. Die Paarung EUR/CHF hat Kursgewinne in Höhe von 0,04 Prozent zum Donnerstagmorgen zu verzeichnen. Die Paarung erzielt durch diese Entwicklungen einen Kurs von 1,2022. Bei der Paarung EUR/USD liegen die Kursgewinne zum Donnerstagmorgen bei 0,03 Prozent. Für das Paar ergibt sich aus diesen Kursveränderungen ein neuer Kurs von 1,3123.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 09:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinschaftswährung hält sich auch am Mittwochmorgen stabil</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/gemeinschaftswaehrung-haelt-sich-auch-am-mittwochmorgen-stabil.html</link>
			<description>Am Mittwochmorgen – also zur Mitte der Handelswoche – startet der Euro stabil in den Handelstag....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Mittwochmorgen – also zur Mitte der Handelswoche – startet der Euro stabil in den Handelstag. Mit einer Marke, die vorerst bei 1,31 US-Dollar liegt, zeigt sich die Gemeinschaftswährung wieder sehr solide. Nach Experteneinschätzung werden Anleger aber auf eine sehr bedeutsame Versteigerung von spanischen Staatsanleihen warten, die am Donnerstag stattfindet. Darüber hinaus wird auch die Veröffentlichung des ifo-Geschäftsklimas am Freitag einen wichtigen Einfluss auf das Verhalten der Anleger nehmen. 
Im frühen europäischen Handel hatte der Euro einen Status von 1,3114 US-Dollar. Ein US-Dollar hatte damit einen Preis von 0,7622 Euro. Am Dienstag wurde der Referenzkurs seitens der Europäischen Zentralbank, der EZB, auf 1,3132 US-Dollar fixiert. Am Montag lag das Fixing bei 1,3024 US-Dollar.
Experten gehen davon aus, dass sich die Nervosität unter den Anlegern mit Fokus auf die sehr angespannte Lage an den italienischen und spanischen Anleihemärkten wieder etwas reduziert hat. Eine Entwarnung bedeutet dies aber nicht. Der Donnerstag bringt mit der Versteigerung von Staatsanleihen in Spanien einen wichtigen Indikator auf das Programm, der noch zu eher unangenehmen Entwicklungen für die Anleger führen kann. Daher ist insgesamt von einer zurückhaltenden Haltung der Anleger an den Devisenmärkten auszugehen, bis die spanischen Auktionen stattgefunden haben.
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat sich zum Mittwochmorgen um 0,19 Prozent erhöht. Damit erzielt die Feinunze Gold am Mittwochmorgen einen aktuellen Preis von 1.653,20 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Bei der Paarung EUR/GBP haben sich zur Mitte der Handelswoche Kursverluste von 0,06 Prozent ergeben, die für das Paar zu einem Kurs von 0,8237 führen. Bei der Paarung EUR/JPY sind Kursgewinne von 0,46 Prozent zu verzeichnen, was für die Paarung einen Kurs von 106,6385 bedeutet. Die Paarung EUR/CHF kann zum Mittwochmorgen Kursgewinne verzeichnen, die bei 0,05 Prozent liegen. Damit gelangt die Paarung zur Wochenmitte zu einem Kurs von 111,2225. Die Paarung EUR/USD hat zum Mittwochmorgen Kursverluste von 0,05 Prozent zu verzeichnen. Die Paarung gelangt durch diese Verluste zu einem Kurs von 1,3121.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 09:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Euro befindet sich nach einer Erholung wieder über der Marke 1,31 US-Dollar</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/euro-befindet-sich-nach-einer-erholung-wieder-ueber-der-marke-131-us-dollar.html</link>
			<description>Der Euro hält sich am Dienstag nach der deutlich spürbaren Kurserholung vom Montag weiterhin über...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Euro hält sich am Dienstag nach der deutlich spürbaren Kurserholung vom Montag weiterhin über der Marke von 1,31 US-Dollar. Die Kurserholung war schon am späten Montagabend gegeben. Nachdem der Start bei einer Marke von 1,3135 US-Dollar lag, hatte die Gemeinschaftswährung am Dienstagmorgen einen Kurs von 1,3110 US-Dollar zu verzeichnen. Im späten Handel am Montag waren es die Kursgewinne der US-amerikanischen Standardwerte, die nach den insgesamt guten Konjunkturdaten die Risikobereitschaft der Anleger angefacht haben und damit für einen Auftrieb für die Gemeinschaftswährung gesorgt haben.
Am Montagmittag wurde der Referenzkurs seitens der Europäischen Zentralbank, der EZB, auf 1,3024 US-Dollar fixiert. Am Freitag lag das Fixing noch bei 1,3148 US-Dollar.
Trotz neuester Kurserholungen besteht nach Expertenaussagen aber weiterhin eine große Nervosität am Markt, die sich aus der Euro-Schuldenkrise im Hintergrund ergibt. Gerade die Sorge um die konjunkturellen Entwicklungen in Spanien haben für den Euro in den letzten Tagen Verkaufsdruck mitgebracht. Der weitere Handelsverlauf dürfte nach Expertenmeinung dahingehend verlaufen, dass Investoren die Lage des spanischen Anleihenmarktes im Fokus behalten. Wenn die Rendite der richtungsweisenden zehnjährigen spanischen Staatsanleihen stärker über eine Marke von sechs Prozent steigt, könnte das für den Euro eine große Belastung darstellen. 
Experten schätzen, dass Anleger auch mit großer Spannung auf die Veröffentlichung des ZEW-Konjunkturindikators warten werden, der am späten Vormittag veröffentlicht wird. Eine Eintrübung wird nach Expertenmeinung wohl sehr wahrscheinlich sein. Überraschend schwach abschneidend, kann der ZEW-Indikator dann auch für weiteren Verkaufsdruck bei der Gemeinschaftswährung sorgen. 
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat sich zum Dienstagmorgen um 0,26 Prozent reduziert. Damit erzielt die Gemeinschaftswährung einen Preis von 1.647,85 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Dienstagmorgen Kursverluste von 0,11 Prozent ergeben. Damit erzielt die Paarung einen Kurs von 0,8252. Die Paarung EUR/JPY hat Kursverluste von 0,21 Prozent zu verzeichnen, die für die Paarung zu einem Kurs von 105,4905 führen. Bei der Paarung EUR/CHF sind zum Dienstagmorgen keine Kursveränderungen zu verzeichnen, was für die Paarung damit einen Kurs von 1,2018 mit sich bringt. Das Paar EUR/USD hat zum Dienstagmorgen Kursverluste von 0,16 Prozent hinzunehmen, die das Paar damit zu einem Kurs von 1,3111 führen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 09:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Euro erhält Belastungen aus Spanien</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/euro-erhaelt-belastungen-aus-spanien.html</link>
			<description>Der Erholungskurs, den die Gemeinschaftswährung zum Freitagmorgen begonnen hat, ist zum Ende des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Erholungskurs, den die Gemeinschaftswährung zum Freitagmorgen begonnen hat, ist zum Ende des freitäglichen Handels wieder unterbrochen worden. Die Hintergründe liegen in den Belastungen, die sich für die Gemeinschaftswährung aus Spanien ergeben. Im Tagesverlauf musste die Gemeinschaftswährung um mehr als einen Cent nachgeben. Ein Euro hatte damit zuletzt einen Preis von 1,3081 US-Dollar, nachdem er im asiatischen Handel kurz über die Marke von 1,32 US-Dollar steigen konnte. Händler haben verschiedene Belastungsfaktoren für diese Entwicklungen verantwortlich gemacht, allerdings sind es die negativen Nachrichten aus Spanien, der viertgrößten Euro-Wirtschaft, die die Belastungen besonders intensiv ausfallen lassen. 
Seitens der Europäischen Zentralbank, der EZB, wurde der Referenzkurs auf 1,3148 US-Dollar fixiert. Am Donnerstag&nbsp; lag das Fixing bei 1,3153 US-Dollar. Damit hatte der US-Dollar am Freitag einen Preis von 0,7606 Euro, am Donnerstag lag der Preis für den US-Dollar bei 0,7603 Euro.
Trotz der Verluste in jüngster Vergangenheit hat sich der Euro innerhalb der vergangen Wochen von seinen intensiven Verlusten seit Anfang April erholen können. Trotzdem musste die Gemeinschaftswährung dann auch zum Ende der Handelswoche eine Schmelze der erzielten Gewinne verkraften – und die Gewinne reduzierten sich durch die Entwicklungen letztlich auf die Hälfte. Die Belastungen aus den spanischen Nachrichten im Hinblick auf den spanischen Finanzsektor waren sehr intensiv ausgefallen. Im März waren es die Ausleihungen den spanischen Banken bei der EZB, die stark gestiegen waren und die zu einem neuen Rekordhoch geführt hatten. 
Die Entwicklungen zeigen wieder einmal, wie sehr die spanischen Geldinstitute auf das frische Geld der Zentralbank angewiesen sind, weil sie von den Banken aus den anderen Euro-Ländern nur wenig Vertrauen entgegengebracht bekommen. Und so verschlechterte sich am Freitag auch die Lage am Anleihemarkt in Spanien. Die Renditen für die spanischen Staatstitel, die als Maßstab für das Misstrauen der Investoren gelten – hatten ihren höchsten Anstieg seit November 2011 zu verzeichnen. 
Auch bei den Prämien für Ausfallversicherungen, den so genannten CDS, waren intensive Anstiege zu verzeichnen. Weiterer Druck für die Gemeinschaftswährung kam von den Aussagen der EZB, wonach das niederländische Ratsmitglied Klaas Knot den Spekulationen auf eine Reaktivierung des derzeit ruhenden Anleihekaufprogramms der Notenbank eine klare Absage erteilt hatte. 
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat sich zum Montagmorgen um 0,71 Prozent reduziert. Damit kostet die Feinunze Gold nun 1.647,20 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Montagmorgen Kursverluste von 0,32 Prozent ergeben. Damit erzielt die Paarung einen Kurs von 0,8226. Die Paarung EUR/JPY erzielt zum Montagmorgen einen Kursverlust von 1,02 Prozent. Bei der Paarung ergibt sich aus diesen Entwicklungen ein Kurs von 104,9865. Bei der Paarung EUR/CHF liegen die Kursverluste zum Wochenanfang bei 0,03 Prozent. Das Paar gelangt so zu einem Kurs von 1,2021. Die Paarung EUR/USD hat zum Anfang der Handelswoche Kursverluste von 0,40 Prozent zu verzeichnen, die dem Paar einen Kurs von 1,3025 zum Montagmorgen liefern.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 08:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Ende der Handelswoche beginnt für den Euro im leichten Minus</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/das-ende-der-handelswoche-beginnt-fuer-den-euro-im-leichten-minus.html</link>
			<description>Die Konjunkturdaten, die aus China veröffentlich wurden, sind insgesamt recht enttäuschend zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Konjunkturdaten, die aus China veröffentlich wurden, sind insgesamt recht enttäuschend zu verzeichnen. Genau diese Daten waren es auch, die den Euro am Freitagmorgen leicht unter Druck gebracht haben. Die Zahlen in China sind deutlich schwächer als erwartet ausgefallen und so ist das Wachstum im ersten Quartal 2012 für China schwächer als Experten dies prognostiziert hatten. Somit wurde auch die Risikofreude an den Märkten reduziert – was wiederum für die Gemeinschaftswährung eine Belastung bedeutet. Am frühen Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,3173 US-Dollar, damit weniger als noch am Donnerstagabend. Insgesamt hat die Gemeinschaftswährung im Wochenverlauf allerdings deutlich zulegen können – am Montag war die Gemeinschaftswährung noch in einem Tief von 1,3030 US-Dollar in die Woche gestartet.
Die veröffentlichten Daten des chinesischen Wachstums für das erste Quartal brachten am Markt bereits am Morgen starke Ernüchterung. In den ersten drei Monaten des Jahres waren die Wirtschaftsleistungen mit 8,1 Prozent verglichen mit dem gleichen Zeitraum des vergangenen Jahres innerhalb der letzten drei Jahre am geringsten gestiegen. Am Donnerstagabend waren es noch Spekulationen, die für eine gute Stimmung sorgten, denn nach diesen sollte der Wert höher als prognostiziert ausfallen können. Experten hatten in Peking noch vor zwei Wochen mit einem Anstieg der Wirtschaft in China im Bereich von 8,4 Prozent gerechnet. Insgesamt ist China die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt, damit sehr bedeutsam.
Wirklich bewegende Fundamentaldaten, die den Markt bewegen, werden im heutigen Handel nicht erwartet. Nur die Umfragewerte und Preiszahlen für das Konsumentenvertrauen in den USA könnten noch die&nbsp; Aufmerksamkeit auf sich lenken. Experten sehen trotz der im Wochenverlauf stattgefundenen Erholung der Gemeinschaftswährung weiterhin eine starke Belastung auf ihr. Der technische Ausblick hat sich nur unwesentlich verändert, so Experten.
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat sich zum Freitagmorgen um 0,07 Prozent reduziert. Die Feinunze Gold kostet damit 1.674,00 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Ende der Handelswoche Kursverluste von 0,06 Prozent ergeben. Damit erzielt die Paarung einen Kurs von 0,8258. Bei der Paarung EUR/JPY liegen die Kursverluste zum Freitagmorgen bei 0,04 Prozent. Für das Paar resultiert aus diesen Entwicklungen ein Kurs von 106,5810. Die Paarung EUR/CHF erzielt zum Abschluss der Handelswoche Kursgewinne, die bei 0,04 Prozent liegen. Für das Paar ergibt sich daraus ein Kurs von 1,2019. Bei der Paarung EUR/USD sind Kursverluste von 0,15 Prozent zu verzeichnen, die das Paar damit zum Freitagmorgen zu einem Kurs von 1,3168 führen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 09:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eurokrise macht sich im Devisenmarkt wieder deutlich bemerkbar</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/eurokrise-macht-sich-im-devisenmarkt-wieder-deutlich-bemerkbar.html</link>
			<description>Die Eurokrise macht sich im Devisenmarkt wieder sehr deutlich bemerkbar. Gerade die Sorge um...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Eurokrise macht sich im Devisenmarkt wieder sehr deutlich bemerkbar. Gerade die Sorge um Spanien beherrscht derzeit die Märkte, da die letzte Auktion der Staatsanleihen nicht erfolgreich verlaufen ist und die Anleihekurse somit insgesamt unter Druck gerieten. Zudem ist der sichere Hafen von deutschen Staatsanleihen stark gefragt und der Euro-Bund-Future erzielt intensive Hochs. Am Devisenmarkt sind derzeit bekannte Muster von Reaktionen der Anleger zu verzeichnen. Der US-Dollar wird als sicherer Hafen stark nachgefragt und auch die Türkische Lira erhält erneuten Zuspruch. Der Euro gab nach – und das nicht nur gegenüber dem US-Dollar, sondern auch gegenüber den anderen wichtigen Währungen wie dem britischen Pfund, dem Schweizer Franken und dem Japanischen Yen.
Die Paarung EUR/USD ist nach zahlreichen Versuchen, den Widerstand von 1,3350 US-Dollar zu knacken, wieder gefallen. Zum Anfang der Handelswoche nach den Osterfeiertagen war der Wechselkurs bedingt durch die Turbulenzen, die am Renten- und Aktienmarkt zu verzeichnen waren, dennoch unerwartet stabil. Derzeit kann sich die Unterstützung bei 1,3050 US-Dollar halten, allerdings fragen sich Experten, wie lange diese Tendenz noch anhält. Insgesamt stehen die Chancen allerdings gut, dass der Bereich von 1,3050/1,3050 US-Dollar gehalten werden kann. Auch wenn sich Trader insgesamt zurzeit in Geduld üben müssen, sehen Experten die Chancen nicht schlecht, dass der Euro wieder über die Marke von 1,3150 US-Dollar steigen kann. 
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls ist zum Donnerstagmorgen um 0,01 Prozent gestiegen. Damit kostet die Feinunze Gold nun 1.658,80 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Donnerstagmorgen Kursgewinne von 0,14 Prozent ergeben. Das Paar erzielt so einen Kurs von 0,8251. Bei der Paarung EUR/JPY liegen die Kursgewinne zum Donnerstagmorgen bei 0,43 Prozent. Aus diesen Entwicklungen resultiert für das Paar ein Kurs von 106,4485. Die Paarung EUR/CHF hat zum Donnerstagmorgen Kursverluste von 0,03 Prozent zu verzeichnen, die dem Paar damit einen Kurs von 1,2025 liefern. Bei der Paarung EUR/USD liegen die Kursgewinne zum vorletzten Tag der Handelswoche bei 0,27 Prozent, was für das Paar zu einem Kurs von 1,3146 am Donnerstagmorgen führt. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 08:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schuldenkrise tritt wieder in den Vordergrund &ndash; Eurokurs sinkt</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/schuldenkrise-tritt-wieder-in-den-vordergrund-eurokurs-sinkt.html</link>
			<description>Die Schuldenkrise, die sich in Europa wieder verschärft hat, hat dem Kurs der Gemeinschaftswährung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Schuldenkrise, die sich in Europa wieder verschärft hat, hat dem Kurs der Gemeinschaftswährung intensive Belastungen gebracht. Am Dienstagabend rutschte die Gemeinschaftswährung wieder unter einen Kurs von 1,31 US-Dollar, konnte sich aber zum Mittwochmorgen wieder kurzfristig leicht erholen. Damit wurde der Euro letztlich mit 1,3078 US-Dollar am Markt gehandelt. Im asiatischen Handel hatte die Gemeinschaftswährung zuletzt noch einen Preis von 1,3145 US-Dollar.
Seitens der Europäischen Zentralbank – der EZB – wurde der Referenzkurs am Dienstag auf 1,3114 US-Dollar fixiert. Am Donnerstag vor den Osterfeiertagen lag das Fixing der EZB noch bei 1,3868 US-Dollar. Der US-Dollar hatte damit am Dienstag einen Preis von 0,7625 Euro. Am Donnerstag vor den Feiertagen lag der Preis für den US-Dollar noch bei 1,3868 US-Dollar.
Der Eurokurs konnte von den deutlich schwächer als zuvor erwarteten US-Konjunkturdaten nur bedingt profitieren. Nur für einen sehr kurzen Zeitraum erlebte die Gemeinschaftswährung nach der Veröffentlichung der schwachen US-Konjunkturdaten seinen Auftrieb. Experten prognostizieren, dass wenn die US-Konjunkturdaten sich in den nächsten Tagen erholen, damit wieder positiver ausfallen, der Euro weiterhin unter starken Druck geraten wird. Der wiederum erhöhte Anstieg der Risikoaufschläge für italienische und auch spanische Staatsanleihen bringt intensive Belastungen für die Gemeinschaftswährung mit sich. Die Rendite für zehnjährige Staatsanleihen aus Spanien bewegt sich trotz der am Wochenende, also am Samstag, veröffentlichten weiteren Sparmaßnahmen schon wieder in Richtung der Marke von sechs Prozent.
Sollten mit Spanien und Italien zwei weitere Länder des Eurobereiches unter Druck geraten, wird sich nach Expertenauskunft diese Entwicklung auch negativ auf den Euro auswirken. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat bereits verdeutlich, dass nicht noch mehr Geld für eine erneute Bewältigung der Krise bereitgestellt werden soll. Insgesamt ist der Devisenhandel am Dienstag nach den Osterfeiertagen sehr dünn ausgefallen, was nach Expertenauskunft auch die größeren Kursausschläge erklärt, die sich in einem dünnen Handel besonders intensiv bemerkbar machen.
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat sich zum Mittwochmorgen um 0,11 Prozent reduziert. Damit kostet die Feinunze Gold am Mittwochmorgen 1.658,70 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zur Mitte der Handelswoche Kursverluste von 0,03 Prozent abgezeichnet. Für das Paar resultiert aus diesen Entwicklungen ein Kurs von 0,8246. Bei der Paarung EUR/JPY liegen die Kursgewinne zur Wochenmitte bei 0,48 Prozent, was für das Paar zu einem Kurs von 106,1305 führt. Die Paarung EUR/CHF erzielt zum Mittwochmorgen einen Kurs von 1,2017, der sich aus einem Kursanstieg zur Wochenmitte von 0,01 Prozent ergibt. Für das Paar EUR/USD liegen die Kursgewinne zum Mittwochmorgen bei 0,31 Prozent. Damit erzielt das Paar einen Kurs von 1,3123.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 09:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kurs der Gemeinschaftswährung hält sich über der Marke von 1,31 US-Dollar</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/kurs-der-gemeinschaftswaehrung-haelt-sich-ueber-der-marke-von-131-us-dollar.html</link>
			<description>Die Gemeinschaftswährung kann sich am Dienstagmorgen – nach den Osterfeiertagen – knapp über der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Gemeinschaftswährung kann sich am Dienstagmorgen – nach den Osterfeiertagen – knapp über der Marke von 1,31 US-Dollar halten. Zwar hatten Analysten einen Absturz erwartet, allerdings ist dieser deutlich geringer als von den Experten befürchtet ausgefallen, obwohl die US-Arbeitsmarktdaten relativ schwach zu verzeichnen waren. Zuletzt wurde die Gemeinschaftswährung im Handel mit 1,3120 US-Dollar gekauft. Im frühen asiatischen Handel hatte der Euro ein Abrutschen auf 1,3100 US-Dollar hinzunehmen.
In den USA sind die Arbeitsmarktdaten für den Monat März sehr viel schwächer als erwartet ausgefallen. Experten hatten außerhalb der Landwirtschaft auf eine Schaffung von 205.000 neuen Stellen gesetzt. Real wurden allerdings nur 120.000 neue Arbeitsplätze geschaffen. Im Februar dagegen waren mit den 240.000 geschaffenen Stellen 13.000 Stellen mehr geschaffen worden, als Experten prognostiziert hatten. Durch diese Daten könnte sich nach Expertenmeinung die Diskussion um ein drittes Anleihekaufprogramm, QE3, seitens der US-Notenbank Fed erneut ergeben. Die Gemeinschaftswährung konnte ihren Trend nach unten zunächst stoppen und nach intensiven Kursverlusten der letzten Woche auch eine deutliche Stabilisierung erzielen.
Seitens der Europäischen Zentralbank, der EZB, wurde der Referenzkurs am Donnerstag auf 1,3068 US-Dollar fixiert. Am Mittwoch lag das Fixing bei 1,3142 US-Dollar. Auch wenn der Eurokurs bedingt durch die insgesamt negativen US-Arbeitsmarktdaten kurzfristig auf eine Marke von über 1,31 US-Dollar gesprungen war, blieben die Umsätze am Montag dennoch bedingt durch den europäischen Feiertag deutlich niedriger als sonst.
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat sich zum Dienstagmorgen um 0,66 Prozent erhöht. Damit kostet die Feinunze Gold nun 1.652,10 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Dienstagmorgen Kursgewinne von 0,04 Prozent ergeben. Damit erzielt die Paarung einen Kurs von 0,8249. Bei der Paarung EUR/JPY liegen die Kursverluste bei 0,49 Prozent. Für das Paar resultiert aus diesen Entwicklungen zum Dienstagmorgen ein Kurs von 106,5775. Bei der Paarung EUR/CHF sind zum Dienstagmorgen keine Kursveränderungen zu verzeichnen. Für das Paar bedeutet das einen Kurs von 1,2019. Die Paarung EUR/USD erzielt zum Dienstagmorgen Kursgewinne von 0,01 Prozent. Damit gelangt die Paarung zu einem Kurs von 1,3111.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 09:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinschaftswährung kann sich von den jüngsten Kursverlusten wieder erholen</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/gemeinschaftswaehrung-kann-sich-von-den-juengsten-kursverlusten-wieder-erholen.html</link>
			<description>Der Kurs der Gemeinschaftswährung hat am Donnerstag im frühen europäisch geprägten Handel...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Kurs der Gemeinschaftswährung hat am Donnerstag im frühen europäisch geprägten Handel Erholungen von den letzten Kursverlusten gezeigt. Die Gemeinschaftswährung wurde damit zum Beginn des europäischen Handels mit 1,3155 US-Dollar gehandelt. Ein US-Dollar hatte damit einen Preis von 0,7602 Euro. Im frühen asiatisch geprägten Handel hatte der Euro nur einen Preis von 1,3136 US-Dollar.
Seitens der europäischen Zentralbank, der EZB, wurde der Referenzkurs auf 1,3142 US-Dollar für den Mittwoch fixiert. Am Dienstag lag das Fixing bei 1,3315 US-Dollar.
Experten äußern sich derzeit von einer leichten Gegenbewegung, nachdem der Euro an den beiden vorherigen Tagen starke Kursverluste verkraften musste. Die sinkenden Hoffnungen auf eine erneute geldpolitische Lockerung durch die Fed sowie auch insgesamt ein enttäuschender Verlauf der Anleiheauktionen in Spanien, die am Mittwoch stattfanden, haben für die Gemeinschaftswährung enormen Druck mit sich gebracht.
Für den weiteren Handelsverlauf am Donnerstag werden noch Veröffentlichungen aus Deutschland hinsichtlich der Zahlen für die Industrieproduktion erwartet. Für die USA sind es die Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung, die am heutigen Donnerstag noch zur Veröffentlichung gelangen.
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat sich zum Donnerstagmorgen um 0,24 Prozent erhöht. Damit kostet die Feinunze Gold nun aktuell 1.624,70 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Donnerstagmorgen Kursverluste von 0,05 Prozent ergeben, die für das Paar zu einem Kurs von 0,8265 führen. Bei der Paarung EUR/JPY liegen die Kursverluste bei 0,42 Prozent. Für das Paar resultiert aus diesen Entwicklungen ein Kurs von 108,0565. Die Paarung EUR/CHF kann zum Donnerstagmorgen Kursgewinne von 0,04 Prozent verzeichnen, die dem Paar damit einen Kurs von 1,2040 liefern. Bei der Paarung EUR/USD liegen die Kursverluste zum Donnerstagmorgen bei 0,04 Prozent. Die Paarung gelangt durch diese Entwicklungen zu einem Kurs von 1,3135.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 10:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinschaftswährung geht stark belastet in den Mittwochshandel</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/gemeinschaftswaehrung-geht-stark-belastet-in-den-mittwochshandel.html</link>
			<description>Der Kurs der europäischen Gemeinschaftswährung geht auch am Mittwochmorgen weiter seiner Talfahrt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Kurs der europäischen Gemeinschaftswährung geht auch am Mittwochmorgen weiter seiner Talfahrt nach. Die Hintergründe sehen Experten in den Aussagen, die seitens der US-Notenbank Fed getätigt wurden. Die Talfahrt, die der Euro bereits am Dienstag genommen hat, setzt er am Mittwoch nahezu ungebremst fort. Die US-Notenbank Fed hat mit ihren Aussagen die Hoffnungen auf geldpolitische Lockerungen gestützt, damit für den US-Dollar wichtige Stärkung geliefert. Der Euro dagegen wurde durch diese Aussichten stark belastet. Der Euro wurde mit 1,3197 US-Dollar gehandelt. Ein US-Dollar hatte damit einen Preis von 0,7575 Euro.
Seitens der Europäischen Zentralbank, der EZB, wurde der Referenzkurs am Dienstagmittag auf 1,3315 US-Dollar fixiert. Am Montag lag das Fixing bei 1,3319 US-Dollar.
Die Fed hat die Aussage getroffen, dass sie auf erneute geldpolitische Lockerungen verzichten will – und das bis zu dem Zeitpunkt, wo sich die Wirtschaftslage deutlich verschlechtert. Diese Informationen gehen aus dem Sitzungsprotokoll hervor, das die Fed vom 13. März veröffentlicht hat. Diese Veröffentlichung hat dem US-Dollar zu anderen Währungen Auftrieb geliefert.
Im weiteren Handelsverlauf des heutigen Tages könnte die Pressekonferenz der Europäischen Zentralbank, der EZB, Bewegung auf dem Devisenmarkt bringen. Weitere geldpolitische Lockerungen werden von Experten allerdings aus dieser Richtung nicht erwartet.
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat sich zum Mittwochmorgen um 0,64 Prozent reduziert. Damit kostet die Feinunze Gold nun 1.635,80 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Mittwochmorgen Kursverluste von 0,24 Prozent ergeben. Für das Paar resultiert aus diesen Entwicklungen ein Kurs von 0,8298. Bei der Paarung EUR/JPY liegen die Kursverluste zum Mittwochmorgen bei 0,51 Prozent. Das Paar erzielt aus diesen Entwicklungen einen Kurs von 109,1250. Das Paar EUR/CHF kann zur Mitte der Handelswoche Kursgewinne verzeichnen. Diese liegen bei 0,02 Prozent und liefern dem Paar einen Kurs von 1,2043. Die Paarung EUR/USD hat Kursverluste von 0,36 Prozent zu verzeichnen, die dem Paar einen Kurs von 1,3188 liefern.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 09:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kurs der Gemeinschaftswährung ist zum Dienstagmorgen gestiegen</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/kurs-der-gemeinschaftswaehrung-ist-zum-dienstagmorgen-gestiegen.html</link>
			<description>Der Kurs der Gemeinschaftswährung wurde am Dienstag intensiv gestützt. Die Stütze resultiert aus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Kurs der Gemeinschaftswährung wurde am Dienstag intensiv gestützt. Die Stütze resultiert aus den insgesamt sehr robusten Konjunkturdaten, die aus China veröffentlicht wurden. Die europäische Gemeinschaftswährung hatte damit einen Preis von 1,3340 US-Dollar. Der Dollar hatte daraus resultierend einen Preis von 0,7496 Euro. Im frühen asiatischen Handel wurde der Euro zeitweise mit 1,3314 US-Dollar gehandelt.
Seitens der Europäischen Zentralbank, der EZB, wurde der Referenzkurs für die Gemeinschaftswährung am Montagmittag auf 1,3319 US-Dollar fixiert. Am Freitag lag das Fixing für den Euro noch bei 1,3356 US-Dollar.
Die Konjunkturdaten aus China haben nach Expertenmeinung die Risikobereitschaft bei den Anlegern gestärkt und so eine Stützung für den Euro bewirkt. Der Einkaufsmanagerindex für den Bereich der Dienstleistung hat im März einen Anstieg erfahren, damit wird ein insgesamt solides Wachstum signalisiert. Für die Eurozone werden für den heutigen Handelstag keine marktbewegenden Konjunkturdaten erwartet. In den USA sind es die Auftragseingänge der Industrie und das Protokoll der letzten Sitzung der US-Notenbank, die zur Veröffentlichung anstehen.
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat sich zum Dienstagmorgen um 0,01 Prozent reduziert. Damit kostet die Feinunze Gold aktuell 1.678,65 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Dienstagmorgen Kursgewinne von 0,18 Prozent entwickelt. Die Paarung erzielt somit einen Kurs von 0,8326. Bei der Paarung EUR/JPY liegen die Kursgewinne bei 0,01 Prozent. Der Kurs für die Paarung liegt damit am Dienstagmorgen bei 109,5770. Die Paarung EUR/CHF erzielt zum Dienstagmorgen Kursgewinne von 0,02 Prozent. Für die Paarung resultiert aus diesen Entwicklungen ein Kurs von 1,2041. Bei der Paarung EUR/USD liegen die Kursgewinne bei 0,25 Prozent. Die Paarung gelangt damit zu einem Kurs von 1,3349.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 09:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinschaftswährung ist zum Wochenstart leicht abgefallen</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/gemeinschaftswaehrung-ist-zum-wochenstart-leicht-abgefallen.html</link>
			<description>Der Kurs der europäischen Gemeinschaftswährung, der Dollar-Kurs, ist zum Montagmorgen im frühen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Kurs der europäischen Gemeinschaftswährung, der Dollar-Kurs, ist zum Montagmorgen im frühen europäisch geprägten Handel in Frankfurt leicht abgefallen. Die Gemeinschaftswährung wurde mit 1,3339 US-Dollar verkauft. Ein US-Dollar hatte damit einen Preis von 0,7496 Euro. Im frühen asiatisch geprägten Handel hatte der Euro noch zeitweilig einen Anstieg auf 1,3376 US-Dollar geschafft.
Seitens der Europäischen Zentralbank, der EZB, wurde der Referenzkurs am Freitag auf 1,3356 US-Dollar fixiert. Am Donnerstag lag das Fixing bei 1,3272 US-Dollar.
Im weiteren Handelsverlauf könnten die Einkaufsmanagerindizes des Verarbeitenden Gewerbes aus dem Eurobereich sowie auch aus den USA starken Einfluss auf die Entwicklung des Handels nehmen. Interesse werden in diesem Zusammenhang die Entwicklungen sowohl in Spanien als auch in Italien auf sich ziehen, denn hier lagen noch keine Schätzungen von Experten vor. Ein Abrutschen der Indizes würde unter Umständen eine erneute Sorge um die Euro-Peripherie mit sich bringen. Aus den USA wird wiederum ein steigender Einkaufsmanagerindex erwartet. 
Am Freitag noch hatte die Gemeinschaftswährung ganz deutlich im Plus notieren können. Am Mittag hatte der Euro einen Preis von 1,3350 US-Dollar, konnte damit um einen Cent gegenüber dem Preis am Donnerstagabend aufrunden.
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat sich zum Montagmorgen um 0,03 Prozent erhöht. Damit kostet die Feinunze Gold nun 1.667,30 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Beginn der Handelswoche Kursgewinne von 0,09 Prozent ergeben. Für das Paar resultiert aus diesen Entwicklungen ein Kurs von 0,8338. Bei der Paarung EUR/JPY sind Kursgewinne von 0,27 Prozent gegeben, die das Paar damit auf einen Kurs von 110,7605 hieven. Die Paarung EUR/CHF hat Kursgewinne von 0,08 Prozent zum Anfang der Handelswoche zu verzeichnen, was für das Paar einen Kurs von 1,2045 bedeutet. Für die Paarung EUR/USD hat die beginnende neue Handelswoche zu Kursgewinnen von 0,15 Prozent geführt, was für das Paar einen Kurs von 1,3362 ausmacht.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 10:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Euro startet ins Ende der Handelswoche mit deutlichen Gewinnen</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/euro-startet-ins-ende-der-handelswoche-mit-deutlichen-gewinnen.html</link>
			<description>Am Freitag im frühen europäischen Handel konnte die Gemeinschaftswährung deutliche Kursgewinne...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Freitag im frühen europäischen Handel konnte die Gemeinschaftswährung deutliche Kursgewinne verzeichnen. Vor dem Treffen der EU-Finanzminister, das für den Nachmittag angesetzt ist und bei dem die Finanzminister in Kopenhagen zusammentreffen werden, konnte die Gemeinschaftswährung ein neues Monatshoch gegen den US-Dollar anvisieren. Am frühen Morgen hatte der Euro einen Preis von 1,3360 US-Dollar. Seit dem gestrigen Donnerstagnachmittag hat der Euro um über einen Cent zulegen können.
Von der Europäischen Zentralbank, der EZB, wurde der Referenzkurs am Donnerstagnachmittag noch auf einen Kurs von 1,3272 US-Dollar fixiert. Am Mittwoch lag das Fixing bei 1,3337 US-Dollar.
Die Anleger werden im Tagesverlauf ihren Fokus auf das Treffen der Euro-Finanzminister richten, das in Kopenhagen stattfinden wird. Dort möchten die Finanzminister nun endgültig eine Einigung über die Aufstockung des Rettungsschirms erzielen, die schon seit Monaten intensiv diskutiert wird. Bisher ist ein Minimalkonsens zu verzeichnen, der an den Märkten zu Enttäuschung führt.
Deutschland hat bisher in dieser Thematik deutlich die Bremse getreten, zeigt nun aber eine Bereitschaft, das Volumen des Rettungsschirms zumindest zeitweilig in Kombination mit den Fonds EFSF und ESM dann auf 700 Milliarden Euro aufzustocken. Für die meisten Euro-Partner ist dieses allerdings nicht akzeptabel – hier wird ein Rettungsschirm in Billiardenhöhe gefordert.
Aus konjunktureller Sicht sind die Daten aus den USA im Fokus. Auf der Agenda stehen dabei die Konsumausgaben, der Chicago-PMI sowie die Preisdeflatoren, wobei der Chicago-PMI als ein sehr wichtiger Indikator für den ISM-Index des Verarbeitenden Gewerbes bewertet wird. Durch die Konsenseinschätzungen von Experten könnte sich das Bild bestätigen, das ein Konsenswachstum und eine Expansion im Industriesektor verspricht.
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat sich zum Freitagmorgen um 0,05 Prozent erhöht. Für die Feinunze Gold bedeutet das einen Preis von 1.662,30 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Freitagmorgen Kursgewinne von 0,22 Prozent ergeben. Für die Paarung resultiert aus diesen Entwicklungen ein Kurs von 0,8355. Bei der Paarung EUR/JPY ergeben sich derzeit keine Kursveränderungen. Die Paarung hat am Freitagmorgen, damit zum Ende der Handelswoche, einen Kurs von 109,4860 zu verzeichnen. Die Paarung EUR/CHF erlangt zum Ende der Handelswoche einen Kursverlust von 0,02 Prozent. Damit gelangt die Paarung zu einem Kurs von 1,2053. Bei der Paarung EUR/USD liegen die Kursgewinne zum Freitagmorgen bei 0,47 Prozent. Die Paarung erlangt damit einen Kurs von 1,3362.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 09:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinschaftswährung zeigte im frühen Handel nur wenig Bewegung</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/gemeinschaftswaehrung-zeigte-im-fruehen-handel-nur-wenig-bewegung.html</link>
			<description>Am Donnerstagmorgen hat die Gemeinschaftswährung im frühen Handel nur geringe Bewegung gezeigt....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Donnerstagmorgen hat die Gemeinschaftswährung im frühen Handel nur geringe Bewegung gezeigt. Nach neuesten Aussagen von Ben Bernanke, dem Chef der US-Notenbank, könnten es gerade die US-Arbeitsmarktdaten sein, die im Verlauf des Tages neue Impulse für den Markt liefern. Am frühen Morgen hatte die Gemeinschaftswährung einen Preis von 1,3312 US-Dollar, damit kaum Veränderungen zum späten Mittwochabend zu verzeichnen.
Seitens der Europäischen Zentralbank, der EZB, wurde der Referenzkurs am Mittwochmittag auf 1,3337 US-Dollar fixiert. Am Dienstag lag das Fixing bei 1,3333 US-Dollar.
Der US-Dollar, der sich schon am Mittwoch wieder stabilisieren konnte, wird nach Einschätzungen von Experten aus der Veröffentlichung der heutigen Daten keinerlei Anlass zur Skepsis liefern. Die Finanzmärkte werden sich heute verstärkt auf die Veröffentlichung der Erstanträge für Arbeitslosenhilfe in den USA fokussieren. Diese Daten liefern dann wiederum schon wieder die Richtung für den Arbeitsmarktbericht, der in der kommenden Woche erwartet wird. Nachdem von Notenbankchef Bernanke die Beschäftigungslage zum Anfang der Woche als kritisch geschildert wurde, sind es die Anleger, die auf eine dritte Runde quantitativer Lockerungen spekulieren, damit auf ein weiteres Wertpapierkaufprogramm durch die Fed. Die Risikobereitschaft allerdings wird stark von den Entwicklungen abhängen, die sich auf dem Arbeitsmarkt ergeben.
Für Europa stehen die deutschen Arbeitsmarktdaten für den Monat März auf der Agenda und hier gehen Experten von einer insgesamt stabilen Entwicklung aus. Weiterhin wird das Wirtschaftsvertrauen veröffentlicht, das von der EU-Kommission erhoben wird. Aus Expertensicht ist hier mit gemischten Vorzeichen zu rechnen. Auch wenn die Umfragen unter den Einkaufsmanagern innerhalb der Eurozone unerwartet nachgegeben haben, sind dennoch die nationalen Geschäftsklimaindikatoren, beispielsweise ifo-, INSEE sowie ISAE weiterhin gestiegen.
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat sich zum Donnerstagmorgen um 0,06 Prozent erhöht. Damit kostet die Feinunze Gold 1.662,98 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Donnerstagmorgen Kursverluste von 0,02 Prozent ergeben. Für das Paar resultiert aus diesen Entwicklungen ein Kurs von 0,8380. Bei der Paarung EUR/JPY liegen die Kursverluste zum Donnerstagmorgen bei 0,50 Prozent. Die Paarung gelangt durch diese Entwicklungen zu einem Kurs von 0,9434. Bei der Paarung EUR/CHF sind Kursgewinne von 0,02 Prozent zum Donnerstagmorgen gegeben, was dem Paar damit einen Kurs von 1,2055 beschert. Die Paarung EUR/USD kann Kursgewinne von 0,12 Prozent verzeichnen, die dem Paar zum Donnerstagmorgen einen Kurs von 1,3332 bescheren.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 10:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinschaftswährung befindet sich leicht im Plus</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/gemeinschaftswaehrung-befindet-sich-leicht-im-plus.html</link>
			<description>Zum Mittwochmorgen konnte die Gemeinschaftswährung ein leichtes Plus verzeichnen, während sie in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum Mittwochmorgen konnte die Gemeinschaftswährung ein leichtes Plus verzeichnen, während sie in einen insgesamt ruhigen Handel gestartet ist. Im Fokus des Marktes befinden sich aber derzeit die Daten aus den USA. Nach neuesten Aussagen des US-Notenbankchefs Ben Bernanke werden die Konjunkturdaten aus den USA wohl das Potential haben, Bewegung in das Währungspaar zu bringen. Am frühen Morgen hatte die Gemeinschaftswährung noch einen Preis von 1,3330 US-Dollar, damit einen etwas höheren Preis als am vorherigen Abend.
Seitens der Europäischen Zentralbank EZB wurde der Referenzkurs am Dienstagmittag auf 1,3333 US-Dollar fixiert. Am Montag lag das Fixing der EZB noch bei 1,327 US-Dollar.
Die Anleger verfolgen die Entwicklungen der Konjunkturdaten in den USA derzeit besonders aufmerksam. Nicht zuletzt liegen diese Beobachtungen in den Aussagen von Ben Bernanke als Fed-Chef begründet. Erst am Wochenanfang hatte er auf die insgesamt kritische Lage am US-Arbeitsmarkt verwiesen, was Anleger natürlich zu großer Aufmerksamkeit bewegte. Der Hintergrund der Aufmerksamkeit liegt in einer potentiellen dritten quantitativen Lockerung der Geldpolitik, also einem weiteren Wertpapierkaufprogramm seitens der Fed, damit erneut frisches Geld in die Wirtschaft gepumpt werden kann.
Der Mittwochnachmittag bringt die Eröffnung der Auftragseingänge langlebiger Wirtschaftsgüter, damit einen sehr wichtigen Makroindikator. Die Einschätzung von Experten geht dahin, dass schwache Daten für den US-Dollar insgesamt weiteren Druck mitbringen.
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat sich zum Mittwochmorgen um 0,19 Prozent erhöht. Damit kostet die Feinunze Gold nun 1.683,18 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Mittwochmorgen Kursgewinne von 0,34 Prozent ergeben. Damit erzielt die Paarung einen Kurs von 0,8380. Für die Paarung EUR/JPY liegen die Kursverluste, die sie zum Mittwochmorgen zu verzeichnen hat, bei 0,21 Prozent. Das führt für die Paarung EUR/JPY zu einem Kurs von 110,5650. Bei der Paarung EUR/CHF liegen die Kursgewinne zum Mittwochmorgen bei 0,05 Prozent, was für das Paar zu einem Kurs von 1,2059 führt. Die Paarung EUR/USD hat zum Mittwochmorgen Kursgewinne von 0,29 Prozent zu verzeichnen. Das Paar gelangt durch diese Entwicklungen zu einem Kurs von 1,3358.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 10:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinschaftswährung steigt zum Dienstagmorgen deutlich</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/gemeinschaftswaehrung-steigt-zum-dienstagmorgen-deutlich.html</link>
			<description>Zum Dienstagmorgen zeigt sich die Gemeinschaftswährung sehr stabil. Sie kann die Marke von 1,33...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum Dienstagmorgen zeigt sich die Gemeinschaftswährung sehr stabil. Sie kann die Marke von 1,33 US-Dollar deutlich übersteigen. Am frühen Morgen des europäisch geprägten Handels hatte der Euro einen Preis von 1,3350 US-Dollar. Damit hatte er seinen Preis vom Vorabend halten können.
Der US-Dollar hatte zuletzt am Montagabend einen Preis von 0,7491 Euro.
Seitens der Europäischen Zentralbank, der EZB, wurde der Referenzkurs am Montagmittag auf 1,3276 US-Dollar fixiert. Am Freitag lag das Fixing noch bei 1,3242 US-Dollar.
Zum Anfang der Woche hatte die Gemeinschaftswährung sehr stark auf die Äußerungen von Ben Bernanke, dem US-Notenbankchef, reagiert. Der Fed-Vorsitzende hatte das Signal einer anhaltenden expansiven Geldpolitik ausgesandt und hierbei auf die instabile Lage am Arbeitsmarkt hingewiesen. Einige Teilnehmer des Marktes interpretierten diese Aussagen dahingehend, dass sie hieraus einen Hinweis auf weitere geldpolitische Lockerungen erkannten. Der US-Dollar reagierte zu einigen Währungen mit intensiven Verlusten während der Euro sich stark zeigte und um einen bis 1,5 Cent zulegen konnte.
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat sich zum Dienstagmorgen nicht verändert. Damit erzielt die Feinunze Gold weiterhin einen Preis von 1.690,08 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Dienstagmorgen Kursverluste von 0,02 Prozent ergeben. Damit erzielt das Paar einen Kurs von 0,8362. Bei der Paarung EUR/JPY liegen die Kursgewinne bei 0,13 Prozent. Für das Paar ergibt sich aus diesen Entwicklungen ein Kurs von 110,6135. Die Paarung EUR/CHF kann zum Dienstagmorgen Kursgewinne von 0,02 Prozent verzeichnen, was für die Paarung EUR/CHF damit zu einem Kurs von 1,2062 führt. Die Paarung EUR/USD hat Kursverluste von 0,12 Prozent zu verzeichnen, die dem Paar am Dienstagmorgen einen Kurs von 1,3341 liefern. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 09:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinschaftswährung hält Marke von 1,32 US-Dollar</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/gemeinschaftswaehrung-haelt-marke-von-132-us-dollar.html</link>
			<description>Die Gemeinschaftswährung startet praktisch unverändert in die neue Handelswoche und hält hier die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Gemeinschaftswährung startet praktisch unverändert in die neue Handelswoche und hält hier die Marke von 1,32 US-Dollar. Vor dem sehr wichtigen ifo-Index zeigt sich die Gemeinschaftswährung unbeeindruckt. Auch die steigenden Risikoaufschläge für die spanischen Staatsanleihen konnten die Investoren am Markt nur wenig beeindrucken. Und auch der fortdauernde Streit um eine Aufstockung des ESM-Rettungsmechanismus kann an den Entwicklungen der Gemeinschaftswährung nur wenig ändern.
Am Montagmorgen ging die europäische Gemeinschaftswährung mit einem Kurs von 1,3256 US-Dollar in den Handel, hatte damit etwa das Niveau, das sie bereits zum Ende der letzten Handelswoche erzielen konnte.
Seitens der Europäischen Zentralbank wurde der Referenzkurs am Freitagmittag auf 1,3242 US-Dollar fixiert. Am Donnerstag lag das Fixing bei 1,3167 US-Dollar.
Zu Beginn der Handelswoche richtet die Finanzwelt ihren Fokus auf Deutschland, wo eine Veröffentlichung des ifo-Geschäftsklimas für den Monat März zur Veröffentlichung ansteht. Nachdem der Index vier Mal in Folge angestiegen ist, hat sich der ifo-Index nun auf den höchsten Stand seit nunmehr sieben Monaten aufschwingen können. Seitens der Experten des Marktes bestehen allerdings erhebliche Zweifel, ob der Index ein weiteres Mal ein Zulegen verzeichnen kann. Befragte Experten rechnen eher mit einem sachten Rückgang, der sich bei etwa 0,1 Punkten bewegen kann, damit auf 109,5 Zähler zurückführt. In der letzten Woche haben schon die Einkaufsmanagerindizes für die Eurozone zu erheblichen Ernüchterungen geführt.
Am Wochenende waren es Diskussionen um die Euro-Rettungsschirme EFSF und ESM, die in den Medien präsent waren. Einem Bericht eines politisch orientierten Blattes zufolge soll Kanzlerin Merkel angeblich ihren Widerstand gegen eine Kombination der beiden Fonds nun aufgeben wollen. In der letzten Woche waren es zudem die Renditen für Staatsanleihen aus Italien und Spanien, die erstmalig im aktuellen Jahr wieder anzogen. Trotzdem gehen Experten davon aus, dass die Krise in der Eurozone nicht mehr das Hauptaugenmerk des Marktes erzielen wird.
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat sich zum Montagmorgen um 0,12 reduziert. Damit kostet die Feinunze Gold nun 1.661,83 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Anfang der Handelswoche Kursverluste von 0,07 Prozent ergeben. Damit erzielt das Paar einen Kurs von 0,8356. Bei der Paarung EUR/JPY liegen die Kursgewinne am Montagmorgen bei 0,27 Prozent. Für das Paar resultiert aus diesen Entwicklungen ein Kurs von 109,6360. Die Paarung EUR/CHF kann am Montagmorgen Kursgewinne von 0,02 Prozent verzeichnen, die das Paar damit zu einem Kurs von 1,2053 führen. Bei der Paarung EUR/USD liegen die Kursverluste zum Montagmorgen bei 0,11 Prozent. Das Paar gelangt durch diese Verluste zu einem Kurs von 1,3252.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 10:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinschaftswährung hat sich nach Schlappe am Donnerstag leicht erholt</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/gemeinschaftswaehrung-hat-sich-nach-schlappe-am-donnerstag-leicht-erholt.html</link>
			<description>Am Freitagmorgen startet die Gemeinschaftswährung mit einem Kurs von 1,32 US-Dollar in den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Freitagmorgen startet die Gemeinschaftswährung mit einem Kurs von 1,32 US-Dollar in den Handelstag – zeigt sich damit leicht erholt vom Vortag. Am Morgen lag der Preis für den Euro bei 1,3195 US-Dollar, damit einen halben Cent höher als am Vorabend. Ein US-Dollar hatte letztlich einen Preis von 0,7578 Euro.
Seitens der Europäischen Zentralbank – der EZB – wurde der Referenzkurs am Donnerstagmittag auf 1,3167 US-Dollar fixiert. Am Mittwoch lag das Fixing bei 1,3225 US-Dollar.
Am Donnerstag hatte der Euro eine starke Belastung erfahren. Der Hintergrund dieser Belastung lag in den schwachen Konjunkturdaten, die aus China und Europa veröffentlicht wurden. In beiden Regionen gaben die wichtigen Frühindikatoren für die Konjunktur, die Einkaufsmanagerindizes, sehr deutlich nach. Weiterhin lagen die Kennzahlen wieder im so genannten Kontraktionsbereich, was für Experten auf eine insgesamt schrumpfende Wirtschaftsleistung Rückschlüsse zulässt. Besondere Enttäuschung brachten die Indikatoren aus der deutschen Industrie mit sich, die auch eine sinkende Produktion aufwiesen.
Durch die gesamten Entwicklungen fiel der Euro am Donnerstag stark ab – und ist damit unter die Marke von 1,32 US-Dollar gesunken.
Im Mittagshandel hatte die Gemeinschaftswährung am Donnerstag nur noch einen Kurs von 1,3160 US-Dollar aufzuweisen. Die Veröffentlichung der Stimmungsdaten der europäischen Einkaufsmanager brachten für den Euro eine schlagartige Talfahrt mit sich. Der vielbeachtete Einkaufsmanagerindex hat sich im März bereits zum zweiten Mal eingetrübt. Während Experten auf eine Gegenbewegung für den Februar gesetzt hatten, mussten sie nun erkennen, dass sie mit ihren Prognosen auf dem falschen Weg waren.
Gerade die wichtigen Daten aus dem Industriesektor sorgten für Enttäuschung an den Devisenmärkten und brachten den Euro damit unter Verkaufsdruck. Sowohl Deutschland als auch Frankreich rutschten in ihrer Stimmung innerhalb der Industrie unter die Schwelle von 50 Prozent, die als wichtige Expansionsschwelle gilt.
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat sich zum Freitagmorgen um 0,21 Prozent erhöht. Damit erzielt die Feinunze Gold einen Preis von 1.647,98 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Freitagmorgen Kursgewinne von 0,02 Prozent ergeben. Damit erzielt die Paarung einen Kurs von 0,8347. Bei der Paarung EUR/JPY liegen die Kursgewinne zum Freitagmorgen bei 0,41 Prozent, was für das Paar einen Kurs von 109,3105 mit sich bringt. Die Paarung EUR/CHF muss zum Freitagmorgen Kursverluste von 0,01 Prozent hinnehmen. Für das Paar resultiert aus diesen Entwicklungen ein Kurs von 1,2056. Die Paarung EUR/USD verzeichnet zum Ende der Handelswoche einen Kursgewinn von 0,05 Prozent. Für das Paar bedeutet das einen Kurs von 1,3205.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 11:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinschaftswährung erholt sich von ihren Verlusten</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/gemeinschaftswaehrung-erholt-sich-von-ihren-verlusten.html</link>
			<description>Am Donnerstagmorgen kann sich die Gemeinschaftswährung von den eindeutigen Verlusten erholen, die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Donnerstagmorgen kann sich die Gemeinschaftswährung von den eindeutigen Verlusten erholen, die sie am Vortag zu verzeichnen hatte. Am Morgen hatte der Euro einen Preis von 1,3245 US-Dollar, damit schon einen halben Cent höheren Preis als am Vorabend. Der US-Dollar hatte zuletzt einen Preis von 0,7550 Euro.
Seitens der Europäischen Zentralbank, der EZB, wurde der Referenzkurs am Mittwoch auf 1,3225 US-Dollar fixiert. Am Dienstag lag das Fixing bei 1,3198 US-Dollar.
Gestützt wurde die Gemeinschaftswährung letztlich von den asiatischen Aktienmärkten, die insgesamt eine sehr feste Tendenz aufwiesen. Zur Wochenmitte hatten sehr intensive Renditeanstiege an den Anleihemärkten in Italien und auch in Spanien beim Euro für massiven Druck gesorgt. Händler nannten als Hauptgrund für den Druck der Gemeinschaftswährung die Aussagen von Willem Buiter, dem Chefvolkswirt der Citigroup. Buiter äußerte sich dahingehend, dass eine Warnung vor Spanien notwendig sei, da hier ein steigendes Risiko einer Schulodenrestrukturierung zu erwarten ist. In Spanien wie auch in Italien reagierten die Staatsanleihen daraufhin mit intensiv erhöhten Risikoaufschlägen, nachdem sie sich in den Vorwochen vermindert hatten.
Zum Donnerstagmorgen zieht die Gemeinschaftswährung vor dem Hintergrund neuer Daten im Bereich der Wirtschaftslage in der Eurozone deutlich zur US-Währung an.
Auf der Agenda stehen die ersten Veröffentlichungen des Einkaufsmanagerindizes für das Verarbeitende Gewerbe sowie den Dienstleistungssektor für den Monat März. Positive Vorgaben sind hier bereits aus den Sentix- und ZEW-Umfragen zu verzeichnen., während ein leicht verlaufender ISM-Index eher die Prognose tätigt, dass Erwartungen hier nicht zu hoch angesiedelt sein sollten. Ein positives Überraschungspotential schließen Experten aber dennoch nicht aus.
Aus den USA werden heute – wie an jedem Donnerstag – die Entwicklungen der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe für weitere Impulse am Markt sorgen. Zudem stehen in den USA der FHFA Hauspreisindex für den Januar sowie der Index der Frühindikatoren für den Februar im Fokus des Marktes.
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat sich zum Donnerstagmorgen um 0,77 Prozent reduziert. Damit kostet die Feinunze Gold nun 1.637,13 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Donnerstagmorgen Kursverluste von 0,16 Prozent ergeben. Damit erzielt das Paar zum Donnerstag einen Kurs von 0,8315. Bei der Paarung EUR/JPY liegen die Kursverluste zum Donnerstagmorgen bei 1,12 Prozent. Das Paar gelangt aufgrund dieser Entwicklungen zu einem Kurs von 108,9230. Bei der Paarung EUR/CHF sind zum Donnerstag Kursverluste von 0,01 Prozent gegeben, die das Paar damit zu einem Kurs von 1,2054 führen. Die Paarung EUR/USD hat zum Donnerstagmorgen Kursverluste von 0,41 Prozent zu verzeichnen, was für das Paar damit einen Kurs von 1,3158 nach sich zieht.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 10:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinschaftswährung stieg zur Marke 1,33 US-Dollar</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/gemeinschaftswaehrung-stieg-zur-marke-133-us-dollar.html</link>
			<description>Die Gemeinschaftswährung konnte am Mittwoch weiter zulegen und die Marke von 1,33 US-Dollar...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Gemeinschaftswährung konnte am Mittwoch weiter zulegen und die Marke von 1,33 US-Dollar erreichen. Am Mittwochmorgen hatte die Gemeinschaftswährung einen Preis von 1,3280 US-Dollar, kostete damit einen halben Cent mehr als noch am Dienstagabend. Ein US-Dollar hatte damit einen Preis von 0,7530 Euro.
Seitens der Europäischen Zentralbank, der EZB, wurde der Referenzkurs am Dienstag auf 1,3198 US-Dollar fixiert. Am Montag lag das Fixing bei 1,3150 US-Dollar.
Die Gemeinschaftswährung setzt somit ihren Erholungskurs am Mittwoch fort. Seit Mitte der letzten Woche hat der Euro zum US-Dollar um fast drei Cent gewinnen können. Experten sehen diese Entwicklungen aber weniger als eine Stärke des Euro sondern eher als eine Schwäche des US-Dollar. Die neuesten Kursverluste des US-Dollar zu zahlreichen anderen Währungen argumentieren Experten mit der insgesamt guten Stimmung an den Bösen. Die gelungene Umschuldung in Griechenland bringt für sichere Anlagehäfen – also unter anderem auch den US-Dollar, massiven Druck mit sich.
Einen weiteren Aufwärtstrend verzeichnete der Euro am Mittwochmorgen. Damit ist er mit einem Kurs von 1,3270 US-Dollar nur noch sehr knapp unter der Marke von 1,33 US-Dollar in den Tag gestartet. Gegen den japanischen Yen sprang der Euro sogar auf seinen Höchststand der letzten mehr als vier Monate. Händler äußern sich von einer Erleichterung internationaler Investoren seit der erfolgreich verlaufenen griechischen Kreditversicherung am Montag. Hierdurch wurde Vertrauen geweckt, das sich für Europa innerhalb der Schuldenkrise als sehr positiv erweisen könnte. Die Sorge über die europäische Schuldenkrise hat sich nicht komplett aufgelöst, aber seitens der Investoren ist zumindest nicht mehr der Fokus komplett auf die Schuldenkrise gerichtet.
Weiterhin profitiert die Gemeinschaftswährung auch von einem insgesamt recht entspannten Blick auf die Wachstumsentwicklungen in China. Hierdurch ist eine größere Bereitschaft von Investoren in riskantere Anlagen wie die Gemeinschaftswährung zu erwarten. Eine Stütze dieser Prognosen ergibt sich aus dem Bericht der New York Times, dass die Kapitalverkehrskontrollen in China gelockert werden sollen und dass mehr fremde Währungen in das Land gelassen werden.
Bedeutende Impulse erzielt der Markt möglicherweise in der kommenden Nacht, wenn die HSBC-Einkaufsmanager-Indizes für China veröffentlicht werden.
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat sich zum Mittwochmorgen um 0,13 Prozent erhöht. Damit erzielt die Feinunze Gold nun einen Preis von 1.650,93 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Mittwoch Kursgewinne von 0,04 Prozent ergeben. Damit erzielt die Paarung einen Kurs von 08344. Bei der Paarung EUR/JPY liegen die Kursgewinne bei 0,59 Prozent, was für die Paarung am Mittwoch zu einem Kurs von 111,3565 führt. Die Paarung EUR/CHF hat keine Kursveränderungen zu verzeichnen, was für das Paar einen Kurs von 1,2059 zur Folge hat. Bei der Paarung EUR/USD liegen die Kursgewinne bei 0,11 Prozent. Für die Paarung ergibt sich daraus am Mittwoch ein Kurs von 1,3244.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 13:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinschaftswährung kann ihre Vortagesgewinne halten</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/gemeinschaftswaehrung-kann-ihre-vortagesgewinne-halten.html</link>
			<description>Am Dienstagmorgen hatte die Gemeinschaftswährung einen Preis von 1,3230 US-Dollar, damit einen etwa...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Dienstagmorgen hatte die Gemeinschaftswährung einen Preis von 1,3230 US-Dollar, damit einen etwa gleichen Preis wie am späten Montagabend. Der US-Dollar hatte somit einen Preis von 0,7559 Euro.
Seitens der Europäischen Zentralbank, der EZB, wurde der Referenzkurs am Montag auf 1,3150 US-Dollar fixiert. Am Freitag lag das Fixing bei 1,3116 US-Dollar.
Zum Wochenanfang hatte die Gemeinschaftswährung einen Kurssprung innerhalb von nur sehr kurzer Zeit erzielt, der bei rund einem Cent lag. Experten konnten diesen Kurssprung nicht erklären. Einige Experten sprachen von handelstechnischen Gründen, andere Händler führten diese Entwicklung auf eine erfolgreich verlaufene Anleihe-Auktion innerhalb des Euro-Rettungsfonds EFSF als Hintergrund für die Entwicklungen an. Der EFSF hatte am Montagnachmittag zum ersten Mal eine Anleihe mit einer langen Laufzeit von insgesamt 20 Jahren gegeben. In der Vergangenheit hatte sich der Fonds dagegen immer mit sehr viel kürzer verlaufenden Papieren refinanziert.
Die Entwicklungen in China sind es, die den Euro bremsen, wie Experten bekanntgeben. Nach deren Aussagen nimmt die Nachfrage nach Eisenerz aus China deutlich ab. Das wiederum wird am Markt als eine Abschwächung des chinesischen Wachstums gewertet, weshalb dann wiederum als riskant geltende Währungen wie der Euro oder der Austral-Dollar ausgebremst werden.
Weitere Impulse für den Markt werden am Dienstagnachmittag erwartet, wenn US-Notenbankchef Ben Bernanke seine Rede hält. Dabei sind es nach Expertenmeinung alle Hinweise auf eine weiterhin locker gehandhabte Geldpolitik, die eine Schwächung des US-Dollars mit sich bringen könnten. Allerdings können auch gute Konjunkturdaten aus den USA eine Stärkung für den US-Dollar mit sich bringen. Für den frühen Nachmittag werden zudem die neuesten Daten für Baubeginne sowie Baugenehmigungen erwartet. Aktuell gehen die Erwartungen tendenziell dahin, dass sich auf dem Markt der USA im Bereich der Immobilien noch ein Boden bildet.
Technisch betrachtet sind die Seitwärtsbewegungen vom Dienstagmorgen eher als Atempause für die Gemeinschaftswährung zu sehen als das Ende einer Erholung. Einen weiteren Widerstand sehen Experten bei der Marke 1,3291 US-Dollar, die auch gleichzeitig das Hoch vom 8. März ausweist. Eine Unterstützung wird beim kurzfristigen Aufwärtstrend bei der Marke 1,3160 US-Dollar gesehen.
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat sich zum Dienstag um 0,76 Prozent reduziert. Damit kostet die Feinunze Gold nun 1.649,65 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Dienstag Kursverluste von 0,11 Prozent ergeben. Damit erzielt die Paarung einen Kurs von 0,8319. Für die Paarung EUR/JPY liegen die Kursgewinne zum Dienstag bei 0,24 Prozent. Für die Paarung EUR/JPY ergibt sich aus diesen Entwicklungen ein Kurs von 110,5620. Bei der Paarung EUR/CHF liegen die Kursverluste am Dienstag bei 0,01 Prozent, was für das Paar zu einem Kurs von 1,2063 führt. Für die Paarung EUR/USD ergeben sich zum Dienstag Kursverluste von 0,28 Prozent, die dem Paar einen Kurs von 1,3197 liefern.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 12:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinschaftswährung kann ihre Gewinne zum Dollar verteidigen</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/gemeinschaftswaehrung-kann-ihre-gewinne-zum-dollar-verteidigen.html</link>
			<description>Zum Wochenstart geht die Gemeinschaftswährung kaum verändert zum US-Dollar an den Start. Somit kann...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum Wochenstart geht die Gemeinschaftswährung kaum verändert zum US-Dollar an den Start. Somit kann die Gemeinschaftswährung die Gewinne zum US-Dollar halten, die sich nach enttäuschend ausgefallenen US-Konjunkturdaten ergeben haben. Unabhängig von der Erholung zum Ende er letzten Handelswoche ist das Szenario in technischer Hinsicht für den Euro aber weiterhin unverändert. Weiterhin sind es die Risiken, die überwiegen und dabei ist es sehr wichtig, ob sich der Euro über den Marken von 1,2974 US-Dollar bzw. 1,2953 US-Dollar halten kann. So lange kann die vorhergehende Schwächephase als Übergangsphase gewertet werden. Unter diesen Marken hat der Euro dann erst wieder ein Potential bei 1,2626 US-Dollar.
Im Laufe der aktuellen Handelswoche sind es die Veröffentlichungen der Einkaufsmanagerindizes für das Verarbeitende Gewerbe, die Einfluss auf die Kurse nehmen könnten, nachdem die Agenda von makroökonomischen Kennziffern praktisch leer ist. Auch das Verarbeitende Gewerbe sowie der Dienstleistungssektor im Währungsgebiet des Euro für den März könnten neue Impulse am Markt schaffen.
Insgesamt kann die Gemeinschaftswährung ihre starken Gewinne vom Freitag allerdings halten. Zum Wochenbeginn kostete der Euro 1,3170 US-Dollar, damit hatte der Euro in etwa den gleichen Preis wie zum Wochenausklang. Ein US-Dollar hatte zuletzt einen Preis von 0,7593 Euro.
Seitens der Europäischen Zentralbank, der EZB, wurde der Referenzkurs zum Ende der Woche auf 1,3116 US-Dollar fixiert. Am Donnerstag lag das Fixing bei 1,3057 US-Dollar.
Auch wenn sich der Euro am Freitag deutlich erholen konnte, sind die Trends für die Gemeinschaftswährung nach Expertenmeinung tendenziell nach unten gerichtet. Aber letztlich konnte die Gemeinschaftswährung vom Schuldenschnitt in Griechenland in jüngster Vergangenheit profitieren. Weiterhin sind es die robusten Konjunkturdaten aus den USA, die die Stimmung der Anleger insgesamt heben und die damit auch für die Gemeinschaftswährung Profite bringen.
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat zum Montagmorgen um 0,21 Prozent nachgelassen. Damit kostet die Feinunze Gold nun 1.654,85 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Anfang der Handelswoche Kursverluste von 0,14 Prozent ergeben. Damit erzielt das Paar einen Kurs von 0,8305. Bei der Paarung EUR/JPY liegen die Kursverluste zum Montagmorgen bei 0,45 Prozent, was für die Paarung zu einem Kurs von 109,2810 führt. Für die Paarung EUR/CHF liegen die Kursverluste zum Montagmorgen bei 0,03 Prozent. Das bedeutet für das Paar einen Kurs von 1,2062. Bei der Paarung EUR/USD liegen zum Beginn der Handelswoche Kursverluste von 0,14 Prozent vor, die für die Paarung zu einem Kurs von 1,3148 führen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 11:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinschaftswährung hat eine Chance auf Erholung</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/gemeinschaftswaehrung-hat-eine-chance-auf-erholung.html</link>
			<description>Die Gemeinschaftswährung kann am Freitagmorgen ihre kleinen Gewinne verteidigen, die sie am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Gemeinschaftswährung kann am Freitagmorgen ihre kleinen Gewinne verteidigen, die sie am Donnerstagnachmittag erzielen konnte. Um 7.56 Uhr MEZ hatte die Gemeinschaftswährung einen Status von 1,3800 US-Dollar, nachdem sie am Donnerstag aus dem späten New Yorker Handel mit 1,3080 herausgegangen ist. Auch am Donnerstag konnte der Euro schon knapp über die Marke von 1,31 US-Dollar steigen. Experten gehen davon aus, dass sich die Erholung der Gemeinschaftswährung noch fortsetzen könnte. Hintergrund für diese Prognosen ist unter anderem die Tatsache, dass die Zinsanstiege in den USA derzeit eine Pause einlegen, damit auch ein gewisser Druck auf den US-Dollar besteht.
Gerade vor dem Wochenende sehen Experten wieder einmal die Neigung zu einer Gewinnmitnahme. Dabei können insgesamt gute Konjunkturdaten auch für den US-Dollar wieder Auftrieb liefern.
Am Freitagnachmittag wird der Michigan-Index für das Verbrauchervertrauen der USA veröffentlich. Aber schon vorher könnten Beeinflussungen des Marktes gegeben sein, die sich aus den Daten zur Industrieproduktion und den Verbraucherpreise ergeben und die sich auf die Entwicklungen der US-Währung auswirken könnten.
Technisch betrachtet trifft der Euro nach Expertenansicht beim Abwärtstrend im Bereich von 1,3120 US-Dollar auf einen Widerstand. Darüber sehen Experten die Lage des Euro eher entspannt. Unterstützung wird für die Gemeinschaftswährung bei einer Marke von 1,30 US-Dollar gesehen.
<b>Experten sehen die Paarung USD/JPY im Aufwind</b><br />Auch wenn die US-Notenbank Fed durch ihre letzte Sitzung am Dienstag nichts an der aktuellen Geldpolitik ändern konnte, zeigt sie sich aber dennoch sehr optimistisch über die gesamte US-Konjunktur. Gerade die sehr guten Arbeitsmarktdaten haben für angenehme Überraschungen gesorgt. Die Nullzinspolitik soll bis Ende 2014 beibehalten werden. Allerdings ist eine erneute Runde von Anleihekäufen im Rahmen von mehreren hundert Milliarden US-Dollar damit auch vermutlich vom Tisch. Diese Entwicklungen reichten aus, um für die US-Währung deutlichen Auftrieb zu geben – gerade gegenüber dem Schweizer Franken und dem Japanischen Yen, die als sichere Häfen der Anlage gelten, zeigt sich die US-Währung sehr stark.
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat sich zum Freitagmorgen um 0,02 Prozent erhöht. Damit kostet die Feinunze Gold nun 1.656,45 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Freitagmorgen Kursverluste von 0,06 Prozent ergeben, die das Paar zu einem Kurs von 0,8318 führen. Bei der Paarung EUR/JPY sind zum Freitagmorgen Kursgewinne von 0,02 Prozent zu verzeichnen, die für die Paarung zu einem Kurs von 109,2490 führen. Bei der Paarung EUR/CHF liegen die Kursverluste am Freitagmorgen bei 0,01 Prozent. Der Kurs der Paarung hat sich damit zum Ende der Handelswoche auf 1,2072 eingependelt. Die Paarung EUR/USD hat Kursgewinne von 0,05 Prozent zu verzeichnen. Für die Paarung ergibt sich damit zum Ende der Handelswoche ein Kurs von 1,3079.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 09:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinschaftswährung bleibt auch am Mittwochabend über 1,30 US-Dollar</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/gemeinschaftswaehrung-bleibt-auch-am-mittwochabend-ueber-130-us-dollar.html</link>
			<description>Trotz leichter Verluste am Mittwoch konnte sich die Gemeinschaftswährung auch am Mittwochabend im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Trotz leichter Verluste am Mittwoch konnte sich die Gemeinschaftswährung auch am Mittwochabend im späten Geschäft in New York noch über der Marke von 1,30 US-Dollar halten. Die Gemeinschaftswährung hatte damit einen Preis, der im New Yorker Handel zuletzt bei 1,3021 US-Dollar lag. Seitens der Europäischen Zentralbank, der EZB, wurde der Referenzkurs am Mittwochmittag auf 1,3062 US-Dollar fixiert. Am Dienstag lag das Fixing bei 1,3057 US-Dollar.
Experten erklären den Druck, der derzeit auf den Euro besteht, mit den Aussagen der Fed, die am Dienstagabend getroffen wurden und die noch weitere Nachwirkungen haben. Die Fed hat sich mit ihren Veröffentlichungen ein großes Stück weit von weiteren Lockerungen innerhalb der Geldpolitik verabschiedet. Weiterhin hatte sich die Notenbank im Hinblick auf den Arbeitsmarkt sowie auch die Situation an den globalen Finanzmärkten sehr positiv gezeigt. In der Reaktion auf diese Aussagen konnte die US-Währung zu zahlreichen anderen Währungen intensiv zulegen. Durch die deutlich helleren Aussichten für die US-Wirtschaft sind Anleger auch nun stärker gewillt, den US-Dollar zu halten. 
Eine große Überraschung an den Märkten wurde aus Norwegen ausgelöst. Nach einer großen Zinssenkung, die im Dezember stattfand, reduzierte die Bank ihren Leitzins noch einmal um 0,25 Prozentpunkte auf damit 1,5 Prozent. Beobachter und Marktteilnehmer wurden nach Expertenmeinung auf dem falschen Fuß erwischt, was bei der norwegischen Krone dann zu einem starken Nachgeben führte. Der Norges Bank wird dies entgegenkommen, da die starke Krone sich als einer der Gründe für die zunehmend schlappe Geldpolitik erweist. Die Währung in Norwegen gilt schon seit den Schulden- und Finanzkrisen als ein sehr sicherer Hafen, weil Norwegen kein Mitglied der Europäischen Union ist.
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat zum Donnerstagmorgen um 0,04 Prozent zugelegt. Damit kostet die Feinunze Gold nun 1.644,10 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Donnerstagmorgen Kursgewinne von 0,07 Prozent ergeben. Damit erzielt das Paar einen Kurs von 0,8322. Bei der Paarung EUR/JPY liegen die Kursgewinne für den Donnerstagmorgen bei 0,35 Prozent. Für die Paarung resultiert aus diesen Entwicklungen ein Kurs von 109,4690. Die Paarung EUR/CHF erzielt zum Donnerstagmorgen Kursgewinne von 0,02 Prozent, was für das Paar zu einem Kurs von 1,2131 führt. Bei der Paarung EUR/USD sind Kursverluste von 0,06 Prozent gegeben, die dem Paar einen Kurs von 1,3023 liefern.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 08:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nach Aussagen der Fed fällt der Euro weiter</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/nach-aussagen-der-fed-faellt-der-euro-weiter.html</link>
			<description>Der Kurs der Gemeinschaftswährung ist am Mittwoch weiter abgerutscht. Die US-Notenbank Fed...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Kurs der Gemeinschaftswährung ist am Mittwoch weiter abgerutscht. Die US-Notenbank Fed veröffentlichte, dass der Euro weiter in die Richtung von 1,30 US-Dollar gerutscht ist. Im frühen Handel am Mittwoch hatte die Gemeinschaftswährung noch einen Kurs von 1,3028 US-Dollar zu verzeichnen. Der US-Dollar hatte damit einen Preis von 0,7668 Euro.
Am Dienstag wurde der Referenzkurs von der Europäischen Zentralbank, der EZB, auf 1,3057 US-Dollar fixiert. Am Montag lag das Fixing bei 1,3119 US-Dollar.
Die Fed, die US-Notenbank, hatte am Dienstagabend noch insgesamt positive Einschätzungen im Hinblick auf die Lage der amerikanischen Wirtschaft veröffentlicht. Damit geriet der Euro weiter unter Verkaufsdruck. Die angespannte Lage am Arbeitsmarkt, die bis vor einiger Zeit noch bestanden hatte, hat sich inzwischen deutlich verbessert. Die Fed gibt keine Hinweise auf einen erneuten Kauf von Anleihen, damit die Wirtschaft angekurbelt wird. Nach Einschätzung von Experten ließ die Fed sich allerdings die berühmte Hintertür offen und so werden nun regelmäßig die Anleihenbestände geprüft und im Bedarfsfall auch angepasst. Insgesamt haben die Aussagen der US-Notenbank für den US-Dollar für Auftrieb gesorgt.
Spanien hat sein Defizitziel für das aktuelle Jahr bereits kassiert und so wird Spanien an den Märkten nun als ein neuer Krisenherd innerhalb der Euroregion gehandelt. Spanien zeigt keine sehr positiven Frühindikatoren, so die Expertenmeinung. Dabei unterstreichen Experten erneut, dass das Thema Schuldenkrise weiterhin nicht aus den Augen verloren werden darf. Trotz einiger Lösungsansätze ist Europa aus der Schuldenkrise insgesamt noch längst nicht heraus. Für weitere Nervosität sorgen zudem die Wahlen in Frankreich, die bald anstehen.
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls ist zum Mittwochmorgen um 0,40 Prozent gesunken. Damit kostet die Feinunze Gold nun 1.670,20 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Mittwochmorgen Kursverluste von 0,07 Prozent ergeben. Damit erzielt die Paarung einen Kurs von 0,8323. Bei der Paarung EUR/JPY liegen die Kursverluste bei 0,01 Prozent. Diese Entwicklung bedeutet für die Paarung einen Kurs von 108,5090. Die Paarung EUR/CHF erzielt zur Wochenmitte Kursgewinne von 0,07 Prozent. Für das Paar resultiert aus diesen Entwicklungen ein Kurs von 1,2089. Bei der Paarung EUR/USD liegen die Kursverluste zum Mittwochmorgen bei 0,29 Prozent. Das bedeutet für das Paar einen Kurs von 1,3044.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 09:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinschaftswährung hält sich sehr stabil bei der Marke von 1,31 US-Dollar</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/gemeinschaftswaehrung-haelt-sich-sehr-stabil-bei-der-marke-von-131-us-dollar.html</link>
			<description>Der Kurs der Gemeinschaftswährung hat sich am Montag im New Yorker Handel sehr stabil halten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Kurs der Gemeinschaftswährung hat sich am Montag im New Yorker Handel sehr stabil halten können. Bei einer Marke von 1,31 US-Dollar lag der Kurs. Letztlich wurde die Währung im New Yorker Handel mit 1,3148 US-Dollar gehandelt.
Seitens der Europäischen Zentralbank, der EZB, wurde der Referenzkurs am Montag auf 1,3119 US-Dollar fixiert. Am Freitag lag das Fixing noch bei 1,3191 US-Dollar. Damit kostete der US-Dollar am Montag 0,7623 Euro. Am Freitag lag der Preis für den US-Dollar bei 0,7581 Euro. Devisenexperten sagen, dass der Euro von den starken US-Arbeitsmarktdaten profitieren kann, die vor dem Wochenende veröffentlicht wurden und die damit zu einer erhöhten Risikobereitschaft führten. Auch die günstigen Aktienmärkte wirken sich auf den Euro positiv aus. Der Markt wartet nun auf die Sitzung der US-Notenbank und die Einzelhandelsdaten, die am Dienstag veröffentlicht werden.
Nach deutlichen Kursverlusten am Freitag konnte die Gemeinschaftswährung den Wochenstart entspannter angehen. Griechenland ist als Thema derzeit aus den Schlagzeilen zurückgewichen. Private Investoren haben sich dort – mehr oder weniger freiwillig – am Schuldenschnitt beteiligt. Jetzt ist das Thema darauf ausgerichtet, dass die Kreditausfallversicherungen zur Auszahlung gelangen. Das kann sich als Restrisiko für den Markt erweisen – wenn auch als geringes, wie Experten betonen. Nach einer Aufrechnung liegen die CDS-Positionen bei 3,2 Milliarden US-Dollar.
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls ist zum Dienstagmorgen um 0,16 Prozent gestiegen. Damit kostet die Feinunze Gold am Dienstagmorgen 1.703,35 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Dienstagmorgen Kursgewinne von 0,03 Prozent ergeben. Für die Paarung resultiert aus diesen Entwicklungen ein Kurs von 0,8412. Bei der Paarung EUR/JPY liegen die Kursverluste zum Dienstagmorgen bei 0,06 Prozent. Das Paar gelangt durch diese Entwicklungen zu einem Kurs von 108,0565. Die Paarung EUR/CHF hat zum Dienstagmorgen Kursverluste von 0,02 Prozent zu verzeichnen, die das Paar damit zu einem Kurs von 1,2055 führen. Das Paar EUR/USD erzielt zum Dienstagmorgen Kursgewinne von 0,04 Prozent. Für das Paar bedeutet dies einen Kurs, der bei 1,3161 liegt.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 08:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinschaftswährung kann zum Donnerstagabend Gewinne ausbauen</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/gemeinschaftswaehrung-kann-zum-donnerstagabend-gewinne-ausbauen.html</link>
			<description>Im späten Handel in New York konnte die Gemeinschaftswährung ihre Gewinne ausbauen und damit ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im späten Handel in New York konnte die Gemeinschaftswährung ihre Gewinne ausbauen und damit ein neues Tageshoch von 1,3281 US-Dollar erzielen. Die Berichte über den Schuldentausch in Griechenland – der erfolgreich verlaufen ist – haben für die Gemeinschaftswährung Auftrieb gebracht.
Seitens der EZB, der Europäischen Zentralbank, wurde der Referenzkurz am Donnerstagmittag auf 1,3242 US-Dollar fixiert. Am Mittwoch lag das Fixing noch bei 1,3120 US-Dollar.
In Athen haben nach Berichten der Medien die Beteiligungen der privaten Gläubiger am Schuldenschnitt die Hürde von 90 Prozent überschritten. Das ist deutlich mehr, als notwendig war, um den zwangsweisen Schuldenschnitt zu verhindern und auch mehr, als Experten angenommen haben.
Der insgesamt immer sehr gut informierte Nachrichtensender Griechenlands, Skai, hat am Donnerstagabend erklärt, dass sich die Halter von Anleihen in Griechenland zu einem Schuldenschnitt im Umfang von 195 Milliarden Euro bereiterklärt haben. Das Volumen der Anleihen liegt insgesamt bei 206 Milliarden. Quellen über seine Informationen nannte der griechische Sender allerdings nicht. Das offizielle Ergebnis der Entscheidungen, die am Donnerstag in Griechenland gefallen sind, wird am heutigen Freitag veröffentlicht. 
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat sich zum Freitagmorgen um 0,25 Prozent erhöht. Damit kostet die Feinunze Gold nun 1.703,90 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Ende der Handelswoche Kursverluste von 0,04 Prozent ergeben. Damit erzielt das Paar einen Kurs von 0,8384. Bei der Paarung EUR/JPY liegen die Kursgewinne zum Freitagmorgen bei 0,14 Prozent. Für das Paar resultiert aus diesen Entwicklungen ein&nbsp; Kurs von 108,4960. Die Paarung EUR/CHF hat zum Freitagmorgen keine Kursveränderungen zu verzeichnen. Das bedeutet für das Paar einen Kurs von 1,2057. Die Paarung EUR/USD hat zum Ende der Handelswoche Kursverluste von 0,08 Prozent zu verzeichnen, die das Paar damit zu einem Kurs von 1,3266 führen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 08:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinschaftswährung verteidigte Marke von 1,31 US-Dollar</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/gemeinschaftswaehrung-verteidigte-marke-von-131-us-dollar.html</link>
			<description>Trotz Belastung durch Griechenland konnte die Gemeinschaftswährung ihre Marke von 1,31 US-Dollar...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Trotz Belastung durch Griechenland konnte die Gemeinschaftswährung ihre Marke von 1,31 US-Dollar verteidigen und damit erholt aus dem Mittwochshandel gehen. Mit einem Kurs von 1,315 US-Dollar konnte sich der Euro an der wichtigen Unterstützungsmarke von 1,31 US-Dollar erholen. Im späten europäischen Handel konnte die Währung sogar ein Tageshoch in diesem Bereich verzeichnen.
Eine Belastung für den Euro bringen nach wie vor die Unsicherheiten aus Griechenland, die sich weiterhin um eine Beteiligung der privaten Gläubiger am Schuldenschnitt für das finanziell marode Land drehen. Hochrechnungen gehen von einer Beteiligung von 40 Prozent am Schuldenschnitt aus – allerdings sind mindestens 66 Prozent Bedingung, damit eine gesetzliche Verpflichtung zur Beteiligung ausbleibt. Seitens der griechischen Regierung gehen die Berechnungen aber von einer Beteiligung von 75 bis 80 Prozent am Schuldenschnitt aus. Bis die Entscheidung fällt, muss der Markt sich den gegebenen Unsicherheiten stellen. 
Weiterhin waren es die Konjunkturdaten des Mittwochs, die klare Aussagen für den US-Dollar brachten. Die Daten aus Europa fielen insgesamt sehr enttäuschend aus, in den USA gingen dabei die Zahlen stark in Richtung Stellenaufbau. In Deutschland fielen die Auftragseingänge für den Monat Januar. Statt einer prognostizierten Steigerung von 0,7 Prozent im Vergleich zum Vormonat rutschten die Zahlen um insgesamt 2,7 Prozent in den negativen Bereich. Bei der Auftragslage waren sogar Einbrüche von 5,5 Prozent zu verzeichnen. In Spanien reduzierte sich die Industrieproduktion im Monat Januar um 4,2 Prozent, damit stärker als erwartet, denn die Prognosen lagen bei 3,2 Prozent. 
Der ADP-Arbeitsmarktbericht in den USA fiel. Insgesamt 216.000 neue Stellen im privaten Sektor zeigten die deutliche Erholung des US-Marktes. Der ADP-Bericht wird als wichtiger Indikator für den Arbeitsmarktbericht gewertet, der von der US-Regierung am Freitag veröffentlicht wird. 
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat&nbsp; sich zum Donnerstagmorgen um 0,22 Prozent erhöht. Damit erzielt das Gold einen Preis von 1.688,00 US-Dollar je Unze.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Donnerstagmorgen Kursgewinne von 0,04 Prozent ergeben. Das bedeutet für das Paar einen Kurs von 0,8358. Bei der Paarung EUR/JPY liegen die Kursgewinne bei 0,31 Prozent. Das Paar erzielt durch diese Entwicklungen einen Kurs von 107,1160. Die Paarung EUR/CHF hat Kursgewinne von 0,01 Prozent zum Donnerstagmorgen zu verzeichnen. Die Paarung gelangt durch diese Kursgewinne zu einem Kurs von 1,2053. Bei der Paarung EUR/USD liegen die Kursgewinne zum Donnerstagmorgen bei 0,15 Prozent. Die Paarung erzielt mit diesen Entwicklungen einen Kurs von 1,3170.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 09:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinschaftswährung erholt sich am Mittwochmorgen leicht</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/gemeinschaftswaehrung-erholt-sich-am-mittwochmorgen-leicht.html</link>
			<description>Von den Tiefständen gegenüber dem US-Dollar kann sich die Gemeinschaftswährung am Mittwochmorgen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Von den Tiefständen gegenüber dem US-Dollar kann sich die Gemeinschaftswährung am Mittwochmorgen wieder leicht erholen. Somit notiert der Euro wieder im Bereich von 1,3150. Unsicherheiten bleiben am Markt jedoch weiterhin gegeben. Auch wenn die griechische Regierung sich sehr&nbsp; optimistisch zeigt, dass sich die Annahmequote beim Schuldenschnitt im Bereich von 75 bis 80 Prozent bewegen wird, sind dennoch insgesamt große Unsicherheiten zu verzeichnen. Die Erwartung der Griechen liegt aber dennoch über dem Schwellenwert bei 66 Prozent, der notwendig ist, damit die Zwangsklauseln CAC aktiviert werden. Unter diesem Schwellenwert würden die restlichen Halter von Anleihen gesetzlich zu einer Teilnahme am Schuldenschnitt gezwungen. 
Die Aktivierung der CAC würde allerdings ein Kreditereignis bedeuten und damit sehr wahrscheinlich auch die Risikoausfallversicherung CDS aktivieren. Seitens der Politik wurde bisher immer versucht, diese Entwicklung zu vermeiden. Experten gehen zwar nicht von großen Verwerfungen im Rahmen von Lehman Brothers aus, dennoch würde das Kreditereignis zu hohen Unsicherheiten am Markt führen. 
Im Bereich der Konjunkturdaten steht für den Nachmittag die Veröffentlichung des ADP-Arbeitsmarktberichtes auf der Agenda, der in den USA aktuell ist. Dieser Bericht wird als guter Indikator für den offiziellen Arbeitsmarktbericht gewertet, der dann am Freitag veröffentlicht wird. Experten rechnen damit, dass der Bericht eine Schaffung von 215.000 Stellen veröffentlichen wird.
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls ist zum Mittwochmorgen um 0,04 Prozent gesunken. Damit kostet die Feinunze 1.673,95 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Mittwochmorgen Kursgewinne von 0,08 Prozent ergeben. Für die Paarung resultiert aus diesen Entwicklungen ein Kurs von 0,8353. Bei der Paarung EUR/JPY sind Kursgewinne von 0,27 Prozent zu verzeichnen, die dem Paar einen Kurs von 106,1215 liefern. Bei der Paarung EUR/CHF liegen die Kursgewinne zum Mittwochmorgen bei 0,06 Prozent, was für das Paar einen Kurs von 1,2056 bedeutet. Die Paarung EUR/USD hat Kursgewinne von 0,18 Prozent zu verzeichnen, die dem Paar zum Mittwochmorgen zu einem Kurs von 1,3139 verhelfen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 09:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinschaftswährung konnte sich am Montagabend von ihren Verlusten noch erholen</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/gemeinschaftswaehrung-konnte-sich-am-montagabend-von-ihren-verlusten-noch-erholen.html</link>
			<description>Von den zwischenzeitlichen Verlusten, die die Gemeinschaftswährung am Montag gleich zu Beginn der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Von den zwischenzeitlichen Verlusten, die die Gemeinschaftswährung am Montag gleich zu Beginn der Handelswoche – nämlich beim Start des europäisch geprägten Handels – verkraften musste, konnte sie sich zum Montagabend hin wieder erholen. In New York wurde die Gemeinschaftswährung zum Abschluss des Handelstages mit 1,3225 US-Dollar verkauft, nachdem sie am Vormittag noch mit 1,3158 US-Dollar gehandelt wurde. 
Seitens der Europäischen Zentralbank wurde der Referenzkurs am Montagmittag auf 1,3320 US-Dollar fixiert. Am Freitag lag das Fixing bei&nbsp; 1,3217 US-Dollar. Der US-Dollar hatte damit einen Preis von 0,7564 Euro am Montag, während er am Freitag für 0,7566 Euro den Besitzer wechselte.
Nach Expertenansicht wirkt sich auf die Entwicklung des Eurokurses zudem positiv aus, dass in Griechenland damit gerechnet wird, dass die privaten Anleihegläubiger den schon beschlossenen Anleihetausch in der Überzahl akzeptieren werden. Im Hinblick auf die Konditionen, die den Gläubigern von Griechenland vorgeschlagen werden, äußert sich der Finanzminister Evangelos Venizelos dahingehend, dass das Angebot an die Gläubiger das Beste ist, da es auch das einzige Angebot bleibt, bevor möglicherweise gesetzliche Vorgaben zu einer Akzeptanz der Bedingungen verpflichten werden. Die Betonung der Regierung liegt darin, dass im Notfall auch ein Erzwingen der Klauseln für den Schuldenschnitt erzielt wird, wenn der Forderungsverzicht auf freiwilliger Basis nicht erzielbar ist.
Weiterhin haben am Montag insgesamt positive Konjunkturdaten den Markt erreicht, die eine Nachfrage nach dem US-Dollar gebremst haben. Die Auftragseingänge in der US-Industrie haben sich im Januar weit weniger abgeschwächt, als eigentlich erwartet und dazu hat sich auch im Bereich Dienstleistung die Stimmung stark aufgehellt. Im frühen Geschäft waren es noch die enttäuschenden Konjunkturdaten aus der Eurozone, die den Kurs der Gemeinschaftswährung gedrückt haben. Gerade die Einkaufsmanagerindizes haben sich für den Monat Februar deutlich mehr als erwartet eingetrübt, damit Druck auf den Kurs der Gemeinschaftswährung ausgeübt – der sich dann aber im Laufe des Montag reduziert hat.
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat sich zum Dienstagmorgen um 0,29 Prozent reduziert. Damit kostet die Feinunze Gold nun 1.701,35 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Dienstagmorgen Kursverluste von 0,10 Prozent ergeben. Für das Paar resultiert aus diesen Entwicklungen ein Kurs von 0,8324. Bei der Paarung EUR/JPY sind Kursverluste von 0,20 Prozent zu verzeichnen, die dem Paar zu einem Kurs von 107,4850 verhelfen. Bei der Paarung EUR/CHF sind zum Dienstagmorgen Kursgewinne von 0,01 Prozent gegeben. Diese verhelfen dem Paar zu einem Kurs von 1,2058. Bei der Paarung EUR/USD liegen die Kursverluste zum Dienstagmorgen bei 0,13 Prozent. Das Paar erzielt aus diesen Verlusten einen Kurs von 1,3200.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 09:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinschaftswährung startet mit 1,32 US-Dollar in die Woche</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/gemeinschaftswaehrung-startet-mit-132-us-dollar-in-die-woche.html</link>
			<description>Der Kurs des Euro hat sich am Montag zum Beginn der Handelswoche bei 1,32 US-Dollar eingependelt....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Kurs des Euro hat sich am Montag zum Beginn der Handelswoche bei 1,32 US-Dollar eingependelt. Gehandelt wurde die europäische Gemeinschaftswährung mit einem Kurs von 1,3205 US-Dollar. Damit hatte der US-Dollar einen Preis von 0,7573 Euro.
Seitens der Europäischen Zentralbank, der EZB, wurde der Referenzkurs für den Euro am Freitag auf 1,3217 US-Dollar fixiert. Am Donnerstag lag das Fixing bei 1,3312 US-Dollar.
Von der Landesbank Hessen-Thüringen, der Heleba, werden Kursabschläge für den Euro erwartet, nachdem dieser in den letzten Wochen Verluste zu verzeichnen hatte. Innerhalb der Eurozone steht für den Montag eine zweite Runde der Einkaufsmanagerindizes im Bereich Dienstleistungssektor in der Eurozone auf der Agenda. Große Spannung bringen auch die für den Nachmittag erwartete Eröffnung der Auftragseingänge in de Industrie sowie der Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor aus den USA mit sich.
Insgesamt betonen Experten, dass die Gemeinschaftswährung zum Anfang der Woche noch nicht so richtig in Gang kommt. Die neue Woche startet für den Euro insgesamt relativ schlecht. In der Mitte der letzten Woche kostete der Euro noch 1,3488 US-Dollar, am Montagmorgen sank der Preis dann enorm. Experten verweisen im Hinblick auf die Entwicklungen auf die zahlreichen Belastungen, die für den Euro zu verzeichnen sind. Ministerpräsident Wen Jiabqao aus China hat beispielsweise das Wachstumsziel für das aktuelle Jahr auf 7,5 Prozent fixiert. In den letzten acht Jahren strebte China 8 Prozent an, im Regelfall fiel das Bruttoinlandsprodukt allerdings noch deutlich höher aus. Bedingt durch die Inflation von 4 Prozent ist somit von einem enormen zu erwartenden Wachstum nicht mehr zu sprechen.
Weiterhin fürchtet die Europäische Zentralbank, die EZB, gemäß Expertenmeinung, dass sich nur wenige Gläubiger freiwillig für den Schuldenerlass für Griechenland aussprechen werden. Damit der angestrebte Schuldenschnitt von 120,5 Prozent erzielt werden kann, könnte somit ein Zwang zum Schuldenschnitt durch Griechenland erwirkt werden – was dann wiederum die Kreditausfallversicherungen auslösen würde. Genau dies sollte aber zunächst vermieden werden. 
Positiv ist zu verzeichnen, dass die Situation in Griechenland offenbar nicht mehr ansteckend ist. Die Renditeaufschläge für die italienischen und spanischen Staatsanleihen zeigen sich von Zweifeln an der Rettung Griechenlands völlig unbeeindruckt.
<b>Der Goldpreis </b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat sich zum Anfang der Handelswoche um 0,74 Prozent reduziert. Der Preis für die Feinunze Gold liegt damit bei 1.698,65 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Anfang der Handelswoche keine Veränderungen ergeben. Der Kurs für die Paarung liegt damit weiterhin bei 0,8336. Bei der Paarung EUR/JPY liegen die Kursverluste zum Montag bei 0,92 Prozent. Das Paar erzielt aus diesen Entwicklungen einen Kurs von 106,9805. Die Paarung EUR/CHF hat am Montagmorgen Kursverluste von 0,04 Prozent zu verzeichnen. Für das Paar bedeutet das einen Kurs von 1,2058. Bei der Paarung EUR/USD liegen die Kursverluste am Montagmorgen bei 0,25, was für das Paar zu einem Kurs von 1,3165 führt.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 11:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eurokurs zeigt zum Ende der Handelswoche kaum Veränderungen</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/eurokurs-zeigt-zum-ende-der-handelswoche-kaum-veraenderungen.html</link>
			<description>Der Eurokurs hat sich zum Freitagmorgen im Vergleich zum gestrigen Handelstag kaum verändert. Der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Eurokurs hat sich zum Freitagmorgen im Vergleich zum gestrigen Handelstag kaum verändert. Der Fokus liegt derzeit auf dem EU-Gipfel, der zur Schuldenkrise ansteht. Am frühen Morgen des Freitag hatte der Euro einen Preis von 1,3301 US-Dollar aufzuweisen, hatte damit kaum veränderte Tendenzen zum Vorabend zu verzeichnen. 
Seitens der Europäischen Zentralbank, der EZB, wurde der Referenzkurs am Donnerstag auf 1,3312 US-Dollar fixiert. Am Mittwoch lag das Fixing noch bei 1,3443 US-Dollar.
Weil im Handelsverlauf des Tages keine nennenswerten Konjunkturdaten zur Veröffentlichung anstehen, wird es wohl der zweite Handelstag des EU-Gipfels in Brüssel sein, der in den Fokus der Anleger gerät, während sich die Handelswoche dann dem Ende entgegen neigt. Auf dem Gipfel sind die Staats- und Regierungschefs bestrebt, eine fast aussichtslos erscheinende Lösung für die Problematiken zu finden. Mehr Wachstum, ohne dass die Konsolidierung der Staatsfinanzen dabei vernachlässigt wird sowie eine Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit gilt es hier zu kombinieren. Für die Gemeinschaftswährung ist aus diesen Gesprächen wohl kaum Unterstützung zu erwarten, denn Beobachter sind sich jetzt schon sicher, dass die gewünschte Kombination in den Gesprächen nicht erzielt werden kann.
Zwar steht das Thema der Aufstockung des dauerhaften Rettungsschirmes ESM nicht auf der Agenda des Treffens in Brüssel – dennoch sind die Gemüter am Markt mit genau dieser Thematik beschäftigt. Unterschiedliche Medienberichte sagen aus, dass Deutschland von seiner Blockadehaltung in diesem Thema nun langsam abweicht. Experten warnen allerdings vor überhöhten Erwartungen, denn eine Antwort auf die Fragen steht noch länger aus. Erst Ende März wollen die Regierungschefs zur Frage des ESM endgültige Entscheidungen fällen. 
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat sich zum Freitagmorgen um 0,16 Prozent reduziert. Damit kostet die Feinunze Gold nun 1.715,75 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Ende der Handelswoche Kursverluste von 0,16 Prozent ergeben. Diese Verluste bewirken für die Paarung einen Kurs von 0,8338. Bei der Paarung EUR/JPY sind Kursgewinne von 0,31 Prozent zu verzeichnen. Damit erzielt das Paar einen Kurs von 108,3155. Die Paarung EUR/CHF hat zum Freitagmorgen Kursverluste von 0,02 Prozent zu verzeichnen. Für das Paar resultiert aus diesen Entwicklungen ein Kurs von 1,2058. Bei der Paarung EUR/USD liegen die Kursverluste am Freitagmorgen bei 0,26 Prozent. Aus den Verlusten resultiert für die Paarung am letzten Tag der Handelswoche ein Kurs von 1,3281.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 09:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinschaftswährung erholt sich nach ihrem Absturz</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/gemeinschaftswaehrung-erholt-sich-nach-ihrem-absturz.html</link>
			<description>Nach einem intensiven Absturz des Kurses konnte sich die Gemeinschaftswährung in Ansätzen am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach einem intensiven Absturz des Kurses konnte sich die Gemeinschaftswährung in Ansätzen am Donnerstagmorgen wieder erholen. Der Vortag brachte für den Euro Einbrüche und besonders die Dollar-Rallye, die nach der Rede von Bernanke am Mittwoch zu verzeichnen war, hat auch für Überraschungen am Markt gesorgt. Deshalb ist am Morgen ein erneuter Druck auf den Euro zu erkennen, während sich die Gemeinschaftswährung in einem Bereich von 1,3350 US-Dollar bewegt. Das Tagestief, das die Gemeinschaftswährung in der Nacht zu verzeichnen hatte, lag bei 1,3318 US-Dollar. Danach konnte sich die Währung im asiatischen Handel auf 1,3350 US-Dollar erholen. 
Der Kursabsturz, der sowohl für den Euro als auch für das Gold zu verzeichnen war, wurde durch die Aussagen von US-Notenbankchef Bernanke gefördert. Eine Hoffnung auf eine dritte Runde in den quantitativen Lockerungen wurde von US-Notenbankchef enttäuscht. Zahlreiche Teilnehmer des Marktes zogen sich damit nach der Rede Bernankes aus den Anlagen wie Gold zurück, weil diese verstärkte Inflationssorgen auslösen. Das so genannte Beige Book, bei dem es sich um einen Konjunkturbericht der US-Notenbank handelt, brachte dagegen am Mittwochabend die Erkenntnis, dass eine Erholung der Wirtschaft in den USA nur sehr schleppend voranschreitet.
Der zweite Dreijahrestender der EZB, der Europäischen Zentralbank, könnte sich unter Umständen positiv auf den Euro auswirken. Der Kredit hat als Nettowert für 300 Milliarden Euro für eine Flut in den europäischen Geschäftsbanken gesorgt. Insgesamt wurden von der Europäischen Zentralbank 530 Milliarden Euro zugeteilt. Bedenken sollte man aber nach Expertenmeinung, dass bereits das erste Refinanzierungsgeschäft der Europäischen Nationalbank eine ganze Weile gebraucht hat, bis es letztlich seine Wirkung zum Anfang des Jahres voll entfalten konnte. 
Am Nachmittag werden dann Notenbanktermine und Konjunkturdaten für neue Impulse&nbsp; am Markt sorgen. Bernanke beispielsweise setzt seine Tour durch die verschiedenen Kammern des US-Parlaments weiter fort und hält letztlich eine Rede vor dem Bankenausschuss des Senates. Zudem wird mit dem ISM-Index für das Verarbeitende Gewerbe einer der wichtigsten Frühindikatoren für die US-Wirtschaft für den Nachmittag erwartet. 
Ein sehr wichtiges Ereignis ist zudem die Beratung in Griechenland im Hinblick bei der International Swaps and Derivatives Association, kurz als ISDA bezeichnet. Diese fällt die Entscheidung darüber, ob eine Zahlungsverpflichtung der Kreditausfallversicherung an die Käufer im Hinblick auf den Tausch griechischer Staatsanleihen der EZB stattfinden muss.
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat sich zum Donnerstagmorgen um 1,53 Prozent erhöht. Damit erzielt die Feinunze Gold einen Preis von 1.723,00 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Donnerstagmorgen Kursgewinne von 0,05 Prozent ergeben. Für das Paar resultiert aus diesen Entwicklungen ein Kurs von 0,8373. Bei der Paarung EUR/JPY sind zum Donnerstagmorgen Kursverluste von 0,30 Prozent zu verzeichnen. Das Paar erzielt aus diesen Entwicklungen einen Kurs von 107,9315. Bei der Paarung EUR/CHF haben sich zum Donnerstagmorgen keine Veränderungen beim Kurs ergeben. Das bedeutet für das Paar am Donnerstag einen Kurs von 1,2052. Die Paarung EUR/USD erzielt am Donnerstag Kursgewinne von 0,02 Prozent. Das bedeutet für die Paarung einen Kurs von 1,3327.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 11:08:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Euro geht nahezu unverändert in die Wochenmitte </title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/euro-geht-nahezu-unveraendert-in-die-wochenmitte.html</link>
			<description>Der Markt wartet auf die Geldspritze der Europäischen Zentralbank, der EZB, so Experten. Deshalb...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Markt wartet auf die Geldspritze der Europäischen Zentralbank, der EZB, so Experten. Deshalb hat der Euro zur Mitte der Woche keine Veränderungen zu verzeichnen. Kurz vor der zweiten Dreijahresgeldspritze durch die Europäische Zentralbank zeigt sich die Gemeinschaftswährung abwartend. Der Markt liegt nach Expertenmeinung in einer wahrhaften Lauferstellung, die sich auf die Liquiditätswelle ausrichtet. Zuletzt hatte die Gemeinschaftswährung einen Preis von 1,3471 US-Dollar, zeigte sich dann zum Mittwochmorgen geringfügig niedriger als am Dienstagabend. 
Seitens der Europäischen Zentralbank wurde die Gemeinschaftswährung am Dienstagmittag auf 1,3454 US-Dollar fixiert. Am Montag lag das Fixing bei 1,3388 US-Dollar.
Der Devisenmarkt richtet seine komplette Aufmerksamkeit auf den Dreijahrestender der EZB. Bereits zum zweiten Mal wird seitens der Notenbank der Bankensektor mit praktisch unbegrenzter Liquidität zum Niedrigzinssatz versorgt. Die Geldflut könnte nach Meinung von Experten die Risikobereitschaft der Anleger tendenziell stützen. Wenn allerdings die Geschäftsbanken des Euroraumes zu stark beim Geldangebot der Europäischen Zentralbank zulangen, könnte dies von den Anlegern am Markt auch als Alarmsignal gewertet werden, so dass diese dann wiederum auf Sicherheit setzen. An der Front der aktuellen Daten sind es natürlich die Zahlen des Januars im Bereich Arbeitsmarkt, die den Fokus auf sich lenken. 
Aus den USA wird die halbjährliche&nbsp; Anhörung von Fed-Chef Ben Bernanke erwartet. Am Abend folgt dann der Konjunkturbericht der zwölf Notenbankbezirke. Deutliche Hinweise auf eine Lockerung in einem mengenmäßigen Bereich sehen Experten allerdings bei den Veröffentlichungen nicht. Experten sehen eher, dass das fortschreitende Wachstum und die deutlich besseren Situationen auf dem Arbeitsmarkt von der Fed herausgestellt werden.
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls ist zum Mittwochmorgen um 0,19 Prozent gestiegen. Damit kostet die Feinunze Gold 1.787,20 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Bei der Paarung EUR/GBP haben sich zur Wochenmitte Kursverluste von 0,04 Prozent ergeben. Durch diese Verluste gelangt das Paar zu einem Kurs von 0,8461. Bei der Paarung EUR/JPY liegen die Kursgewinne zum Mittwochmorgen bei 0,08 Prozent. Die Paarung erzielt mit diesen Gewinnen einen Kurs von 108,4130. Für das Paar EUR/CHF liegen&nbsp; keine Veränderungen im Kurs vor. Das bedeutet für die Paarung weiterhin einen Kurs von 1,2052. Bei der Paarung EUR/USD zeigen sich zur Wochenmitte Kursverluste von 0,10 Prozent, die dem Paar einen Kurs von 1,3474 liefern.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 09:16:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Gemeinschaftswährung steigt am Dienstagmorgen wieder an</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/gemeinschaftswaehrung-steigt-am-dienstagmorgen-wieder-an.html</link>
			<description>Am Dienstagmorgen zeigt sich die Gemeinschaftswährung wieder deutlich stärker. Ein Anstieg in die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Dienstagmorgen zeigt sich die Gemeinschaftswährung wieder deutlich stärker. Ein Anstieg in die Richtung von 1,35 US-Dollar ist das Ergebnis dieser Stärkung. Um 7.30 Uhr hatte der Euro einen Kurs von 1,3446 US-Dollar zu verzeichnen. Damit begibt sich die europäische Gemeinschaftswährung wieder in die gleiche Richtung, die sie bei ihrem Hoch vom Freitag vergangener Woche zu verzeichnen hatte. Am letzten Handelstag der vergangenen Woche hatte der Euro einen Kurs von 1,3487 US-Dollar zu verzeichnen, damit wiederum den höchsten Stand seit Anfang Dezember 2012.
Experten sehen bei den Anlegern derzeit eine sehr abwartende Haltung. Der Markt soll gemäß Expertenmeinung bereits auf den Dreijahrestender der Europäischen Zentralbank, der EZB, am Mittwoch warten. Die Erwartungen gehen dabei dahin, dass die Banken sich weitere 400 bis 500 Milliarden Euro bei der Zentralbank beschaffen. Damit geht der Markt von einer weiteren deutlichen Entspannung innerhalb der Schuldenkrise aus. 
Weiterhin ist auch die Konjunktur im Fokus des Marktes. Am Vormittag wird allein der EU-Geschäftsklimaindex wichtige Impulse schaffen. In den USA sind die Auftragseingänge für langlebige Wirtschaftsgüter, darüber hinaus das Verbrauchervertrauen sowie der Case-Shiller-Index zu Häuserpreisen unter Beobachtung des Marktes. Nach Expertenaussagen gibt es nun insgesamt am Markt deutliche Zeichen für eine Stabilisierung auf dem Häusermarkt, bei dem das Schlimmste überstanden zu sein scheint. Insgesamt positive Wirtschaftsdaten am heutigen Tag können eine Steigerung der Risikobereitschaft nach sich ziehen und so eine wichtige Stütze für den Euro darstellen. Längerfristig könnten die Daten auch vor dem Hintergrund der Zinserwartungen eine Stärkung für den US-Dollar mit sich bringen. 
Kaum Impulse sind aus der erneuten Abstufung von Griechenland durch die Rating-Agentur Standard &amp; Poor´s zu verzeichnen. Diese hatte Griechenland auf einen teilweisen Zahlungsausfall eingestuft – was allerdings auf dem Markt auch für keine große Überraschung sorgte. 
Technisch betrachtet trifft die Gemeinschaftswährung bei 1,35 US-Dollar auf einen Widerstand. Der kurze Aufwärtstrend liefert dem Euro eine Stütze bei 1,3380 US-Dollar.
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls ist zum Dienstagmorgen um 0,44 Prozent angestiegen. Damit kostet die Feinunze Gold nun 1.775,85 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Dienstagmorgen Kursgewinne von 0,08 Prozent ergeben, die dem Paar einen Kurs von 0,8474 liefern. Bei der Paarung EUR/JPY liegen die Kursgewinne zum Dienstagmorgen bei 0,65 Prozent, was dem Paar einen Kurs von 108,4590 beschert. Bei der Paarung EUR/CHF sind Kursgewinne von 0,02 Prozent gegeben, die bei dem Paar am Dienstagmorgen für einen Kurs von 1,2054 sorgen. Die Paarung EUR/USD kann zum Dienstagmorgen Kursgewinne von 0,37 Prozent verzeichnen, die für das Paar zu einem Kurs von 1,3445 führen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 10:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Gemeinschaftswährung hat ihren höchsten Stand seit Mitte Dezember</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/gemeinschaftswaehrung-hat-ihren-hoechsten-stand-seit-mitte-dezember.html</link>
			<description>Der Euro hat an den Devisenmärkten zum Ende der Handelswoche noch einmal seine Stärke präsentiert....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Euro hat an den Devisenmärkten zum Ende der Handelswoche noch einmal seine Stärke präsentiert. Mit einem Kurs von 1,3369 US-Dollar geht der Euro am Freitag in den letzten Handelstag der Woche. Damit liegt er nur gering unter dem Hoch, das er im asiatischen Handel bei 1,3380 US-Dollar erzielen konnte. Mit diesem Kurs erlangt die Gemeinschaftswährung den höchsten Stand seit dem 12. Dezember 2011. 
Seinen Auslöser sehen Experten in der Zustimmung Griechenlands zum Schuldenschnitt mit der Einbeziehung der Abstimmung im griechischen Parlament. Experten bestätigen, dass der Verlauf der Verhandlungen inzwischen dem entspricht, was Experten sich vorstellen. Weiterhin ist durch den überraschend guten deutschen ifo-Geschäftsklimaindex die Stimmung gestiegen, was weiterhin für Auftrieb für den Euro gesorgt hat. 
Jetzt sind für den Markt noch die Daten zum britischen und deutschen Wirtschaftswachstum interessant. Darüber hinaus stehen das französische Verbrauchervertrauen sowie die italienischen Einzelhandelsumsätze zur Veröffentlichung an. Am Freitagnachmittag könnten dann auf dem Devisenmarkt neue Impulse aus dem US-Verbrauchervertrauen sowie den US-Neubauverkäufen erfolgen. 
Technische betrachtet hat sich die Situation der Gemeinschaftswährung stark verbessert. Die Indikatoren legen einen Test bei 1,3640 US-Dollar im Abwärtstrend nahe, informieren Experten.
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls ist zum Freitagmorgen um 0,01 Prozent gefallen. Für die Feinunze Gold bedeutet das am Freitagmorgen einen Preis von 1.777,50 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Ende der Handelswoche Kursgewinne von 0,08 Prozent ergeben, die dem Paar damit einen Kurs von 0,8501 liefern. Bei der Paarung EUR/JPY liegen die Kursgewinne zum Freitagmorgen bei 0,88 Prozent. Für das Paar resultiert aus diesen Entwicklungen ein Kurs von 107,7225. Bei der Paarung EUR/CHF sind Kursgewinne von 0,06 Prozent gegeben, was für das Paar einen Kurs von 1,2058 zum Ende der Handelswoche bedeutet. Die Paarung EUR/USD hat zum Ende der Handelswoche Kursverluste zu verzeichnen, die bei 0,01 Prozent liegen, dem Paar damit einen Kurs von 1,3373 bringen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 10:39:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Am Donnerstag startet die Gemeinschaftswährung kaum verändert in den Tag</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/am-donnerstag-startet-die-gemeinschaftswaehrung-kaum-veraendert-in-den-tag.html</link>
			<description>Kaum Veränderungen zum US-Dollar und auch zum japanischen Yen zeigt der Euro am Donnerstagmorgen....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Kaum Veränderungen zum US-Dollar und auch zum japanischen Yen zeigt der Euro am Donnerstagmorgen. Nachdem auch das zweite Rettungspaket für das finanziell deutlich angeschlagene Griechenland nun bereit steht, gibt es nach Expertenmeinung für den Euro nun keinen weiteren Grund, sich in die eine oder andere Richtung auszurichten und so sind die Wechselkurse derzeit stagnierend zu verzeichnen.
Schon am Vormittag könnten sich hier allerdings Veränderungen ergeben, wenn nämlich der ifo-Geschäftsklimaindex neue Impulse auf dem Markt bringt. Dieser Index gilt als sehr wichtiger Frühindikator für die deutsche Wirtschaft. Experten gehen hier für den Februar von einem Stand bei 108,8 Punkten aus, nachdem der Index im Januar 108,3 Punkte ausgewiesen hat. Wäre dies der Fall, hätte der Geschäftsklimaindex bereits im vierten Monat in Folge zugelegt.
Nachdem die erste Veröffentlichung des deutschen Einkaufsmanagerindex im Bereich Verarbeitendes Gewerbe deutliche Enttäuschungen mit sich brachte, machen Experten ein negatives Überraschungspotential aus. Vor dem Hintergrund der relativ kalten Witterung im Monat Februar haben unter Umständen die in der näheren Vergangenheit gestiegenen Baukomponenten intensiv gelitten. Wenn der schwache ifo aber auf die Wettersituation zurückzuführen ist, ist das auch ein deutliches Anzeichen dafür, dass die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland damit nicht in Frage gestellt werden muss.
Aus den USA werden am Nachmittag die Entwicklungen im Bereich der Erstanträge auf Leistungen aus der Arbeitslosenversicherung veröffentlicht. Hier gehen Experten von einem Anstieg von 7.000 Anträgen innerhalb der Wochenfrist aus.
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls ist zum Donnerstagmorgen um 0,17 Prozent angestiegen. Damit kostet die Feinunze Gold derzeit 1.779,40. US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Donnerstagmorgen Kursgewinne von 0,32 Prozent ergeben. Bei der Paarung ergibt sich aus diesen Entwicklungen ein Kurs von 0,8483. Bei der Paarung EUR/JPY sind Kursgewinne von 0,46 Prozent zu verzeichnen, die das Paar am Donnerstagmorgen auf einen Kurs von 106,7295 hieven. Die Paarung EUR/CHF hat Kursverluste von 0,02 Prozent zu verzeichnen, die dem Paar einen Kurs von 1,2059 liefern. Bei der Paarung EUR/USD liegen die Kursgewinne zum Donnerstagmorgen bei 0,49 Prozent. Das Paar erzielt aus diesen Entwicklungen einen Kurs von 1,3314.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 10:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Das Warten auf neue Impulse für die Paarung EUR/USD hat begonnen</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/das-warten-auf-neue-impulse-fuer-die-paarung-eurusd-hat-begonnen.html</link>
			<description>Mit nur wenigen Veränderungen startet die Paarung EUR/USD in den Handel am Mittwoch. Die Einigung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit nur wenigen Veränderungen startet die Paarung EUR/USD in den Handel am Mittwoch. Die Einigung auf ein weiteres Rettungspaket für Griechenland konnte dem Euro nur für einen kurzen Zeitraum Aufwärtspotential bieten. Nun ist der gesamte Markt auf neue Impulse ausgerichtet. 
Für den Vormittag werden am Mittwoch die Einkaufsmanagerindizes aus der Eurozone erwartet. Im verarbeitenden Gewerbe gehen Analysten für den Februar von einem Anstieg auf 49,5 von vorher 48,8 Prozent aus. Das nicht-verarbeitende Gewerbe könnte nach Expertenmeinung einen Anstieg von 50,4 auf 50,7 Prozent aufweisen. 
Beim Thema Griechenland fokussieren sich die Teilnehmer des Marktes nun auf die noch nicht geklärten Details für das zweite Rettungspaket. Und es gibt hier viele Details, die in ihrer Tendenz bewirken, dass der Euro gedeckelt wird. Eine offene Frage ist beispielsweise, wie viele private Gläubiger sich überhaupt am Schuldenschnitt beteiligen werden. Wenn die Zahl der teilnehmenden privaten Gläubiger nämlich nicht ausreichend ist, könnte sich die Regierung gezwungen sehen, per Gesetzesänderung eine Teilnahme der Gläubiger zu erzielen. Das ist dann allerdings ein Auslöser für die Kreditausfallversicherung CDS – und genau dies sollte zunächst verhindert werden. Eine weitere Unklarheit besteht darin, wie es für Griechenland nach der Wahl, die im April stattfindet, weitergehen wird. Auch die Implementierungsrisiken des neuen Rettungspaketes sind noch ungeklärt. 
Technisch ist gemäß der Heleba wichtig, dass das zyklische Hoch von 1,3322 US-Dollar zu überwinden ist. 
Die Handelsspanne sehen Experten am Mittwoch im Bereich von 1,3180 und 1,3294 US-Dollar.
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat sich zur Wochenmitte um 0,32 Prozent reduziert. Damit kostet die Feinunze Gold nun 1.754,10 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zur Mitte der Handelswoche Kursgewinne von 0,06 Prozent ergeben. Für das Paar resultiert aus diesen Entwicklungen ein Kurs von 0,8390. Bei der Paarung EUR/JPY sind zum Mittwochmorgen Kursgewinne von 0,45 Prozent gegeben, die dem Paar damit einen Kurs von 106,0350 liefern.&nbsp; Bei der Paarung EUR/CHF sind zum Mittwoch Kursverluste von 0,01 Prozent gegeben. Diese Verluste sorgen bei dem Paar für einen Kurs von 1,2074. Die Paarung EUR/USD hat zur Wochenmitte Kursverluste von 0,02 Prozent zu verzeichnen. Für das Paar resultiert aus diesen Entwicklungen ein Kurs von 1,3230.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 12:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nach Einigung in Athen steigt Gemeinschaftswährung wieder an</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/nach-einigung-in-athen-steigt-gemeinschaftswaehrung-wieder-an.html</link>
			<description>Die Einigung in Athen im Hinblick auf die Sparmaßnahmen hat für die Gemeinschaftswährung eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Einigung in Athen im Hinblick auf die Sparmaßnahmen hat für die Gemeinschaftswährung eine Stütze gebracht. Nach der Einigung stieg der Euro nämlich sofort deutlich in Richtung 1,33 US-Dollar. Die Freigabe des zweiten Hilfspaketes für den finanziell angeschlagenen Staat hat zu sofortige Kursgewinne geführt, so dass die Gemeinschaftswährung schon am Dienstagmorgen mit 1,3292 US-Dollar in das Handelsgeschäft einsteigen konnte. Nach Veröffentlichung der Einigung nahm der Euro dann wieder einen Sprung von rund einem Cent vor. Ein US-Dollar hatte damit zuletzt einen Preis von 0,7523 Euro. 
Seitens der Europäischen Zentralbank, der EZB, wurde der Referenzkurs am Montagmittag auf 1,3266 US-Dollar fixiert. Am Freitag lag das Fixing bei 1,3159 US-Dollar.
Die Einigung ist allerdings zu sehr im Rahmen der Erwartungen ausgefallen, so dass größere Bewegungen nicht ausgelöst werden, sagen Experten. Die privaten Gläubiger werden im Rahmen dieser Einigungen zunächst auf 53,5 Prozent der Forderungen verzichten. Die Gesamtverschuldung Griechenlands soll bedingt durch die Hilfspakete nun bis zum Jahr 2020 auf 120,5 Prozent des Bruttoinlandsproduktes reduziert werden. 
Umschifft sind nach Expertenaussagen aber noch längst nicht alle Klippen. Bisher ist weiterhin unklar, wie viele private Gläubiger freiwillig an dem Schuldenschnitt teilnehmen. Die genauen Zahlen hierzu werden am Mittwoch erwartet. Wenn die Beteiligung nicht ausreicht, hat die griechische Regierung für diesen Fall bereits angekündigt, dass die Einwilligung auch durch Gesetzesänderungen erzwungen werden soll. Das könnte wieder die Kreditausfallversicherung CDS bewirken – und genau das haben die Politiker bisher immer zu verhindern versucht.
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls ist zum Dienstagmorgen um 0,37 Prozent gestiegen. Für die Feinunze Gold bedeutet das einen Preis von 1.741,85 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Dienstagmorgen Kursgewinne von 0,01 Prozent ergeben. Für das Paar resultiert aus diesen Entwicklungen ein Kurs von 0,8356. Bei der Paarung EUR/JPY liegen die Kursgewinne zum Dienstagmorgen bei 0,40 Prozent. Das Paar erzielt durch diese Gewinne einen Kurs von 105,7660. Die Paarung EUR/CHF hat zum Dienstagmorgen Kursgewinne von 0,02 Prozent zu verzeichnen, die das Paar zu einem Kurs von 1,2072 führen. Bei der Paarung EUR/USD liegen die Kursgewinne bei 0,14 Prozent. Das Paar erlangt so am Dienstagmorgen einen Kurs von 1,3252.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 09:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hoffnung auf Beendigung des Dramas in Griechenland bringt Auftrieb für den Euro</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/hoffnung-auf-beendigung-des-dramas-in-griechenland-bringt-auftrieb-fuer-den-euro.html</link>
			<description>Die Gemeinschaftswährung startet zum Yen und zum US-Dollar gefestigt in die Handelswoche. Der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Gemeinschaftswährung startet zum Yen und zum US-Dollar gefestigt in die Handelswoche. Der Wechselkursanstieg gilt als Maß für den Risikoappetit, der nicht zuletzt in der geldpolitischen Lockerung begründet ist sowie auch in der Hoffnung, dass nun ein Ende des Zerrens um den Schuldenschnitt und damit ein weiteres Rettungspaket in Griechenland erzielt ist.
Am Samstag hat die People´s Bank of China, die PBoC, mit Wirkung ab 24. Februar den Mindestreservesatz um 50 Basispunkte auf 20,5 Prozent für Geschäftsbanken gesenkt. Letztlich hatte die People´s Bank of China dies am 5. Dezember getan. Die Senkung gilt unter Experten als sehr gute Nachricht für die Kapitalmärkte. Letztlich wird durch die geldpolitische Lockerung eine Liquidität mit einem Volumen von 400 Milliarden Yuan freigesetzt.
Ein weiterer wichtiger Aspekt am Markt ist das Treffen der Eurogruppe, das in den Fokus gelangt ist. Bei diesem wird über das weitere Rettungspaket für Griechenland eine Entscheidung getroffen. Der Chef der Eurogruppe, Jean-Claude Juncker, hat im Vorfeld schon die Einigung in Aussicht gestellt, denn bisher haben die Griechen die verschärften Bedingungen, beispielsweise die zusätzlichen Einsparungen im Umfang von 325 Millionen Euro, immer erfüllt. Weiterhin werden wohl auch die Einzelheiten des Forderungsverzichtes der Privaten Gläubiger gegenüber Griechenland nun noch einmal thematisiert. Die Europäische Nationalbank hat wohl auch schon über ihre Bestände Athener Staatsanleihen gegen neue Schuldentitel mit anderen Konditionen getauscht, um so dem Schuldenschnitt entgehen zu können. 
Ungeachtet dessen und den insgesamt positiven Aussichten ist der heutige Tag wohl generell von einem erhöhten Ereignisrisiko geprägt, was die Volatilität an den Devisenmärkten wohl intensiv ausgeprägt zeigen dürfte. Eine sich abzeichnende Lösung kann aber eine Risikobereitschaft erhöhen und damit eine Stütze für den Euro bedeuten. 
Zum Wochenbeginn konnte der Euro vor den bedeutsamen Entscheidungen über das zweite Hilfspaket für Griechenland dennoch über die Marke von 1,32 US-Dollar ansteigen.
<b>Der Goldpreis </b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat sich zum Wochenanfang um 0,30 Prozent erhöht. Damit kostet die Feinunze Gold nun 1.729,00 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Anfang der Handelswoche Kursgewinne von 0,15 Prozent ergeben. Diese bedeuten für die Paarung einen Kurs von 0,8320. Bei der Paarung EUR/JPY haben sich zum Montagmorgen Kursgewinne im Umfang von 0,28 Prozent ergeben. Für das Paar geht aus diesen Entwicklungen ein Kurs von 104,84875 hervor. Bei der Paarung EUR/CHF liegen die Kursgewinne bei 0,01 Prozent, was für das Paar einen Kurs von 1,2084 bedeutet. Das Paar EUR/USD kann zum Anfang der Handelswoche Kursgewinne von 0,40 Prozent verzeichnen, die die Paarung damit auf einen Kurs von 1,3197 hieven. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 10:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Am Donnerstagabend konnte sich die Gemeinschaftswährung wieder erholen</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/am-donnerstagabend-konnte-sich-die-gemeinschaftswaehrung-wieder-erholen.html</link>
			<description>Der Euro hat sich am Donnerstagabend von seinen Verlusten wieder erholen können. Deutliche Zeichen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Euro hat sich am Donnerstagabend von seinen Verlusten wieder erholen können. Deutliche Zeichen der Hoffnung gingen dabei von Athen aus und stärkten so den Euro. Auch die Europäische Zentralbank, die EZB, sandte Hoffnungszeichen, die dann an der Börse für deutliche Entspannung sorgten. Die Gemeinschaftswährung wurde am Donnerstagabend letztlich mit 1,3140 US-Dollar gehandelt. Vor der Öffnung der Aktienbörsen der USA hatte die Gemeinschaftswährung noch ein Tagestief von 1,2974 US-Dollar zu verzeichnen.
Von der Europäischen Zentralbank, der EZB, wurde der Referenzkurs am Donnerstagmittag auf 1,2982 fixiert. Am Mittwoch lag das Fixing noch bei 1,3092 US-Dollar.
<b>Experten sehen die Paarung USD/JPY vor einer Trendwende</b><br />Seitens der Bank of Japan wurde überraschend veröffentlich, dass die Bank ihren Fonds zum Aufkauf von Anleihen aufstocken wird. In der Praxis heißt das, dass die Märkte deutlich mehr Liquidität erlangen, was im Fachjargon auch als Quantitatives Easing bezeichnet wird. Seit der Finanzkrise 2000 ist dieses in Mode geraten. Der Yen wurde durch die Ankündigungen unter Verkaufsdruck gesetzt, somit hatten USD/JPY einen Anstieg auf den höchsten Stand seit drei Monaten zu verzeichnen. Die Notenbanker Japans haben nach Expertenmeinung einen guten Zeitpunkt getroffen, um mit derlei Ankündigungen auch die erwünschte Abwertung des Yen zu erzielen. Zum einen ist das Risikobewusstsein an den Märkten nämlich zurückgegangen und der Yen als sicherer Anlagehafen hat wieder Attraktivität erlangt. Zum anderen waren die Wirtschaftsdaten aus der letzten Zeit tendenziell schwach, was nicht unbedingt zu einer Nachfrage nach dem Yen geführt hat. Des Weiteren hat die charttechnische Unterstützung bei 76,00 Yen seit August 2011 schon diversen Tests standgehalten, was Short-Spekulanten auf USD/JPY die Lust auf den entsprechenden Handel verleidet hat.
Nach einem Bruch des Widerstandes von 78,00 JPY sehen Experten gute Chancen, dass der Wechselkurs dann wieder steigt. 
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat sich zum Freitagmorgen um 0,38 Prozent erhöht. Damit kostet die Feinunze Gold nun 1.735,00 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Freitagmorgen Kursgewinne von 0,06 Prozent ergeben. Für das Paar bedeutet das einen Kurs von 0,8313. Bei der Paarung EUR/JPY liegen die Kursgewinne am Freitagmorgen bei 0,36 Prozent. Das Paar erzielt durch diese Entwicklungen einen Kurs von 104,0000. Die Paarung EUR/CHF kann zum Freitagmorgen Kursgewinne von 0,05 Prozent für sich verzeichnen. Das liefert dem Paar einen Kurs von 1,2076. Bei der Paarung EUR/USD liegen die Kursgewinne zum Freitagmorgen bei 0,06 Prozent. Für das Paar ergibt sich aus diesen Entwicklungen ein Kurs von 1,3138.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 10:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinschaftswährung rutscht zum Donnerstagmorgen ab</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/gemeinschaftswaehrung-rutscht-zum-donnerstagmorgen-ab.html</link>
			<description>Zum Donnerstagmorgen zeigt sich bei der Gemeinschaftswährung wieder die Unsicherheit, die bezüglich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum Donnerstagmorgen zeigt sich bei der Gemeinschaftswährung wieder die Unsicherheit, die bezüglich der Rettung Griechenlands noch immer herrscht. Dadurch fällt der Euro wieder unter die Marke von 1,30 US-Dollar. Im frühen europäischen Handel hatte die Gemeinschaftswährung sogar ein Tief zu verzeichnen, das bei 1,2995 US-Dollar lag. 
Seitens der Europäischen Zentralbank, der EZB, wurde der Referenzkurs am Mittwochmittag auf 1,3092 US-Dollar fixiert. Am Dienstag lag das Fixing bei 1,3169 US-Dollar. 
Experten sehen starke Stimmungsschwankungen an den Devisenmärkten. Maßgebliche Schwächen innerhalb der europäischen Griechenland-Politik stehen nun wieder verstärkt im Fokus. Das intensive Tauziehen um Griechenland bzw. dessen Rettung vor einer Staatspleite setzt sich fort.
Jean-Claude Juncker, der Vorsitzende der Eurogruppe, gibt an, dass nach einem nun bereits über Monate andauernden Zerren in verschiedene Richtungen nun am Montag eine Einigung für die Rettung Griechenlands zu erwarten sei. Unmut war zuletzt bei den Euro-Finanzministern verstärkt im Hinblick auf die Haltung Griechenlands vor der Schuldenkrise zu verzeichnen.
Das Misstrauen, das derzeit gegen Athen gegeben ist, bringt die starken Belastungen für den Euro mit sich und die Aussichten, dass gegebenenfalls noch monatelang immer neue dramatische Akte um ein weiteres Rettungspaket für Griechenland entstehen könnten, sorgen somit für eine Schwächung des Euro gegenüber dem Yen wie auch gegenüber dem US-Dollar.
Das Protokoll der vorausgegangenen Sitzung der Fed hat untermauert, dass eine weitere Runde von quantitativen Lockerungen überhaupt nicht sichergestellt ist. Dies belastet die Gemeinschaftswährung intensiv. Die Minutes zeigen sich verglichen mit den Aussagen von Ben Bernanke, dem Chairman der Reserve, sehr viel zurückhaltender. Das ist aber noch kein sicheres Anzeichen dafür, das Q3 ausfällt. Allerdings kann es erst später kommen oder aber in einem deutlich geringeren Volumen ausfallen.
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat sich zum Donnerstagmorgen um 0,52 Prozent reduziert. Damit kostet die Feinunze Gold nun 1.719,05 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen </b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Donnerstagmorgen Kursverluste von 0,27 Prozent ergeben. Für das Paar resultiert aus diesen Entwicklungen ein Kurs von 0,8302. Bei der Paarung EUR/JPY liegen die Kursverluste bei 0,09 Prozent. Das Paar erzielt aus diesen Verlusten zum Donnerstagmorgen einen Kurs von 102,4090. Die Paarung EUR/CHF kann zum Donnerstagmorgen Kursgewinne von 0,03 Prozent verzeichnen, die der Paarung damit zu einem Kurs von 1,2070 verhelfen. Bei der Paarung EUR/USD sind am Donnerstagmorgen Kursverluste von 0,33 Prozent zu verzeichnen. Das Paar gelangt durch diese Verluste zu einem Kurs von 1,3017.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 11:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rettung Griechenlands zieht sich noch weiter hin</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/rettung-griechenlands-zieht-sich-noch-weiter-hin.html</link>
			<description>Auch am Dienstagabend zeichnete sich ab, dass sich die Rettung des maroden Eurolandes Griechenland...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auch am Dienstagabend zeichnete sich ab, dass sich die Rettung des maroden Eurolandes Griechenland noch weiterhin hinziehen wird. Unter diesem Einfluss hat auch die Gemeinschaftswährung wieder nachgegeben. Letztlich kostete der Euro 1,3092 US-Dollar. Experten sehen diese Verluste der Gemeinschaftswährung darin begründet, dass die Meldung den Markt erreichte, dass sich die Verhandlungen für das zweite Griechenland-Hilfspaket nun doch länger hinziehen als ursprünglich erwartet. Die Gemeinschaft aus Europäischer Zentralbank, EU-Kommission und Internationalem Währungsfonds sowie die griechische Regierung müssen nun noch weitere Verhandlungen an den Sparmaßnahmen von 325 Millionen Euro stattfinden lassen und hier auch zu einem Ergebnis gelangen – so die Aussagen von Jean-Claude Juncker, der Vorsitzende der Euro-Finanzminister, am Dienstagabend.
Anstelle des Treffens der Minister in Brüssel zur Griechenland-Problematik wird es am Mittwoch nun nur eine Telefonkonferenz geben.
Seitens der Europäischen Zentralbank, der EZB, wurde der Referenzkurs am Dienstagmittag auf 1,3169 US-Dollar fixiert. Am Montag lag das Fixing bei 1,3254 US-Dollar. Der US-Dollar hatte damit einen Preis von 0,7594 Euro am Dienstag. Am Montag lag der Preis bei 0,7545 Euro.
Am Dienstagvormittag erhielt die europäische Gemeinschaftswährung noch Stütze von den insgesamt robust ausgefallenen Konjunkturdaten aus Deutschland. So sind die Konjunkturerwartungen der deutschen Finanzexperten für den Februar bereits zum zweiten Mal in Folge erheblich aufgehellt gewesen. Experten interpretieren den deutlichen Anstieg des ZEW-Index als ein klares Zeichen für die Verminderung der Rezessionsrisiken. Weiterhin sorgten die erfolgreichen Anleihe-Auktionen der stark angeschlagenen Euro-Staaten Italien und Spanien für deutliche Erleichterung. Der Rundumschlag, der von der Rating-Agentur Moody´s schon in der Nacht zum Dienstag stattgefunden hatte und der eine Abstufung einiger Euro-Länder nach sich zog, brachte weder für die Gemeinschaftswährung noch für die Auktionen der Südländer eine starke Belastung mit sich.
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat sich zum Mittwochmorgen um 0,30 Prozent erhöht. Damit kostet die Feinunze Gold nun 1.726,10 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Mittwoch Kursgewinne von 0,14 Prozent ergeben. Für das Paar resultiert aus diesen Kursgewinnen ein Kurs von 0,8378. Bei der Paarung EUR/JPY sind Kursgewinne von 0,65 Prozent zu verzeichnen, die dem Paar damit zum Mittwochmorgen einen Kurs von 103,4295 liefern. Die Paarung EUR/CHF erzielt zum Mittwochmorgen Kursgewinne von 0,04 Prozent. Für das Paar resultiert aus diesen Entwicklungen ein Kurs von 1,2080. Bei der Paarung EUR/USD liegen die Kursgewinne zum Mittwochmorgen bei 0,35 Prozent. Das Paar gelangt durch die Gewinne zu einem Kurs von 1,3273.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 08:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Abstufung durch Moody´s bringt Verluste für den Euro gegenüber dem US-Dollar</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/abstufung-durch-moodys-bringt-verluste-fuer-den-euro-gegenueber-dem-us-dollar.html</link>
			<description>Nach einem weiteren Kahlschlag, der durch die Rating-Agenturen stattgefunden hat, gerät die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach einem weiteren Kahlschlag, der durch die Rating-Agenturen stattgefunden hat, gerät die Gemeinschaftswährung nun massiv unter Druck. Zunächst hatte Standard &amp; Poor´s kurz vor dem Jahreswechsel viele Länder aus der Eurozone abgestuft. Moody´s hat es S &amp; P nun gleichgetan. Insgesamt sind es sechs Länder aus der Eurozone, die nun abgesenkt wurden. Dazu gehören Italien und Portugal sowie auch Spanien. Für Frankreich wurde der Ausblick auf <i>negativ</i> durchgeführt. Die Gemeinschaftswährung rutschte nach dieser Abstufung gegenüber dem US-Dollar ab und erzielte ein Niveau von 1,3150 US-Dollar.
Zum Pfund kann sich die Gemeinschaftswährung aber weiterhin recht stabil halten. Hintergrund ist, dass Moody´s nicht nur innerhalb der Eurozone massive Abstufungen vorgenommen hat, sondern auch den Ausblick für Großbritannien auf <i>negativ</i> reduziert hat. Das ist für die Märkte eine überraschende Entwicklung, denn noch vor dem letzten Jahreswechsel hatte S &amp; P den Ausblick für Großbritannien noch bestätigt.
Gegenüber dem Yen geht es für die Gemeinschaftswährung aber sogar aufwärts. Die japanische Notenbank druckt nämlich frisches Geld, um massiv gegen die drohende Deflation vorzugehen. 
Das Kaufziel für die Wertpapiere wurde in Japan insgesamt um 10 Billionen Yen auf nunmehr 65 Billionen Yen erhöht. Weitaus wichtiger ist nach Expertenmeinung die Einführung eines ausdrücklichen Inflationsziels seitens der BoJ. Mit dieser Einführung will die BoJ nach eigenen Bestätigungen ihre Konsequenz zur Bekämpfung der Deflation signalisieren. Während die BoJ grundsätzlich mittel- und langfristig eine Inflationsrate von zwei Prozent als sinnvoll erachtet, steuert sie gemäß eigenem Statement für einen kurzen Zeitraum das Ziel von einem Prozent an. 
Der Vormittagsverlauf könnte Daten im Hinblick auf die Industrieproduktion aus der Eurozone sowie dem ZEW-Index liefern. Am Nachmittag werden dann die Einzelhandelsumsatzzahlen aus den USA erwartet. Hier gehen Experten für den Januar von einem Anstieg aus, der sich bei 0,9 Prozent gegenüber dem Vormonat Dezember einpendeln könnte.
<b>Der Goldpreis</b><br /> Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat sich zum Dienstagmorgen um 0,35 Prozent reduziert. Damit erzielt die Feinunze Gold nun einen Preis von 1.715,75 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br /> Die Paarung EUR/GBP hat zum Dienstagmorgen einen Kursgewinn von 0,09 Prozent erzielt. Für das Paar ergibt sich hieraus ein Kurs von 0,8371. Bei der Paarung EUR/JPY liegen zum Dienstagmorgen Kursgewinne von 0,71 Prozent vor. Das Paar erzielt aus diesen Entwicklungen einen Kurs von 102,6040. Bei der Paarung EUR/CHF haben sich zum Dienstagmorgen Kursverluste ergeben. Diese liegen bei 0,01 Prozent. Für das Paar resultiert aus diesen Verlusten ein Kurs von 1.2084. Bei der Paarung EUR/USD sind zum Dienstagmorgen Kursverluste von 0,03 Prozent gegeben, die der Paarung damit einen Kurs von 1,3171 bescheren. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 10:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Euro hat Kursschwankungen zu verzeichnen</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/euro-hat-kursschwankungen-zu-verzeichnen.html</link>
			<description>Der Euro hat derzeit am Devisenmarkt intensive Berg- und Talfahrten zu verzeichnen. Diese sind in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Euro hat derzeit am Devisenmarkt intensive Berg- und Talfahrten zu verzeichnen. Diese sind in den Zustimmungen des griechischen Parlaments zu weiteren Sparmaßnahmen begründet. Die eindeutige Zustimmung der Parlamentarier in Griechenland brachte dem Euro einen Sprung nach oben gegen Mitternacht. Damit erzielte die Gemeinschaftswährung in Reaktion auf die abgeschlossenen Verhandlungen ein Tageshoch, das bei 1,3259 US-Dollar lag. Der weitere Verlauf der Nacht brachte dann aber einen Abfall der Gemeinschaftswährung, der zeitweilig sogar bis auf 1,3200 US-Dollar ging. Letztlich erreichte der Euro dann einen relativ stabilen Status bei 1,3240 US-Dollar.
Ein US-Dollar hatte damit einen Preis von 0,7551 Euro.
Seitens der Europäischen Zentralbank, der EZB, wurde der Referenzkurs am Freitagmittag auf 1,389 US-Dollar fixiert. Am Donnerstag lag das Fixing bei 1,3288 US-Dollar.
Bedingt durch die Zustimmung des griechischen Parlaments zu einem neuen Sparprogramm mit 199 zu 74 Stimmen ist somit der Weg aus dieser Perspektive für das neue Hilfspaket nun frei geworden. Ein kurzfristiges Risiko für den Euro ist damit zunächst einmal nicht mehr gegeben. Experten unterstreichen allerdings, dass größerer Optimismus derzeit nicht gegeben ist, was auch die intensiven Kursschwankungen nach der Zustimmung der griechischen Parlamentarier gezeigt haben.
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat sich zum Montagmorgen um 0,54 Prozent erhöht. Für die Feinunze Gold bedeutet das einen Preis von 1.729,95 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Anfang der Handelswoche Kursgewinne von 0,19 Prozent ergeben. Diese Gewinne bringen für die Paarung einen Kurs von 0,8392 mit sich. Bei der Paarung EUR/JPY liegen die Kursgewinne zum Montagmorgen bei 0,71 Prozent. Das Paar erzielt damit einen Kurs von 102,9165. Die Paarung EUR/CHF hat Kursverluste von 0,03 Prozent zu verzeichnen, die dem Paar zum Montagmorgen einen Kurs von 1,2090 liefern. Für das Paar EUR/USD sind zum Anfang der Handelswoche Kursgewinne von 0,43 Prozent zu verzeichnen. Das Paar erzielt aus diesen Gewinnen einen Kurs von 1,3254. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 09:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kurs der Gemeinschaftswährung ist gefallen </title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/kurs-der-gemeinschaftswaehrung-ist-gefallen.html</link>
			<description>Der Kurs der Gemeinschaftswährung ist am Freitag im frühen europäischen Handel vor dem Hintergrund...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Kurs der Gemeinschaftswährung ist am Freitag im frühen europäischen Handel vor dem Hintergrund der weiterhin vorhandenen Unsicherheit um Griechenland wieder gefallen. Die Gemeinschaftswährung wurde mit 1,3257 US-Dollar gehandelt. Ein US-Dollar hatte damit einen Preis von 0.7543 Euro. Die Europäische Zentralbank, die EZB, hatte am Donnerstag den Referenzkurs auf 1,3288 US-Dollar fixiert. Am Mittwoch lag das Fixing bei 1,3274 US-Dollar.
Die Lage in Griechenland verunsichert den Markt weiterhin und stellt zudem eine Belastung für den Euro dar. Mit einem für Griechenland nun gestellten Ultimatum wollen die Finanzminister der Eurozone erreichen, dass Griechenland neue Zugeständnisse für das Rettungsprogramm macht. Nur wenn die Bedingungen innerhalb einer Woche erfüllt werden, kann das marode Land nämlich mit dem dringend notwendigen Rettungspaket in Höhe von 130 Milliarden Euro rechnen. Die Kursverluste an den Aktienmärkten in Asien haben die Flucht in den US-Dollar verstärkt, der als sicher gilt.
Experten gehen davon aus, dass das Hilfspaket für Griechenland nun erst zum Mittwoch nächster Woche freigegeben werden kann. Experten gehen davon aus, dass die Verschiebung der Beschlüsse lediglich als Mittel genutzt wurde, um damit einen Druck gegen das Parlament Griechenlands weiterhin aufrecht zu erhalten.
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls ist zum Freitag um 0,54 Prozent gesunken. Damit kostet die Feinunze Gold nun 1.720,65 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Ende der Handelswoche Kursverluste von 0,34 Prozent ergeben. Für das Paar resultiert aus diesen Entwicklungen ein Kurs von 0,8371. Bei der Paarung EUR/JPY liegen die Kursverluste zum Freitag bei 0,18 Prozent. Das Paar erzielt damit einen Kurs von 103,0095. Die Paarung EUR/CHF hat zum Ende der Handelswoche Kursverluste von 0,15 Prozent zu verzeichnen. Für das Paar resultiert aus diesen Entwicklungen ein Preis von 1,2095. Bei der Paarung EUR/USD bestehen zum Ende der Handelswoche Kursverlust von 0,26 Prozent, die dem Paar einen Kurs von 1,3250 liefern.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 13:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinschaftswährung steigt durch die Hoffnung auf eine Lösung in Griechenland</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/gemeinschaftswaehrung-steigt-durch-die-hoffnung-auf-eine-loesung-in-griechenland.html</link>
			<description>Die Gemeinschaftswährung zieht am Donnerstagmorgen an. Der Hintergrund für die Entwicklung liegt in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Gemeinschaftswährung zieht am Donnerstagmorgen an. Der Hintergrund für die Entwicklung liegt in der Hoffnung auf eine schnelle Einigung in Griechenland. Damit kann sich der Euro mit 1,33 US-Dollar am Markt behaupten. Die Positionen zwischen der griechischen Regierung und der Troika haben sich offenbar mit Ausnahme von Unstimmigkeiten in den Rentenkürzungen inzwischen angenähert. Nur die Rentenkürzungen, die ein Volumen von 300 Millionen Euro ausmachen, sind noch ein Streitpunkt. Die Regierung hat nun eine Frist von insgesamt 15 Tagen bekommen, um auch in diesem Bereich zu einer Einigung zu gelangen.
Der Handel sieht es als sehr unwahrscheinlich, dass die Einigung nun lediglich an den 300 Millionen Euro im Rentenbereich scheitern wird. Der Konsens des Marktes geht dahin, dass die Verhandlungen letztlich eine Einigung mit sich bringen. Noch heute treffen Finanzminister Venizelos und die Kollegen aus dem Eurobereich zum Eurogruppentreffen in Brüssel zusammen.
Am Berichtstag treten die Problematiken Griechenlands hinter den Zentralbanken ein wenig in den Hintergrund. Die Bank of England ist die erste Bank, die tagen wird. Diese wird möglicherweise ein Anleihenkaufprogramm um 50 Milliarden Pfund auf dann insgesamt 325 Milliarden ausdehnen. Eine Nebensache ist dann die erwartete Bestätigung des Leitzinses bei 0,50 Prozent. Anschließend an die Bank of England wird die Europäische Zentralbank, die EZB, über ihren Leitzinssatz entscheiden. Hier gehen die Erwartungen des Marktes in Richtung Bestätigung bei 1 Prozent.
Natürlich ist auch diesmal die begleitende Pressekonferenz sehr wichtig für die Märkte. Die Fragen von Journalisten gehen diesmal möglicherweise in Richtung einer Beteiligung der Europäischen Zentralbank an dem Schuldenschnitt in Griechenland. Weiterhin wird auch erwartet, dass sich Mario Draghi zur Entspannung innerhalb der Eurozone bedingt durch den im Dezember vorhandenen Dreijahrestender äußern wird.
Der Blick auf die anderen Währungen bringt den Yen in den Fokus, der tendenziell unter Abgabedruck steht. Spekulationen an den Märkten gehen weiterhin in Richtung Interventionen durch die japanische Notenbank.
Aus charttechnischer Sicht konnte sich die Situation für die Gemeinschaftswährung durch den Anstieg über die wichtige Marke von 1,3246 US-Dollar verbessern. Kleine Widerstände zeigen sich nach Expertenmeinung bei 1,3363 und bei 13386 US-Dollar. Die Hürde um 1,3430 US-Dollar ist dagegen schon etwas massiver.
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat sich zum Donnerstagmorgen nicht verändert. Der Preis für die Feinunze Gold liegt damit weiterhin bei 1.734,30 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Donnerstagmorgen Kursgewinne von 0,11 Prozent ergeben. Für das Paar bedeutet das einen Kurs von 0,8389. Bei der Paarung EUR/JPY liegen die Kursgewinne bei 0,44 Prozent. Das Paar erzielt damit am Donnerstagmorgen einen Kurs von 102,5735. Die Paarung EUR/CHF kann zum Donnerstagmorgen Kursgewinne von 0,02 Prozent verbuchen. Das bedeutet für das Paar einen Kurs von 1,2103. Die Paarung EUR/USD erzielt zum vorletzten Handelstag der Woche einen Kursgewinn von 0,22 Prozent, der das Paar damit zu einem Kurs von 1,3280 führt. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 10:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Euro kann die Vortagesgewinne am Mittwochmorgen ausbauen</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/euro-kann-die-vortagesgewinne-am-mittwochmorgen-ausbauen.html</link>
			<description>Der Kurs der Gemeinschaftswährung konnte am Mittwochmorgen vor dem Hintergrund einer Aussicht auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Kurs der Gemeinschaftswährung konnte am Mittwochmorgen vor dem Hintergrund einer Aussicht auf Einigungen in Griechenland in Bezug auf ein neues Sparpaket seine Gewinne des Vortages noch einmal ausbauen. Die Gemeinschaftswährung wurde am Mittwochmorgen mit 1,3275 US-Dollar gehandelt. Ein US-Dollar hatte damit einen Preis von 0.7535 Euro. Im asiatischen Handel hatte die Gemeinschaftswährung phasenweise einen Preis von 1,3242 US-Dollar.
Seitens der Europäischen Zentralbank, der EZB, wurde der Referenzkurs am Dienstag auf 1,313 US-Dollar fixiert. Am Montag lag das Fixing des Euro bei 1,3042 US-Dollar.
Die Einigung, die sich nun ganz offensichtlich in Griechenland im Bezug auf ein neues Sparpaket abzeichnet, hat die Risikoneigung der Anleger verstärkt und so die Gemeinschaftswährung gestützt. Schon am heutigen Mittwoch will sich Ministerpräsident Lucas Papademos in Athen mit den Chefs der drei Regierungsparteien treffen, um dann das Paket zu verabschieden. Die neuen Sparbemühungen sollen nun die Forderungen der internationalen Geldgeber erfüllen.
An den Finanzmärkten steigt die Hoffnung auf eine Einigung in Griechenland im Bezug auf das Sparpaket. Gemäß den griechischen Medien hat sich die Regierung mit den privaten Gläubigern auf Konditionen eines Forderungsverzichts geeinigt. Weiterhin kommen offenbar auch die Verhandlungen mit den öffentlichen Geldgebern nun voran.
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat zum Mittwoch um 0,04 Prozent zugelegt. Damit kostet die Feinunze Gold nun 1.746,20 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zur Wochenmitte Kursgewinne von 0,19 Prozent ergeben. Für die Paarung resultiert daraus ein Kurs von 0,8356. Bei der Paarung EUR/JPY liegen die Kursgewinne zum Mittwoch bei 0,53 Prozent. Für das Paar resultiert daraus ein Kurs von 102,2150. Bei der Paarung EUR/CHF sind zur Mitte der Handelswoche Kursgewinne von 0,19 Prozent zu verzeichnen, die dem Paar damit einen Kurs von 1,2110 liefern. Für das Paar EUR/USD sind zum Mittwoch Kursgewinne von 0,07 Prozent gegeben. Für das Paar resultiert aus diesen Entwicklungen ein Kurs von 1,3272.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 12:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kurs der Gemeinschaftswährung ist wieder leicht gefallen</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/kurs-der-gemeinschaftswaehrung-ist-wieder-leicht-gefallen.html</link>
			<description>Der Eurokurs ist zum Dienstagmorgen wieder spürbar gefallen. Hintergrund für diese Kursverluste...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Eurokurs ist zum Dienstagmorgen wieder spürbar gefallen. Hintergrund für diese Kursverluste sind die Verunsicherungen, die noch immer aus Griechenland bestehen und die damit eine Belastung für die Gemeinschaftswährung darstellen. Im frühen europäischen Handel wurde die Gemeinschaftswährung am Dienstag mit 1,3109 US-Dollar gehandelt. Ein US-Dollar hatte damit einen Preis von 0,7627 Euro. Im asiatischen Handel hatte die Gemeinschaftswährung dagegen noch zeitweilig einen Preis von 1,3137 US-Dollar gehabt.
Seitens der Europäischen Zentralbank, der EZB, wurde der Referenzkurs für den Monatag auf 1,3042 US-Dollar fixiert. Am Freitag lag das Fixing der EZB noch bei 1,3160 US-Dollar.
Die Unsicherheiten aus Griechenland angesichts der Schuldenkrise branden wieder auf und bringen eine intensive Belastung für den Euro mit sich. Am Dienstagnachmittag ist es geplant, dass griechische Spitzenpolitiker unter dem Vorsitz den Ministerpräsidenten Lucas Papdemos eine Entscheidung fällen, ob dem harten Sparprogramm zugestimmt wird, das der griechischen Regierung auferlegt werden soll. Nur so kann Griechenland an das Hilfspaket in einem Volumen von 130 Milliarden Euro gelangen. Stimmt Griechenland dem harten Sparplan nicht zu, wird das Hilfspaket nicht zugeteilt und das Land ist bis Ende März 2012 pleite.
Die einzigen Daten, die heute erwartet werden, liegen in den Daten zur deutschen Industrieproduktion für den Monat Dezember. Weitere marktrelevante Daten werden für heute nicht erwartet.
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls ist zum Dienstagmorgen um 0,11 Prozent abgesackt. Für die Feinunze Gold resultiert aus diesen Entwicklungen ein Preis von 1.721,95 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Dienstagmorgen Kursgewinne von 0,14 Prozent ergeben. Diese Gewinne führen das Paar zu einem Kurs von 0,8308. Bei der Paarung EUR/JPY sind Kursgewinne von 0,18 Prozent zu verzeichnen, die für das Paar damit einen Kurs von 100,7110 mit sich bringen. Das Paar EUR/CHF erzielt zum Dienstagmorgen Kursgewinne von 0,03 Prozent. Für das Paar resultiert aus diesen Entwicklungen ein Kurs von 1,2067. Bei der Paarung EUR/USD sind zum Dienstagmorgen Kursgewinne von 0,02 Prozent zu verzeichnen. Für das Paar ergibt sich aus diesen Gewinnen ein Kurs von 1,3125.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 11:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hängepartie in Griechenland stellt eine Belastung für den Euro dar</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/haengepartie-in-griechenland-stellt-eine-belastung-fuer-den-euro-dar.html</link>
			<description>Die weiterhin vorhandene Hängepartie um den Schuldenschnitt, der in Griechenland stattfinden soll,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die weiterhin vorhandene Hängepartie um den Schuldenschnitt, der in Griechenland stattfinden soll, und damit auch die Unsicherheiten bezüglich des zweiten Rettungspaketes für Griechenland, stellen den Euro zum Wochenstart unter einen enormen Druck. Zum US-Dollar notierte die Gemeinschaftswährung am Montagmorgen mit einem Kurs von 1,3062 US-Dollar, damit fast genau um einen Cent weniger als im späten Handel des Freitags in New York. Wenn in dieser Woche in Griechenland keine Einigung erzielt werden kann, könnte sich dies als echte und reale Gefahr darstellen.
Am Wochenende wurde durch Jean-Claude Juncker, der Chef der Euro-Gruppe, noch Öl in das vorhandene Feuer gegossen. Sollte nämlich festgestellt werden, dass in Griechenland die Schieflage nicht zu beseitigen ist, dann wird kein neues Programm aufgestellt und das bedeutet für den März die Pleiteerklärung Griechenlands. Allein die Aussicht, dass dies passieren könnte, lässt Griechenland zu neuen Kraftanstrengungen aufbrechen, die vorher noch undenkbar waren, so die Ansicht Junckers. Gerade die vorgesehene Privatisierung staatlicher Unternehmen ist hinter den Verabredungen deutlich zurückgeblieben.
Athens Parteiführer haben sich nicht auf die Lohnkürzungen innerhalb der Privatwirtschaft sowie auch andere Maßnahmen einigen können, die von den Kreditgebern Griechenlands als Gegenleistung für ein weiteres Hilfsprogramm im Umfang von 130 Milliarden Euro erwartet wurden. Weitere Verhandlungen sind auf den heutigen Montag verschoben worden. Bisher noch immer nicht geklärt ist darüber hinaus, ob der Staat für Kapitalhilfen im Gegenzug Stimmrechte bei Geschäftsbanken Griechenlands bekommen soll. Experten erachten eine weitere Runde von krisenbedingten Euroschwächen als sehr wahrscheinlich.
Impulse werden am Montag aus der Veröffentlichung der Auftragseingänge der deutschen Industrie für den Dezember erwartet. Hier gehen Experten von einem Plus von 1,0 Prozent innerhalb der Monatsfrist aus. Nach dem Einbruch im November um 4,8 Prozent haben sich die Orders dann wieder erholt.
Charttechnische Unterstützungen werden für die Gemeinschaftswährung zum US-Dollar bei 1,3026 US-Dollar erwartet.
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls ist zum Montagmorgen um 0,54 Prozent zurückgegangen. Damit kostet die Feinunze Gold 1.717,05 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Montagmorgen Kursverluste von 0,43 Prozent ergeben. Für das Paar bedeutet das einen Kurs von 0,8280. Bei der Paarung EUR/JPY liegen die Kursverluste bei 0,75 Prozent, was für das Paar einen Kurs von 99,9525 ausmacht. Bei der Paarung EUR/CHF sind Kursverluste von 0,08 Prozent zu verzeichnen, die das Paar zu einem Kurs von 1,2065 am Montagmorgen führen. Die Paarung EUR/USD hat am Montag Kursverluste von 0,91 Prozent zu verkraften. Für das Paar resultiert aus diesen Entwicklungen ein Kurs von 1,3035.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 11:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dollar wird von US-Beschäftigungsdaten keine Profite ziehen</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/dollar-wird-von-us-beschaeftigungsdaten-keine-profite-ziehen.html</link>
			<description>Im Vorfeld des US-Arbeitsmarktberichtes, der für den Nachmittag erwartet wird, ist der Euro mit nur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Vorfeld des US-Arbeitsmarktberichtes, der für den Nachmittag erwartet wird, ist der Euro mit nur wenig Veränderung zum Yen und zum US-Dollar in den Tag gestartet. Experten gehen davon aus, dass im Januar in den USA 125.000 Jobs allein außerhalb der Landwirtschaft geschaffen wurden. Die Spanne innerhalb der Schätzungen reicht von 120.000 bis 175.000 Jobs. Damit wäre eine intensive Verlangsamung zum Dezember zu verzeichnen, der mit 200.000 Stellen aufwarten konnte.
Experten gehen dabei aber nicht davon aus, dass der US-Dollar von der wichtigsten makroökonomischen Kennziffer für die USA Profite erzielen wird – auch völlig unabhängig von den Entwicklungen bei der Beschäftigung. Seit November sind die Konjunkturdaten aus den USA sehr positiv für die Landeswährung verlaufen. Dieser Effekt ist inzwischen allerdings ausgelaufen. Der Offenmarktausschuss der Fed, der über die Geldpolitik entscheidet, lässt sich offensichtlich nicht von makroökonomischen Kennziffern aus den USA beeinflussen. Eine dritte Runde von quantitativen Lockerungen, also weiteren Ausweitungen der Geldmenge und damit gemeinsam auftretenden Inflationsgefahren, sind allerdings trotzdem wohl im Anmarsch.
<b>Die Gemeinschaftswährung dreht in den Plusbereich</b><br />Der Euro hat am Freitag nach den Verlusten im frühen asiatischen Handel wieder die Drehung in den Plusbereich geschafft. Im Handelsverlauf ist die Aufmerksamkeit besonders auf den US-Arbeitsmarktbericht gerichtet. Am Freitagmorgen hatte die Gemeinschaftswährung einen Preis von 1,3149 US-Dollar, damit einen leicht über Vortagesniveau liegenden Preis. Vorher war die Gemeinschaftswährung noch im Fahrwasser der schwächeren Börsen innerhalb des asiatischen Marktes in ein Tagestief abgerutscht, das bei 1,3115 US-Dollar lag. Die EZB, die Europäische Zentralbank, hat den Referenzkurs am Donnerstag auf 1,3094 US-Dollar fixiert. Am Mittwoch lag das Fixing bei 1,3175 US-Dollar.
Im Handelsverlauf wird der US-Arbeitsmarktbericht in den Fokus der Anleger gelangen. Insgesamt stehen die Indikatoren freundlich. Für den Euro könnte sich Gegenwind aus den Verhandlungen über den griechischen Schuldenschnitt ergeben. Hier stocken die Verhandlungen. Seitens Jean-Claude Juncker, dem Eurogruppen-Chef, wurde die Lage in Griechenland als extrem schwierig deklariert.
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat sich zum Freitag um 0,08 Prozent reduziert. Damit kostet die Feinunze Gold nun 1.757,25 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Ende der Handelswoche Kursgewinne von 0,09 Prozent ergeben. Für das Paar resultiert aus diesen Entwicklungen ein Kurs von 0,8324. Bei der Paarung EUR/JPY liegen die Kursgewinne zum Ende der Handelswoche bei 0,39 Prozent. Das Paar erzielt aus diesen Entwicklungen einen Kurs von 100,5245. Bei der Paarung EUR/CHF liegen die Kursgewinne bei 0,02 Prozent. Für das Paar resultiert daraus am Freitag ein Kurs von 105,5624. Bei der Paarung EUR/USD liegen die Kursgewinne bei 0,30 Prozent. Das Paar erzielt aus diesen Kursentwicklungen einen Kurs von 1,3185.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 14:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinschaftswährung könnte ein neues Jahreshoch erzielen</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/gemeinschaftswaehrung-koennte-ein-neues-jahreshoch-erzielen.html</link>
			<description>Gute Chancen bestehen für die Gemeinschaftswährung, das Jahreshoch von 1,3235 US-Dollar zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gute Chancen bestehen für die Gemeinschaftswährung, das Jahreshoch von 1,3235 US-Dollar zu erzielen. Am Morgen zeigt sich die Gemeinschaftswährung noch seitwärts sehr fest und auch unverändert mit 1,31659 US-Dollar. Das Umfeld spricht sich allerdings gegen einen steigenden Euro aus, so die Expertenmeinung. Andere stärker mit Risiken behaftete Währungen laufen dem Euro schon voraus. Dazu gehört der Austral-Dollar, der mit einem neuen Fünf-Monats-Hoch aufwartet und auch der Singapur-Dollar, der gegenüber dem US-Dollar seinen höchsten Stand seit nunmehr drei Monaten erzielen konnte. Der US-Dollar leidet derzeit unter der gesteigerten Risikobereitschaft, die die Anleger zeigen. Der Markt richtet sich weiter auf eine Lösung innerhalb der Griechenland-Krise aus und auch darauf, dass die Weltwirtschaft die Belastungen einer harten Rezession innerhalb der Eurozone damit nicht verkraften muss.
Einen Antrieb könnte die Gemeinschaftswährung nach Expertenmeinung durch die Anleihen-Auktionen in Spanien und Frankreich erhalten.
Technisch betrachtet könnte ein Überwinden des aktuellen Jahreshochs von 1,3235 US-Dollar ein Kaufsignal sein, das den Euro dann weiter in die Richtung von 1,3450 US-Dollar leiten könnte. Eine Unterstützung hat der Euro bei der Marke von 1,30 US-Dollar.
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat sich zum Donnerstagmorgen um 0,19 Prozent erhöht. Damit kostet die Feinunze Gold 1.748,85 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Donnerstagmorgen um 0,26 Prozent Kursverluste ergeben. Für die Paarung bedeutet das einen Kurs von 0,8290. Bei der Paarung EUR/JPY liegen die Kursverluste zum Donnerstagmorgen bei 0,36 Prozent. Das Paar gelangt so zu einem Kurs von 99,9340. Bei der Paarung EUR/CHF sind Kursgewinne von 0,02 Prozent zu verzeichnen. Der Kurs für die Paarung liegt damit am Donnerstagmorgen bei 1,2047. Bei der Paarung EUR/USD sind zum Donnerstagmorgen Kursverluste von 0,28 Prozent zu verzeichnen, die dem Paar damit einen Kurs von 1,3133 bescheren.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 12:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinschaftswährung musste im frühen europäischen Handel leicht nachgeben</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/gemeinschaftswaehrung-musste-im-fruehen-europaeischen-handel-leicht-nachgeben.html</link>
			<description>Im frühen Handel in Europa ist die Gemeinschaftswährung leicht unter Abgabedruck geraten. Für den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im frühen Handel in Europa ist die Gemeinschaftswährung leicht unter Abgabedruck geraten. Für den Euro brachte diese Entwicklung in den frühen Morgenstunden des Mittwoch einen Preis von 1,3033 US-Dollar mit sich. Das Niveau lag damit knapp unter dem Vortag. Seitens der Europäischen Zentralbank, der EZB, wurde der Referenzkurs am Dienstag auf 1,3176 US-Dollar fixiert. Am Montag hatte die Bank den Referenzkurs auf 1,3110 US-Dollar fixiert. 
Der Euro hat nach Expertenauskunft deutlich unter den ausbleibenden Verhandlungsergebnissen aus Griechenland zu leiden. Aus wenn die griechischen Politiker nach wie vor unterstreichen, dass ein Schnitt kur vor dem Abschluss steht, zeigen sich die Investoren am Markt derzeit mehr als skeptisch. Zuletzt berichteten die Medien, dass die Gläubiger möglicherweise zu einem Verzicht gedrängt werden könnten, der bis zu 75 Prozent der Forderungen beträgt. 
Weiterhin sind für die Gemeinschaftswährung schon seit dem Wochenbeginn Belastungen gegeben, die sich aus der schlechten Stimmung innerhalb der europäischen Anleihemärkte ergeben. Gerade aus Portugal schwappt eine sehr schlechte Stimmung auf den gesamten Markt. Das Krisenland, das unter dem Euro-Rettungsschirm steht, will heute durch Kurzläufer für frisches Geld sorgen. Das konjunkturelle Bild ist etwas positiver und auch vom heute noch zu veröffentlichen Einkaufsmanagerindex erwarten Experten keine bösen Überraschungen. 
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat sich zum Mittwoch um 1,15 Prozent erhöht. Damit erzielt die Feinunze Gold einen Preis von 1.746,50 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Mittwoch Kursgewinne von 0,24 Prozent ergeben. Für das Paar resultiert aus diesen Entwicklungen ein Kurs von 00,8323. Bei der Paarung EUR/JPY liegen die Kursgewinne bei 0,24 Prozent, was für das Paar zur Wochenmitte damit einen Kurs von 99,9185 mit sich bringt. Bei der Paarung EUR/CHF liegen die Kursgewinne bei 0,10 Prozent. Das Paar erzielt so einen Kurs von 1,2050. Für das Paar EUR/USD sind Kursgewinne von 0,34 Prozent zu verzeichnen, die dem Paar damit zum Mittwochmorgen einen Kurs von 1,3135 bescheren.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 14:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Europäische Gemeinschaftswährung hat sich von ihren Verlusten wieder erholt</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/europaeische-gemeinschaftswaehrung-hat-sich-von-ihren-verlusten-wieder-erholt.html</link>
			<description>Nachdem der Euro am Wochenanfang deutliche Verluste hinnehmen musste, konnte zu Beginn des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nachdem der Euro am Wochenanfang deutliche Verluste hinnehmen musste, konnte zu Beginn des europäischen Handels am Dienstagmorgen eine spürbare Erholung verzeichnet werden. Die Gemeinschaftswährung hatte am Dienstagmorgen einen Preis von 1,3180 US-Dollar, kostete damit rund einen Cent mehr als sie es noch im Tief des Montags tat. Der US-Dollar hatte damit zuletzt einen Preis von 07587 Euro.
Seitens der Europäischen Zentralbank, der EZB, wurde der Referenzkurs am Montagmittag auf 1,3110 US-Dollar fixiert. Am Freitag lag das Fixing für den Euro bei 1,3145 US-Dollar.
Zum Wochenanfang hatte der Euro starke Einflüsse durch die negative Stimmung an den europäischen Anleihemärkten zu spüren bekommen. Besonders die Lage in Portugal beeinflusste die Gemeinschaftswährung erheblich. 
Eine Unterstützung für die Gemeinschaftswährung stammte letztlich aus Griechenland. Dort waren die neuesten Äußerungen des Regierungschefs Lucas Papademos, der über Fortschritte in den Verhandlungen bezüglich des Schuldenschnitts berichtete, sehr positiv aufgenommen worden. In Athen finden derzeit Verhandlungen mit privaten Gläubigern über die Konditionen einer Umschuldung statt. Positive Einflüsse haben sich aus den nahezu reibungslosen Verläufen des EU-Gipfels ergeben, der am Montag stattfand. Insgesamt 25 von 27 EU-Staaten haben dort unter anderem intensivere Kontrollen von öffentlichen Haushalten beschlossen. 
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls ist zum Dienstagmorgen um 0,51 Prozent gestiegen. Die Feinunze Gold kostet damit aktuell 1.739,65 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Der Kurs für die Paarung EUR/GBP ist zum Dienstagmorgen um 0,05 Prozent angestiegen. Damit hat die Paarung einen Kurs von 0,8371 zu verzeichnen. Für das Paar EUR/JPY liegen die Kursgewinne bei 0,36 Prozent. Für das Paar ergibt sich aus diesen Entwicklungen am Dienstagmorgen ein Kurs von 100,4925. Bei der Paarung EUR/CHF sind zum Dienstagmorgen keine Kursveränderungen zu verzeichnen. Das Paar bleibt auf einem Kurs von 1,2054 stehen. Die Paarung EUR/USD kann am Dienstagmorgen Kursgewinne von 0,21 Prozent verzeichnen, die dem Paar einen Kurs von 1,3169 liefern.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 10:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Verzögerte Griechenland-Lösung bringt für den Euro Belastungen mit sich</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/verzoegerte-griechenland-loesung-bringt-fuer-den-euro-belastungen-mit-sich.html</link>
			<description>Die Gemeinschaftswährung kann die Problematiken, die derzeit in Griechenland gegeben sind, nicht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Gemeinschaftswährung kann die Problematiken, die derzeit in Griechenland gegeben sind, nicht einfach abschütteln. Im späten Handel von New York notierte die Gemeinschaftswährung noch über der Marke von 1,32 US-Dollar. Zum Wochenanfang geht der Kurs der Gemeinschaftswährung aber bereits wieder abwärts. Der Hintergrund liegt in den noch immer ausstehenden Einigungen zwischen den griechischen Gläubigerbanken sowie der griechischen Regierung. Hier ist noch immer die Diskussion über die Höhe des Schuldenschnitts im Gange. Auch wenn sich beide Seiten insgesamt optimistisch im Hinblick auf eine Lösungsfindung zeigen, sind die Anleger am Markt genervt von den Verzögerungen der Entscheidungsfindung. 
Auch die Töne im Vorfeld des für heute anberaumten EU-Gipfels haben sich intensiv verschärft. Vor den Schwierigkeiten Griechenlands, das bereits vereinbarte Sanierungsprogramm nun auch umzusetzen, möchte Deutschland nun einen Sparkommissar nach Griechenland entsenden. Diese Lösung wird von Griechenland aber vehement abgelehnt. Ein Treffen in Brüssel dürfte daher weitgehend mit dem Inhalt der Stärkung des Fiskalpaketes in der Eurozone beschäftigt sein und hier die Modalitäten eines vorgezogenen ESM ansprechen.
Experten befürchten allerdings, dass das Fiskalpaket, das die Unzulänglichkeiten des Stabilitätspakts relativieren soll, durch die Ausnahmeregelungen schon unterhöhlt wird. Wie kompliziert es werden könnte, die Haushaltssanierungen gegen den Bevölkerungswillen umzusetzen, wird in dem für heute angesetzten Generalstreik in Belgien verdeutlicht. Die Gewerkschaften hatten in Belgien aufgerufen, gegen die Einsparungen intensiv und spürbar zu protestieren, um die Regierung so zu einem Umdenken anzuregen. 
Der Fokus liegt heute am ersten Tag der Handelswoche auf den Auktionen in Italien. Diese könnten allerdings eine untergeordnete Rolle einnehmen. Der Dreijahrestender der Europäischen Zentralbank, der EZB, hat deutlich zu einer Entspannung an den Anleihemärkten innerhalb der Peripherie beigesteuert. 
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls ist zum Montagmorgen um 0,53 Prozent gesunken. Für die Feinunze Gold bedeutet das einen aktuellen Preis von 1.728,75 US-Dollar zum Montagmorgen.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Wochenanfang Kursverluste von 0,22 Prozent ergeben. Diese Verluste führen bei dem Paar zu einem Kurs von 0,8390. Bei der Paarung EUR/JPY liegen die Kursverluste bei 0,47 Prozent, was für das Paar zum Anfang der Handelswoche zu einem Kurs von 100,8620 führt. Bei der Paarung EUR/CHF liegen die Kursverluste am Montagmorgen bei 0,03 Prozent. Für das Paar resultiert aus diesen Entwicklungen ein Kurs von 1,2060. Die Paarung EUR/USD hat am Anfang der Handelswoche Kursverluste von 0,47 Prozent zu verzeichnen. Das Paar erzielt so zum Montagmorgen einen Kurs von 1,3157.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 09:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinschaftswährung ruht sich zum Ende der Handelswoche an der Marke 1,31 aus</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/gemeinschaftswaehrung-ruht-sich-zum-ende-der-handelswoche-an-der-marke-131-aus.html</link>
			<description>Zum frühen Morgen des letzten Handelstages der Woche hatte die Gemeinschaftswährung einen Kurs von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum frühen Morgen des letzten Handelstages der Woche hatte die Gemeinschaftswährung einen Kurs von 1,3111 US-Dollar zu verzeichnen, nachdem sie im späten Abendhandel New Yorks mit 1,3109 US-Dollar geschlossen hatte. Experten begründen die Entwicklungen damit, dass die Gemeinschaftswährung gerade die Gewinne verarbeitet, die sich durch die Entscheidungen der US-Notenbank Fed erzielen konnte. Durch die Veröffentlichungen der US-Notenbank stieg die Gemeinschaftswährung auf einen Kurs von knapp unter 1,30 US-Dollar, erzielte damit den höchsten Stand seit nunmehr fünf Wochen. Diese Entwicklungen ergaben sich aus der Entscheidung der Notenbank, die ultralockere Geldpolitik mit Zinsen im Null-Bereich weiterhin auszudehnen. Der Euro ruht sich seither um die Marke von 1,31 US-Dollar aus. 
Über die weiteren Aussichten streiten sich die Marktteilnehmer inzwischen. Experten sagen, dass die Krise in der Eurozone, die weiterhin ungelöst ist, in den Vordergrund rücken wird und somit wieder zu Belastungen für den Euro führen wird. Die Krise ist auch um den Schuldenschnitt Griechenlands weiterhin ungelöst und die Chancen auf eine Entlassung Portugals aus dem Rettungsschirm an die Kapitalmärkte verschlimmert sich gerade deutlich. Andere Teilnehmer des Marktes gehen eher davon aus, dass günstige Daten – beispielsweise die Daten zum US-Wirtschaftswachstum am Freitagnachmittag zu einer Risikobereitschaft der Anleger forcieren und so einen Auftrieb für den Euro mit sich bringen könnten. Gemäß Prognosen wird die Wirtschaftstätigkeit im vierten Quartal des Jahres annualisiert um drei Prozent zugelegt haben. 
Die Markttechnik spricht für mindestens einen erneuten Erholungsschub, sagen Experten. Daran ändert auch ein Rückgang des kurzfristigen Aufwärtstrends auf 1,3010 US-Dollar überhaupt nichts. Fest zeigt sich auch der Yen, der sowohl zum US-Dollar als auch zur Gemeinschaftswährung zulegen konnte.
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat zum Freitag um 0,20 Prozent angezogen. Damit erzielt die Feinunze Gold einen Preis von 1.724,35 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Ende der Handelswoche Kursgewinne von 0,17 Prozent ergeben. Für das Paar bedeutet das einen Kurs von 0,8367. Bei der Paarung EUR/JPY sind zum Freitag Kursverluste von 0,34 Prozent zu verzeichnen, die dem Paar damit einen Kurs von 101,2075 bescheren. Für das Paar EUR/CHF sind zum Ende der Handelswoche Kursgewinne von 0,09 Prozent zu verzeichnen. Für das Paar ergibt sich aus diesen Entwicklungen ein Kurs von 1,2076. Bei der Paarung EUR/USD liegen die Kursgewinne zum letzten Tag der Handelswoche bei 0,33 Prozent. Das Paar erzielt aus diesen Entwicklungen einen Kurs von 1,3148.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 13:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinschaftswährung kann wieder über die Marke von 1,31 US-Dollar springen</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/gemeinschaftswaehrung-kann-wieder-ueber-die-marke-von-131-us-dollar-springen.html</link>
			<description>Der Kurs des Euro hat am Donnerstag seine intensiven Kursgewinne halten können. Hintergrund für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Kurs des Euro hat am Donnerstag seine intensiven Kursgewinne halten können. Hintergrund für diese positiven Entwicklungen ist die Zinsentscheidung, die am Vorabend von der US-Notenbank Fed getroffen wurde. Am Donnerstagmorgen hatte die Gemeinschaftswährung einen Kurs von 1,3130 US-Dollar zu verzeichnen, konnte damit ihren Preis vom Vorabend halten. Ein US-Dollar hatte einen Preis von 0,7616 Euro. Seitens der Europäischen Zentralbank, der EZB, wurde der Referenzkurs für den Mittwoch auf 1,2942 US-Dollar fixiert. Am Dienstag lag das Fixing bei 1,3003 US-Dollar.
Am Mittwoch konnte die Gemeinschaftswährung innerhalb weniger Minuten mehr als einen Cent nach oben springen. Der Grund für diesen Kursanstieg lag in der US-Notenbank Fed, die ihre Fortsetzung der faktischen Nullzinspolitik für einen Zeitraum bis mindestens Ende 2014 verdeutlicht hatte. Die so weitreichende Festlegung der Fed innerhalb der Geldpolitik ist absolut beispiellos. Der Dollar reagierte auf diese Entscheidungen zu zahlreichen Währungen mit intensiven Verlusten. Dementsprechend konnte die Gemeinschaftswährung deutlich zulegen. 
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat sich am Donnerstag um 0,51 Prozent erhöht. Damit kostet die Feinunze Gold nun 1.718,70 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Donnerstag Kursgewinne von 0,18 Prozent ergeben, die das Paar damit auf einen Kurs von 0,8382 hieven. Bei der Paarung EUR/JPY sind Kursgewinne von 0,26 Prozent zu verzeichnen, die für die Paarung am Donnerstag einen Kurs von 102,0650 mit sich bringen. Die Paarung EUR/CHF hat Kursverluste von 0,06 Prozent hinzunehmen. Für das Paar ergibt sich aus diesen Entwicklungen ein Kurs von 1,2070. Bei der Paarung EUR/USD sind Kursgewinne zu verzeichnen, die im Bereich von 0,47 Prozent liegen und die dem Paar am Donnerstag zu einem Kurs von 1,3160 verhelfen. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 12:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinschaftswährung erholt sich</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/gemeinschaftswaehrung-erholt-sich.html</link>
			<description>Während der Euro am Dienstagmittag unter die Marke von 1,30 US-Dollar fiel, konnte sich die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Während der Euro am Dienstagmittag unter die Marke von 1,30 US-Dollar fiel, konnte sich die Gemeinschaftswährung am Mittwochmorgen wieder deutlich erholt bei einer Marke von 1,30 US-Dollar zeigen. Am Mittwochmorgen, während dem Übergang in den europäisch geprägten Handel, konnte der Euro bei einer Marke von 1,30 US-Dollar notieren, damit den gleichen Preis wie bereits am Vorabend erzielen. Ein US-Dollar hatte damit einen Preis von 0,7675 Euro. Seitens der Europäischen Zentralbank, der EZB, wurde der Referenzkurs am Dienstag bei 1,3003 US-Dollar fixiert. Am Montag lag das Fixing bei 1,3017 US-Dollar.
Zur Mitte der Woche stehen zwei wichtige Ereignisse im Fokus der Marktteilnehmer. Einerseits ist es die Veröffentlichung des Münchner Ifo-Institutes für das Geschäftsklima für den Montag Januar, die erhöhte Aufmerksamkeit erlangt. Weiterhin wird die US-Notenbank Fed am Abend ihre Zinsentscheidungen veröffentlichen. Veränderungen im Leitzinssatz oder aber weitere Anleihekäufe werden nicht erwartet. Besonderheit diesmal allerdings: Die Fed wird zum ersten Mal Prognosen hinsichtlich der weiteren Entwicklung der Leitzinssätze veröffentlichen. 
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls ist zum Mittwoch um 0,69 Prozent abgefallen. Der Preis für die Feinunze Gold liegt damit bei 1.655,05 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zur Wochenmitte Kursverluste von 0,35 Prozent ergeben, die dem Paar damit einen Kurs von 0,8313 liefern. Bei der Paarung EUR/JPY sind zum Mittwoch Kursgewinne von 0,14 Prozent zu verzeichnen, die dem Paar zu einem Kurs von 101,3550 verhelfen. Bei der Paarung EUR/CHF liegen die Kursverluste zur Wochenmitte bei 0,05 Prozent. Für das Paar resultiert daraus ein Kurs von 1,2084. Die Paarung EUR/USD hat zur Wochenmitte einen Kursverlust von 0,50 Prozent zu verzeichnen. Die Paarung gelangt hierdurch zu einem Kurs von 1,2966.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 13:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinschaftswährung gibt sich auch am zweiten Handelstag der Woche stark</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/gemeinschaftswaehrung-gibt-sich-auch-am-zweiten-handelstag-der-woche-stark.html</link>
			<description>Auch am Dienstag zeigt sich die europäische Gemeinschaftswährung weiterhin von ihrer starken Seite...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auch am Dienstag zeigt sich die europäische Gemeinschaftswährung weiterhin von ihrer starken Seite zum US-Dollar. So startet der Euro in den europäischen Handelstag mit Wechselkursen, die deutlich über der Marke von 1,30 US-Dollar angesiedelt sind. Insgesamt erkennen Experten hinsichtlich der europäischen Schuldenkrise noch viele Ungereimtheiten. Zudem sind auf der politischen Agenda auch noch einige Themen zu verzeichnen, zu denen nicht zuletzt auch der EU-Gipfel gehört, der am 30. Januar 2012 stattfinden wird. Das Ereignisrisiko liegt also nach Expertenauskunft sehr hoch angesiedelt. Trotzdem hat sich auf den Märkten eine spürbare Beruhigung ausgebreitet, die nicht zuletzt auf den aufkeimenden Hoffnungen im Hinblick auf eine Einigung bei Schuldenverhandlungen von Griechenland basieren. 
Weiterhin haben sich die EU-Finanzminister in Brüssel für einen Vertrag für den zukünftigen Euro-Rettungsfonds ESM ausgesprochen. Dieser ESM soll schon im Sommer 2012 greifen und damit dauerhaft den aktuellen Euro-Rettungsfonds namens EFSF ersetzen. In diesen neuen Rettungsfonds müssen die Länder, die der Gemeinschaftswährung angehören, dann ein Barkapital von 80 Milliarden Euro einzahlen. Bisher war die festgelegte Feuerkraft bei 500 Milliarden Euro angesiedelt. Auch wenn einer Zusammenlegung dieser beiden Rettungsfonds inzwischen deutlich widersprochen wurde, haben Experten zufolge aus diesen Vereinbarungen Stützen für den Euro resultiert. 
Ungeachtet dieser Entwicklungen ist eine Hängepartie hinsichtlich des Schuldenschnitts für Griechenland weiterhin gegeben. Jean-Claude Juncker, der Leiter der Eurogruppe, hat sich in der Nacht noch geäußert, dass das griechische Programm nachweislich aus der Spur geraten ist. Die privaten Gläubiger müssen nun innerhalb des Umschuldungsrahmens deutliche Zugeständnisse machen, damit sichergestellt ist, dass die Verbindlichkeiten von Griechenland auch weiterhin tragbar sind. Dazu sind zwischen den privaten Gläubigern und Athen Vereinbarungen notwendig, die im durchschnittlichen Zinssatz deutlich unter vier Prozent angesiedelt sind. Vorher wurde durch das griechische Finanzministerium veröffentlicht, dass die privaten Gläubiger sehr wahrscheinlich am 13. Februar ein offizielles Angebot vorliegen haben werden.
Impulse werden bereits für den Dienstagvormittag für die Eurozone erwartet. Hier sind es die Einkaufsmanagerindizes für den Dienstleistungssektor, die konjunkturseitige Impulse liefern. Für Deutschland erwarten Experten für Januar 2012 einen Anstieg von 48,4 Punkte auf nunmehr 49,0 Punkte für den Monat Dezember. Nachmittags ist es dann der belgische Geschäftsklimaindex für Januar 2012, der auf der Agenda steht. Hier ist nach Expertenmeinung nach einem Minus von 10,6 Punkten im Vormonat nun ein Minus von 10,1 Punkten zu erwarten. Gerade in den Vorprodukten zeigt sich die belgische Volkswirtschaft sehr stark. Ist in Belgien also zum Beispiel eine Produktion von Lacken deutlich angesprungen, kann sich dies auch im Auftragseingang bei der deutschen Automobilindustrie spürbar zeigen. Deshalb wird dieser Index aus Belgien als sehr guter und zuverlässiger Vorläufer für den sogenannten Ifo-Geschäftsklimaindex gehandelt. 
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat zum Dienstagmorgen um 0,02 Prozent angezogen. Für die Feinunze Gold macht diese Entwicklung einen Preis von 1.676,75 US-Dollar aus. 
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für das Paar EUR/GBP sind zum Dienstagmorgen Kursgewinne von 0,16 Prozent zu verzeichnen. Die Paarung erzielt aus diesen Entwicklungen einen Kurs von 0,8374. Bei der Paarung EUR/JPY sind Kursgewinne von 0,06 Prozent gegeben. Die Paarung gelangt damit am Dienstagmorgen zu einem Kurs von 100,2765. Bei der Paarung EUR/CHF sind am Dienstagmorgen Kursverluste zu verzeichnen, die bei 0,02 Prozent liegen und die der Paarung damit einen Kurs von 1,2070 liefern. Die Paarung EUR/USD hat am zweiten Tag der Handelswoche Kursgewinne erzielt, die bei 0,02 Prozent liegen und die dem Paar somit zu einem Kurs von 1,3022 verhelfen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 09:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>In Griechenland ist noch immer keine Lösung absehbar</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/in-griechenland-ist-noch-immer-keine-loesung-absehbar.html</link>
			<description>Das Ausbleiben der Lösungen in Griechenland bringt auch am Montagmorgen für die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Ausbleiben der Lösungen in Griechenland bringt auch am Montagmorgen für die Gemeinschaftswährung erhebliche Belastungen mit sich. Im asiatisch geprägten Handel fiel die Gemeinschaftswährung bis zur Marke von 1,2850 US-Dollar. Dann war aber wieder eine Erholung zu verzeichnen. Die Verhandlungen, die zwischen Griechenland und den Gläubigerbanken stattfinden, werden darüber hinaus auch nicht – wie zunächst erhofft – noch vor dem Finanzministertreffen stattfinden, das für heute geplant ist. An den Finanzmärkten war am Freitag die leise Hoffnung zu verzeichnen, dass die Einigungen in den Verhandlungen unmittelbar bevorstünden. 
Die Anleger reagierten auf diese Entwicklungen etwas enttäuscht. Dramatisch sind die Auswirkungen hierauf am Finanzmarkt allerdings nicht. Die Märkte haben nach Expertenmeinung einfach zu stark auf eine frühe Einigung der Verhandlungspartner vertraut. Gleichzeitig ist es für Griechenland aber völlig ausreichend, wenn eine Einigung bis zum Anfang März erzielt wird. Im März werden nämlich die Anleihen mit einem Volumen von 14,5 Milliarden Euro fällig. Die Einigung könnte allerdings kurzfristig zu einer Stützung der Gemeinschaftswährung führen. 
Zudem richtet der Markt den Fokus in dieser Woche auf die Offenmarktsitzung der Federal Reserve, die für diese Woche geplant ist. Experten gehen nicht davon aus, dass der Präsident der US-Notenbank, Ben Bernanke, neue Maßnahmen für eine Lockerung in quantitativer Hinsicht erzielen möchte. Allerdings wird sich der Frontmann der Fed in dieser Richtung noch Optionen offenhalten. Experten gehen nicht von Maßnahmen der Fed vor Mitte des Jahres aus, zumal ein Ausbleiben neuer Maßnahmen eine Stütze für den US-Dollar bedeutet.
In technischer Hinsicht bleibt nach Expertenmeinung das Potential für neue Kursgewinne für die Gemeinschaftswährung auf der Tagesbasis bestehen. Wochentechnisch sind allerdings Risiken zu verzeichnen. Wichtige Widerstände sind bei der Marke 1,3073/77 Dollar sowie 1,3200 Dollar gegeben. Die Handelsspanne am Wochenanfang wird bei 1,2835 und 1,2990 US-Dollar erwartet. 
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat zum Montagmorgen um 0,25 Prozent zugelegt. Damit kostet die Feinunze Gold nun 1.668,50 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Wochenanfang Kursverluste von 0,03 Prozent ergeben. Damit erzielt die Paarung einen Kurs von 0,8300. Bei der Paarung EUR/JPY liegen die Kursverluste bei 0,14 Prozent. Für das Paar resultiert daraus ein Kurs von 99,3380. Das Paar EUR/CHF muss zum Anfang der Handelswoche Kursverluste von 0,03 Prozent verzeichnen. Diese liefern dem Paar einen Kurs von 1,2079. Bei der Paarung EUR/USD sind zum Wochenanfang Kursverluste von 0,30 Prozent zu verzeichnen, die das Paar zu einem Kurs von 1,2892 führen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 09:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Euro befindet sich weiterhin in Rallye-Laune</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/euro-befindet-sich-weiterhin-in-rallye-laune.html</link>
			<description>Weiterhin in einer intensiven Rallye-Laune befindet sich die Gemeinschaftswährung am Freitagmorgen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Weiterhin in einer intensiven Rallye-Laune befindet sich die Gemeinschaftswährung am Freitagmorgen knapp unter der Marke von 1,30 US-Dollar. Am frühen Morgen baute der Euro seine jüngsten Gewinne weiter aus. Damit erzielt die Gemeinschaftswährung inzwischen einen Kurs von 1,2978 US-Dollar, erreicht damit den höchsten Stand seit dem 4. Januar. Auch zum japanischen Yen liegt der Euro deutlich auf Erholungskurs. Nach Expertenmeinung wird der Euro innerhalb der nächsten Tage von der steigenden Risikobereitschaft der Marktteilnehmer profitieren. Viele Anleger haben zuletzt auf einen tendenziell schwachen Euro gesetzt. Die Drehung dieser Position setzt sich nach Expertenmeinung weiterhin fort und sie wird auch noch für einen längeren Zeitraum anhalten.
Eine Stützung erfährt die Stimmung durch die gute Nachfrage nach europäischen Staatsanleihen bei den letzten Auktionen sowie von der Hoffnung auf eine Einigung, die letztlich in der Griechenland-Krise erzielt wird. Zwischen Gläubigern und der Regierung soll zuletzt ein Streit um die Höhe des Kupons für die neuen Anleihen im Vordergrund gestanden haben. Die Regierung Griechenlands strebt nach Expertenauskunft einen Kupon von drei Prozent an. Die Bankenseite hat deutlich höhere Vorstellungen hiervon. Das heißt, der Schuldenschnitt könnte bei 68 Prozent angesiedelt sein.
Das deutlichste Zeichen für eine Entspannung innerhalb der internationalen Schuldenkrise wird die Hausse der Bankenaktien gesehen, die am Morgen in Indien und Japan fortgesetzt wird. Die Branche profitiert weiterhin vom Dreijahrestender innerhalb der Euro-Zone über etwas mehr als 500 Milliarden Euro, mit der sich die Liquiditätssituation deutlich verbessern lässt. Im Februar ist ein weiterer Dreijahrestender zu verzeichnen, und hier könnte die Nachfrage noch stärker sein. Die Credit Suisse schließt auch nicht aus, dass die Europäische Zentralbank bis zu einer Billion Euro zuteilen könnte. Damit wäre die Bilanzausbreitung der Zentralbank geradezu dramatisch und damit sogar eine Konkurrenz für die Fed, die US-Notenbank.
Impulse sind am Freitag von den deutschen Erzeugerpreisen zu erwarten. Weitere Impulse könnten sich aus italienischen Industrieaufträgen, US-Immobiliendaten sowie britischen Einzelhandelsumsätzen ergeben.
Technisch betrachtet hat die Situation sich mit dem Bruch des etablierten Abwärtstrends im Oktober intensiv verbessert. Ein weiterer Widerstand wird nun im Januar-Hoch bei 1,3078 Euro zu erwarten sein.
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat zum Ende der Woche um 0,12 Prozent angezogen. Damit kostet die Feinunze Gold am Freitagmorgen 1.655,80 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Ende der Handelswoche Kursverluste von 0,11 Prozent ergeben. Für das Paar resultiert daraus ein Kurs von 0,8363. Bei der Paarung EUR/JPY sind zum Freitagmorgen Kursgewinne von 0,17 Prozent zu verzeichnen, die dem Paar damit einen Kurs von 99,9680 bescheren. Für die Paarung EUR/CHF sind Kursverluste von 0,02 Prozent zu verzeichnen, die dem Paar einen Kurs von 1,2083 bringen. Die Paarung EUR/USD hat zum Freitagmorgen Kursverluste von 0,13 Prozent zu verzeichnen. Der Kurs liegt damit für die Paarung bei 1,2951.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 13:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Anleihe-Auktionen führen beim Euro zu einer deutlichen Stützung</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/anleihe-auktionen-fuehren-beim-euro-zu-einer-deutlichen-stuetzung.html</link>
			<description>Die Anleihe-Auktionen haben es mit sich gebracht, dass der Euro im Dollarkurs gestärkt in den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Anleihe-Auktionen haben es mit sich gebracht, dass der Euro im Dollarkurs gestärkt in den Handel geht und damit sogar teilweise die Marke von 1,29 US-Dollar überschreiten kann. Experten sehen die gute Stimmung der Märkte in den insgesamt relativ positiv verlaufenen Anleihe-Auktionen, die in Spanien und Frankreich stattgefunden haben. Allerdings war die Reaktion auf diese nicht überall generell positiv. In Spitzenzeiten hatte die Gemeinschaftswährung einen Preis von 1,2912 US-Dollar zu verzeichnen. Damit kostete der Euro rund einen halben Cent mehr als noch am Morgen. Seitens der Europäischen Zentralbank, der EZB, wurde der Referenzkurs am Mittwochmittag auf 1,2831 US-Dollar fixiert. Am Dienstag lag das Fixing bei 1,2790 US-Dollar.
Frankreich und Spanien konnten sich als zweitgrößte bzw. viertgrößte Nation innerhalb der Eurozone am Kapitalmarkt wieder ohne Probleme refinanzieren. Die Nachfrage innerhalb der Auktionen war sehr stabil und die Kosten für die Refinanzierung reduzierten sich deutlich. Spanien konnte sogar inzwischen wieder mehr Kapital aufnehmen als ursprünglich geplant war. Experten sprachen aber trotzdem von einer leichten Ernüchterung, denn die Rendite bei einer spanischen Anleihe mit einer Fälligkeit bis 2016 steigt leicht an. Sie lag in der letzten Woche bei einer vergleichbaren Emission noch in einem etwas niedrigeren Bereich.
Der weitere Verlauf des Tages wird die US-Konjunkturdaten in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit rücken. Die veröffentlichten Zahlen werden in Verbraucherpreise sowie die Arbeits- und Immobilienmarktdaten wiedergeben. Auch das Geschäftsklima für die Region Philadelphia steht zur Veröffentlichung an.
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat sich zum Donnerstagmorgen um 0,21 Prozent erhöht. Damit kostet die Feinunze Gold 1.663,80 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Donnerstag Kursgewinne von 0,36 Prozent ergeben. Für das Paar macht das einen Kurs von 0,8361 aus. Die Paarung EUR/JPY hat zum Donnerstag Kursgewinne von 0,62 Prozent zu verzeichnen, die für das Paar zu einem Kurs von 99,1655 führen. Für die Paar EUR/CHF liegen die Kursgewinne bei 0,05 Prozent. Das Paar erzielt aus diesen Entwicklungen einen Kurs von 1,2088. Bei der Paarung EUR/USD sind zum Donnerstag Kursgewinne von 0,48 Prozent gegeben, die dem Paar damit zu einem Kurs von 1,2915 verhelfen. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 14:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Euro zeigt sich stabilisiert</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/euro-zeigt-sich-stabilisiert.html</link>
			<description>Auch wenn die Gemeinschaftswährung sich zur Wochenmitte wieder stabilisiert zeigt – einen Sprung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auch wenn die Gemeinschaftswährung sich zur Wochenmitte wieder stabilisiert zeigt – einen Sprung über die Marke von 1,28 US-Dollar kann sie aber dennoch nicht erzielen. Zu Anfang des europäisch geprägten Handels am Mittwochmorgen hatte die Gemeinschaftswährung wieder einen Preis von 1,2761 US-Dollar aufzuweisen. Damit kann sie die 1,2786 US-Dollar, die im asiatisch dominierten Geschäft bereits erzielt wurden, aber nicht halten. Auf dieses Niveau wurde die Gemeinschaftswährung deshalb gehievt, weil China geldpolitische Lockerungen durchgeführt hatte. Verglichen mit dem Geschäft am Dienstagabend in New York zeigt sich der Euro aber dennoch insgesamt etwas fester. Im Bereich der Marke von 1,28 US-Dollar ist die Nachfrage aber dennoch derzeit rückläufig, berichten Experten des Marktes.
Neue Impulse werden in der Wochenmitte erst am Nachmittag erwartet. Diese liegen in den US-Konjunkturdaten, die zur Veröffentlichung vorgesehen sind. Auf dem Programm stehen durch die Erzeugerpreise auch die ersten bedeutsamen Teuerungsraten, die für den Dezember veröffentlicht werden. Experten gehen hier gegenüber dem Vormonat von einem nahezu unveränderten Preisniveau aus. Weiterhin wird die Industrieproduktion für den vergangenen Monat veröffentlicht. Hier sind die Schätzungen von Ökonomen bei einem Plus von 0,5 Prozent angesiedelt, wenn ein Vergleich mit November ansteht. Gerade der Index geleisteter Wochenarbeitsstunden bringt Hoffnung für einen Produktionsanstieg. Dabei könnten die Konsensschätzungen noch einmal übertrumpft werden. Auch die Verhandlungen für die Umschuldung Griechenlands erzielen heute noch einmal Aufmerksamkeit, denn diese werden nun fortgesetzt.
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat sich zur Wochenmitte um 0,27 Prozent erhöht. Für die Feinunze Gold ergibt sich daraus ein Preis von 1.656,50 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP sind zur Wochenmitte Kurssteigerungen von 0,49 Prozent gegeben. Für das Paar resultiert daraus ein Kurs von 0,8349. Bei der Paarung EUR/JPY sind es Kurssteigerungen von 0,72 Prozent, die das Paar damit in der Mitte der Handelswoche auf einen Kurs von 98,4395 hieven. Für die Paarung EUR/CHF liegen die Kursgewinne bei 0,01 Prozent. Für das Paar resultiert aus diesen Entwicklungen in der Mitte der Handelswoche ein Kurs von 1,2095. Bei der Paarung EUR/USD liegen die Kursgewinne am Mittwochvormittag bei 0,61 Prozent. Die Paarung erzielt damit einen Kurs von 1,2819.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 12:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinschaftswährung befindet sich am Dienstagvormittag auf Erholungskurs</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/gemeinschaftswaehrung-befindet-sich-am-dienstagvormittag-auf-erholungskurs.html</link>
			<description>Der Kurs der Gemeinschaftswährung hat sich im frühen europäischen Handel von den Verlusten, die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Kurs der Gemeinschaftswährung hat sich im frühen europäischen Handel von den Verlusten, die sich durch den Rating-Rundumschlag von S &amp; P ergaben, wieder deutlich erholt. Die Gemeinschaftswährung konnte sich stabilisieren und über der Marke von 1,27 US-Dollar ansiedeln. Zuletzt notierte die Währung bei 1,2728 US-Dollar. Die EZB, die Europäische Zentralbank, hat den Referenzkurs am Montagmorgen auf 1,2669 US-Dollar fixiert. Am Freitag lag das Fixing bei 1,2771 US-Dollar. Mit großer Spannung liegt der Fokus des Finanzmarktes auf der Geldmarktauktion des EFSF, die am Mittag erwartet wird. 
Nach neun Ländern innerhalb der Eurozone hatte S &amp; P am Montagabend letztlich auch den Krisenfonds abgestuft. Die bisher noch als AAA gehandelten Staaten Österreich und Frankreich hatten ihre Spitzen-Ratings eingebüßt und so war auch die Erwartung vorhanden, dass auch der EFSF seine Top-Note abgeben muss. Die Entscheidung fiel direkt vor der heute geplanten Geldmarktauktion. Der EFSF will hier Sechsmonatspapiere in einem Umfang von 1,5 Milliarden Euro verkaufen. 
Weiteres Stresspotential ist für die europäische Gemeinschaftswährung aus Griechenland gegeben. Die Verhandlungen, die einen Schuldenschnitt ergeben sollen, sind vom Scheitern bedroht. Während die europäische Schuldenkrise weiterhin ein dominierendes Thema ist, sind allerdings wenigsten aus Seiten der Konjunktur keine weiteren Negativmeldungen zu befürchten. Die Vorgaben für die Veröffentlichung der ZEW-Umfrage für den Vormittag sind grundsätzlich positiv.
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat sich zum Dienstagmorgen um 1,41 Prozent erhöht. Damit kostet die Feinunze Gold nun 1.666,15 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Dienstagmorgen&nbsp; Kursgewinne von 0,40 Prozent ergeben. Für die Paarung bedeutet das einen Kurs von 0,8296. Bei der Paarung EUR/JPY liegen die Kursgewinne zum Dienstagmorgen bei 0,49 Prozent. Das Paar erzielt damit einen Kurs von 97,6745. Für das Paar EUR/CHF sind am Dienstagmorgen Kursverluste von 0,05 Prozent zu verzeichnen, die dem Paar einen Kurs von 1,2103 liefern. Das Paar EUR/USD erzielt am Morgen des zweiten Handelstages der Woche Kursgewinne von 0,79 Prozent. Für das Paar resultiert aus diesen Entwicklungen ein Kurs von 1,2750.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 10:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinschaftswährung bleibt unter Druck</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/gemeinschaftswaehrung-bleibt-unter-druck.html</link>
			<description>Nachdem eine Abstufung von insgesamt neun europäischen Ländern die durch Ratingagentur Standard...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nachdem eine Abstufung von insgesamt neun europäischen Ländern die durch Ratingagentur Standard &amp; Poor´s erfolgt ist, hat der Euro weiterhin unter intensivem Druck im Dollarkurs zu leiden. Nach Verlusten, die im frühen asiatischen Handel zu verzeichnen waren, konnte sich die Gemeinschaftswährung dann in den Morgenstunden leicht auf 1,2655 US-Dollar erholen. Im Rahmen der ersten Meldungen über die Abstufungen durch S &amp; P hatte der Euro am Freitag einen Sturz auf 1,2624 US-Dollar erfahren – damit auf seinen niedrigsten Status innerhalb der letzten 16 Monate. Vorher hatte die Europäische Zentralbank, die EZB, den Referenzkurs auf 1,2771 US-Dollar am Freitag fixiert. Am Donnerstag lag das Fixing bei 1,2736. Für den US-Dollar bedeutete das am Freitag einen Preis von 0,7830 Euro, am Donnerstag lag der Preis dagegen bei 0,7852 Euro.
S &amp; P hatte die Abstufung der neun Euroländer am Freitagabend nach Börsenschluss in New York vorgenommen. Darunter sind auch die bisher im AAA-Level agierenden Staaten Frankreich sowie Österreich zu finden. Nun ist auch der EFSF bedroht, denn er könnte jetzt die Bestnote entzogen bekommen. In Deutschland verbreiten sich zudem die Befürchtungen, dass auch der als Musterschüler Europas gehandelte Staat seine mustergültige Top-Bonität verlieren könnte.
Experten gehen allerdings davon aus, dass der Schock durch die Herabstufung der Ratingagentur relativ schnell wieder abklingen wird. Wenn innerhalb der Schuldenkrise der Eurozone keine weiteren umfassenden Nachrichten veröffentlicht werden müssen, könnte nach Expertenmeinung die Risikoaversion schnell wieder zu dämpfen sein. Somit würde dann auch der Druck auf die Gemeinschaftswährung abklingen.
Ein deutliches Potential für Stress für die Gemeinschaftswährung besteht nach Expertenansicht allerdings noch aus dem Sorgenkind der Eurozone, nämlich aus Griechenland. Die Verhandlungen mit privaten Gläubigern über einen Schuldenschnitt sind vom Scheitern bedroht. Innerhalb dieser Woche kehrt auch die Troika, die sich aus dem Internationalen Währungsfond IWF, der Europäischen Zentralbank EZB sowie der EU-Kommission zusammensetzt, wieder nach Griechenland zurück. Der IWF will nach ersten durchsickernden Informationen die Zügel wieder verstärkt anziehen, um so zu einer Forcierung des Sanierungskurses beizutragen.
<b>Der Goldpreis </b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls ist zum Anfang der Woche um 0,22 Prozent gestiegen. Für die Feinunze Gold liegt der Preis damit bei 1.643,45 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Beginn der Handelswoche Kursgewinne von 0,04 Prozent ergeben. Für das Paar resultiert aus diesen Entwicklungen ein Kurs von 0,8278. Bei der Paarung EUR/JPY liegen zum Montagmorgen Kursverluste von 0,25 Prozent vor. Das Paar hat damit einen Kurs von 97,2485 zu verzeichnen. Für das Paar EUR/CHF liegen die Kursgewinne zum Wochenanfang bei 0,23 Prozent. Das Paar gelangt durch diese Kursgewinne zu einem Kurs von 1,2091. Bei der Paarung EUR/USD sind zum Anfang der Handelswoche Kursverluste zu verzeichnen, die bei 0,11 Prozent liegen und die dem Paar zu einem Kurs von 1,2661 verhelfen. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 13:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinschaftswährung fällt phasenweise unter die Marke von 1,28</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/gemeinschaftswaehrung-faellt-phasenweise-unter-die-marke-von-128.html</link>
			<description>Die Italien-Auktion erfährt eine Dämpfung in ihrer Euphorie – und für die Gemeinschaftswährung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Italien-Auktion erfährt eine Dämpfung in ihrer Euphorie – und für die Gemeinschaftswährung resultiert daraus eine Schwäche, die den Euro dann auch unter die Marke von 1,28 US-Dollar fallen lässt. 
Nach der Versteigerung italienischer Staatsanleihen ist der Kurs des Euro wieder deutlich zu den Vortagen abgefallen. Der Markt hat nach Expertenauskunft sehr enttäuscht auf die Ergebnisse reagiert, die sich aus den Italien-Auktionen ergeben haben. Von einem Tageshoch am Freitagmorgen zu Beginn des europäisch geprägten Handels mit einem Kurs von 1,2878 US-Dollar ist die Gemeinschaftswährung dann auf 1,2803 US-Dollar gerutscht. Phasenweise erreichte die Gemeinschaftswährung nach der Italien-Auktion nur noch ein Tagestief, das bei 1,2773 US-Dollar lag. Am Donnerstag hatte die sehr erfolgreiche spanische Versteigerung von Anleihen und italienischer Geldmarktpapiere noch für eine sehr gute Stimmung unter den Anlegern gesorgt. 
Durch die Versteigerung von Anleihen mit mittlerer und kurzer Laufzeit konnte Italien auch seine Planungen erfüllen und insgesamt 4,75 Milliarden Euro auf dem Kapitalmarkt sammeln. Der Zinssatz für die Staatsanleihen mit einer Laufzeit von zwei Jahren ging aber verglichen mit einer früher stattfindenden Auktion nur leicht zurück. Auch wenn Experten einschätzen, dass Italien seine Probe am Anleihenmarkt insgesamt gut mit der Auktion gemeistert hat, reagierten die Anleger mit Fokus auf die Rendite eher enttäuscht. Nach der sehr euphorisch erlebten Stimmung am Devisenmarkt am Donnerstag hat sich dann am Freitag eine deutliche Ernüchterung gezeigt.
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat sich zum Ende der Woche um 0,70 Prozent reduziert. Damit kostet die Feinunze Gold nun 1.639,65 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Ende der Handelswoche Kursverluste von 0,18 Prozent ergeben, die dem Paar damit einen Kurs von 0,8340 liefern. Bei der Paarung EUR/JPY liegen die Kursverluste zum Freitag bei 0,37 Prozent. Das Paar erzielt daraus einen Kurs von 98,1170. Bei der Paarung EUR/CHF sind zum Ende der Handelswoche Kursverluste von 0,03 Prozent zu verzeichnen, die dem Paar damit einen Kurs von 1,2100 liefern. Für das Paar EUR/USD sind Kursverluste von 0,21 Prozent zu verzeichnen. Für das Paar bedeutet das zum Ende der Handelswoche einen Kurs von 1,2787 im europäischen Handel.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 15:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vor der EZB-Sitzung erholt sich der Euro leicht auf über 1,27 US-Dollar</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/vor-der-ezb-sitzung-erholt-sich-der-euro-leicht-auf-ueber-127-us-dollar.html</link>
			<description>Vor der EZB-Sitzung ist die Gemeinschaftswährung beim Übergang in den europäisch geprägten Handel...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vor der EZB-Sitzung ist die Gemeinschaftswährung beim Übergang in den europäisch geprägten Handel leicht erholt zu verzeichnen. Dabei notiert die Gemeinschaftswährung wieder über der Marke von 1,27 US-Dollar. Im Handel wird dieser leichten Erholung allerdings keine besondere Bedeutung eingeräumt, denn insgesamt wird von Experten davon ausgegangen, dass die US-Dollar-Stärke anhalten wird. Die Hintergründe hierfür liegen in der besseren Entwicklung der Wirtschaft in den USA.
Nach dem Wirtschaftsbericht namens Beige Book von der US-Notenbank Fed, der am Mittwochabend veröffentlicht wurde, hat sich das Wachstum der Wirtschaft in den USA bis zum Jahresende leicht fortgesetzt – auch wenn dieses Wachstum nur sehr langsam zu verzeichnen ist. Im Gegenzug zeichnet sich für die Eurozone eine Rezession ab. Der Fokus ist dabei auf den Berichtstag nach Frankfurt gerichtet. Dort wird die Europäische Zentralbank, die EZB, die Leitzinsentscheidungen treffen. Zwar erwarten Experten im Konsens, dass Präsident Draghi den Leitzins weiterhin bei 1 Prozent belassen wird, allerdings werden Überraschungen auch nicht gänzlich ausgeschlossen. 
Der begleitende Kommentar in der Pressekonferenz wird den Optimisten des Euro wenig Anlass zur Freude geben. Die Aussagen des Präsidenten der Fed stehen diesen optimistischen Aussichten gegenüber, denn er schließt nicht aus, dass seitens der Fed eher als erwartet, also bereits vor Mitte 2013, die Leitzinsen angehoben werden. 
In London tagt die Bank of England. Bei dieser Tagung gehen Experten von einer Bestätigung des Leitzinses von 0,50 Prozent bzw. einer Bestätigung des Anleihenankaufsprogramms im Umfang von 275 Milliarden Pfund aus.
Aufmerksamkeit erlangt auch die Auktion spanischer Anleihen mit einer Laufzeit bis zum Jahr 2016. Die Auktionen gelten als Lackmustertests für eine Aufnahmebereitschaft der Devisenmärkte innerhalb der Peripherie. Schon eine zwei bei der Bid-to-Cover-Ratio würden Experten als positives Zeichen werten.
Am Freitag wird Italien mit Langläufern den Gang an die Finanzmärkte antreten. Schon am Berichtstag werden kürzer laufende Papiere im hohen Volumen von 12 Milliarden Euro am Markt angeboten.
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls ist zum Donnerstagmorgen um 0,48 Prozent gestiegen. Damit kostet die Feinunze Gold nun 1.649,95 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Donnerstagmorgen Kurssteigerungen von 0,25 Prozent ergeben, die dem Paar damit einen Kurs von 0,8312 liefern. Für das Paar EUR/JPY liegen die Kursgewinne bei 0,37 Prozent. Das Paar erzielt damit am Donnerstagmorgen einen Kurs von 97,9480. Für das Paar EUR/CHF sind zum Donnerstagmorgen Kursverluste von 0,07 Prozent zu verzeichnen, die für das Paar einen Kurs von 1,2115 mit sich bringen. Bei der Paarung EUR/USD liegen die Kursgewinne bei 0,16 Prozent. Das Paar erzielt damit zum Donnerstagmorgen einen Kurs von 1,2730.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 12:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Krise drückt auf den Euro</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/krise-drueckt-auf-den-euro.html</link>
			<description>Die Gemeinschaftswährung neigt im frühen Mittwochhandel gegenüber dem Yen und auch dem US-Dollar...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Gemeinschaftswährung neigt im frühen Mittwochhandel gegenüber dem Yen und auch dem US-Dollar wieder tendenziell zu einer leichten Schwäche. Wieder ist es die Schuldenkrise einiger Euroländer, die eine Belastung für die Gemeinschaftswährung mit sich bringt. Volkswirte rechnen damit, dass die derzeit stattfindende Verkürzung von Bilanzen bei europäischen Banken eine rezessive Entwicklung stützt und dass damit der Druck auf den Euro noch deutlich erhöht wird. 
Am Vormittag liegt der Fokus zunächst einmal auf den Entwicklungen der Konjunktur in Deutschland. Diese dürfte im Jahr 2011 deutlich gewachsen sein, wenn auch die Dynamik ab der Jahresmitte dann spürbar eingebüßt hatte. Experten erwarten gegenüber dem Vorjahr einen Anstieg des BIP um rund 3,0 Prozent. Experten betonen allerdings, dass auch durchaus eine zwei vor dem Komma noch eine realistische Größe im Bezug auf das Konjunkturwachstum sein könnte. Durch die am Donnerstag und Freitag anstehenden Auktionen in Italien und Spanien könnte durch ein enttäuschendes Wirtschaftswachstum in Deutschland wieder erneuter Druck auf dem Euro lasten. 
Nach dem Handelsschluss in Europa wird die US-Notenbank Fed ihr so bezeichnetes Beige Book veröffentlichen. Hierbei handelt es sich um eine Sammlung von Zahlen zu Beschäftigungen, Wachstum und Inflation innerhalb der Distrikte des Federal-Reserve-Systems.
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze Gold hat sich zur Wochenmitte um 0,89 Prozent erhöht. Damit kostet die Feinunze des gelben Edelmetalls nun 1.645,90 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zur Wochenmitte Kurssteigerungen von 0,10 Prozent ergeben. Damit erzielt die Paarung einen Kurs von 0,8257. Für die Paarung EUR/JPY sind zur Wochenmitte Kurssteigerungen von 0,01 Prozent zu verzeichnen, die dem Paar zu einem Kurs von 98,2560 verhelfen. Bei der Paarung EUR/CHF liegen die Kurssteigerungen zum Mittwochmorgen bei 0,03 Prozent. Für das Paar ergibt sich daraus ein Kurs von 1,2126. Die Paarung EUR/USD hat Kurssteigerungen von 0,02 Prozent zu verzeichnen, die dem Paar damit einen Kurs von 1,2774 liefern.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 10:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Durch gesteigerte Risikofreude kann die Gemeinschaftswährung wieder anziehen</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/durch-gesteigerte-risikofreude-kann-die-gemeinschaftswaehrung-wieder-anziehen.html</link>
			<description>Die gesteigerte Risikobereitschaft, die bei Anlegern derzeit zu verzeichnen ist, führt dazu, dass...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die gesteigerte Risikobereitschaft, die bei Anlegern derzeit zu verzeichnen ist, führt dazu, dass die Gemeinschaftswährung wieder mit Kursgewinnen gegenüber dem Yen sowie auch dem US-Dollar in den Handelstag starten kann. Am Dienstagmorgen hatte der Euro einen Preis von 1,2792 US-Dollar bzw. 98,26 Yen, nachdem zuvor Preise von 1,2765 US-Dollar und 97,85 Yen am späten Montagshandel im Geschäft New Yorks zu verzeichnen waren. Den Grund für diesen erhöhten Wagemut der Anleger sehen Experten in den guten Entwicklungen, die sich an der Börse Schanghais ergeben haben. Dort konnten die Aktienkurse vor der Spekulation auf geldpolitische Lockerungen schon am zweiten Tag in Folge anziehen.
Die hohe Positionierung auf einen nachgebenden Euro kann nach Expertenmeinung zu einer Fortsetzung des Wechselkursanstiegs führen. Das kann den Euro dann durchaus in Bereiche von 1,2850, höchstens aber 1,2950 US-Dollar anheben. In diesem Bereich sehen Experten dann aber die charttechnischen Grenzen gegeben und auch eine Dominanz, die sich dann wieder aus dem Verkaufsinteresse ergeben kann.
Das Treffen von Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem Staatspräsidenten von Frankreich, Nicolas Sarkozy, hat nicht die dringend erwarteten Details gebracht, sondern in erster Linie einen Auftakt für die Verhandlungsmarathons für die kommenden Wochen geliefert. Dies sollte nach Expertenmeinung zeigen, dass sich die Märkte auch im Jahr 2012 auf einen reichhaltigen Informationsfluss bei gleichzeitig zäh verlaufenden Lösungen innerhalb der Krise einstellen müssen. Zudem ist auch vor den Auktionen in Spanien und Italien, die zum Ende der Woche anstehen, erst einmal mit einer Ausweitung der Peripherie-Spreads, und somit auch mit Druck für die Gemeinschaftswährung, zu rechnen.
Weil der Tag datenseitig vergleichsweise ruhig verlauft, könnte im Verlauf des Tages das Krisentreffen von Kanzlerin Angela Merken mit der Chefin des Internationalen Währungsfonds, dem IWF, Christine Lagarde, in den Fokus der Aufmerksamkeit rücken.
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls ist zum Dienstagmorgen um 0,62 Prozent gestiegen. Die Feinunze Gold kostet damit 1.617,80 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Dienstagmorgen Kurssteigerungen von 0,04 Prozent ergeben. Für das Paar bedeutet das einen Kurs von 0,8262. Bei der Paarung EUR/JPY liegen die Kursgewinne zum Dienstagmorgen bei 0,08 Prozent. Das Paar erzielt damit einen Kurs von 98,1210. Die Paarung EUR/CHF kann am Dienstagmorgen Kursgewinne von 0,07 Prozent verzeichnen, die dem Paar damit einen Kurs von 1,2128 liefern. Für die Paarung EUR/USD sind Kursgewinne von 0,01 Prozent zu verzeichnen, was dem Paar damit einen Kurs von 1,2770 liefert.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 09:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinschaftswährung erholt sich im frühen Handel von ihren Verlusten</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/gemeinschaftswaehrung-erholt-sich-im-fruehen-handel-von-ihren-verlusten.html</link>
			<description>Die Gemeinschaftswährung hat sich nach ihren früheren Verlusten im frühen Montagshandel wieder...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Gemeinschaftswährung hat sich nach ihren früheren Verlusten im frühen Montagshandel wieder erholt und sich dabei bei einer Marke von 1,27 US-Dollar etablieren können. In der Nacht war die Gemeinschaftswährung noch auf ihren tiefsten Stand seit September 2010 gefallen. Vor dem Treffen von Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy bleibt die Lage nach Expertenmeinung aber dennoch vor dem Hintergrund der Schuldenkrise stark angespannt. Zuletzt konnte der Euro bei 1,2764 US-Dollar notieren. Im asiatischen Handel fiel die Gemeinschaftswährung zeitweise auf 1,2666 US-Dollar ab.
Nach einem insgesamt entspannten Jahresauftakt, der eine Notierungen über einer Marke von 1,30 US-Dollar mit sich brachte, ist die Gemeinschaftswährung in den letzten Tagen wieder vermehrt unter Druck gelangt. Der Hintergrund liegt in den Befürchtungen, dass eine weitere Eskalation in den hoch verschuldeten südeuropäischen Staaten zu erwarten ist. Aktuell sind es besonders Griechenland und Spanien, die Investoren beunruhigen. In Griechenland ist eine Einigung über einen Schuldenschnitt mit privaten Gläubigern noch immer nicht festgelegt. Außerdem hat der Internationale Währungsfonds, der IWF, nach Expertenmeinung das Vertrauen in den Sanierungskurs Griechenlands inzwischen verloren.
Spanien, das in der letzten Zeit aufgrund seiner angeschlagenen Banken für Aufmerksamkeit am Markt sorgte, will am Donnerstag der aktuellen Woche erste Staatsanleihenauktionen für das neue Jahr stattfinden lassen. Nachdem das Defizitziel für 2011 deutlich verfehlt wurde, steht diese Versteigerung nach Expertenansicht allerdings unter keinem wirklich erfolgreichen Stern. Ab 11.00 Uhr beraten Angela Merkel und Nicolas Sarkozy über weitere Vorgehensweisen bei der Schuldenkrise. Am Mittwoch trifft sich Angela Merkel dann mit Mario Monti, Italiens Regierungschef.
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls ist zum Montagmorgen um 0,10 Prozent gestiegen. Der Preis für die Feinunze Gold liegt damit bei 1.618,40 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für das Paar EUR/JPY liegen die Kursgewinne bei 0,41 Prozent, was das Paar zum Wochenauftakt zu einem Kurs von 0,8276 gelangen lässt. Bei der Paarung EUR/JPY liegen die Kursgewinne zum Wochenanfang bei 0,21 Prozent. Für das Paar ergibt sich daraus ein Kurs von 98,1935. Die Paarung EUR/CHF erzielt zum Anfang der Handelswoche Kursgewinne von 0,10 Prozent, was für das Paar zu einem Kurs von 1,2158 führt. Bei der Paarung EUR/USD sind zum Anfang der neuen Handelswoche Kursgewinne von 0,52 Prozent zu verzeichnen, die dem Paar einen Kurs von 1,2779 liefern.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 12:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinschaftswährung zeigt sich weiter von ihrer schwachen Seite</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/gemeinschaftswaehrung-zeigt-sich-weiter-von-ihrer-schwachen-seite.html</link>
			<description>Am Freitagmorgen zeigt sich die Gemeinschaftswährung weiterhin sehr schwach. Zur US-Währung konnte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Freitagmorgen zeigt sich die Gemeinschaftswährung weiterhin sehr schwach. Zur US-Währung konnte der Euro mit nach wie vor 1,28 US-Dollar notieren. Zum japanischen Yen wird die Gemeinschaftswährung weiterhin mit weniger als 99 Cent gehandelt. Und wieder sind es nach der Kapitalerhöhung bei der italienischen Grossbank UniCredit die Sorgen über die Refinanzierungsfähigkeit Italiens sowie die Kreditinstitute im Euroraum, die den Wechselkurs der Gemeinschaftswährung stark belasten. 
Experten sagen, dass Befürchtungen dahin gehen, dass inzwischen nicht einmal mehr Ländern wie Frankreich oder Deutschland zugetraut wird, sich ohne Probleme am Kapitalmarkt zu refinanzieren und dass daraus Befürchtungen dahin gehen, wie die Reaktion sein wird, wenn Italien dann ab Mitte Januar intensiv Mittel sammeln muss. Die jüngsten Versteigerungen von französischen und deutschen Anleihen verliefen zwar insgesamt recht zufriedenstellend, aber es ist die große Aufmerksamkeit, die der Markt diesen widmet, die die Verunsicherung am Markt deutlich macht – so die Expertenmeinung.
Zum Ende der Handelswoche richtet sich der Fokus allerdings in Richtung USA, wo eine Veröffentlichung des Arbeitsmarktberichtes erwartet wird. Volkswirte gehen davon aus, dass im Dezember insgesamt 155.000 Stellen außerhalb der Landwirtschaft geschaffen wurden. Das wäre eine deutliche Beschleunigung zu den 120.000 Arbeitsplätzen vom November 2011.
Schon am Mittag steht dann in Deutschland die Veröffentlichung der Auftragseingänge für den Monat November an. Hier ist nach Meinung von Volkswirten ein Minus von 1,7 Prozent innerhalb der Monatsfrist zu erwarten. Die nächsten Unterstützungen charttechnischer Art für den Wechselkurs des Euro zum US-Dollar sehen Experten bei 1,2589/1,2644 US-Dollar. Dieses sind die Tiefs des Spätsommers 2010. Auf der Oberseite könnte der Euro bei 1,2860 US-Dollar und 1,2950 US-Dollar gedeckelt werden. 
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat sich zum Freitagmorgen um 0,11 Prozent gesteigert. Für die Feinunze Gold bedeutet das einen Preis von 1.623,30 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Ende der Handelswoche Kursverluste von 0,02 Prozent ergeben. Diese bewirken für das Paar einen Kurs von 0,8254. Bei der Paarung EUR/JPY sind zum Freitagmorgen Kurssteigerungen von 0,06 Prozent zu verzeichnen, die dem Paar einen Kurs von 98,7255 liefern. Für das Paar EUR/CHF liegen die Kursverluste zum Wochenausklang bei 0,02 Prozent. Das führt für das Paar zu einem Kurs von 1,2181. Die Paarung EUR/USD erzielt zum Freitagmorgen Kursgewinne, die bei 0,05 Prozent liegen und die dem Paar einen Kurs von 1,2797 liefern. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 11:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kurs der Gemeinschaftswährung sinkt</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/kurs-der-gemeinschaftswaehrung-sinkt.html</link>
			<description>Die Gemeinschaftswährung wurde mit einem Kurs von 1,2919 US-Dollar gehandelt und ein Euro hatte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Gemeinschaftswährung wurde mit einem Kurs von 1,2919 US-Dollar gehandelt und ein Euro hatte damit einen Wert von 0,7740 US-Dollar. Im asiatischen Handel hatte die Gemeinschaftswährung noch einen Preis von 1,2945 US-Dollar. Seitens der Europäischen Zentralbank wurde der Referenzkurs am Mittwoch auf 1,2948 US-Dollar fixiert. Am Dienstag lag das Fixing bei 1,3014 US-Dollar.
Die neueste Erholung der Gemeinschaftswährung ist nach Schätzungen von Experten schon wieder an ihrem Ende angelangt. Gerade in den kommenden Wochen anstehende Auktionen von italienischen Staatsanleihen führen bei den Anlegern zu großen Verunsicherungen. Im nachfolgenden Handelsverlauf sind es dann noch die Versteigerungen von langlaufenden französischen Staatsanleihen, die in den Fokus der Aufmerksamkeit gelangen. Genau diese müssen intensiv beobachtet werden, weil Frankreich eine Aberkennung seiner Top-Bonität durch die Ratingagenturen droht. 
Ein sehr intensiver Druck lastet auf dem Währungspaar EUR/USD. Im Tief markierte die Leitwährung Europas schon die 1,2850 USD und stellt so die Unterstützung bei 1,2857 zu Disposition. Unterhalb von 1,2857 USD lassen sich dann keine sinnvollen Unterstützungen mehr ableiten, die nächsttieferen Orientierungsniveaus sind in den Bereichen bei 1,2588 USD und 1,1877 USD zu finden. 
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat sich zum Donnerstagmorgen um 0,05 Prozent reduziert. Damit kostet die Feinunze Gold nun 1.613,70 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP liegen die Kursverluste bei 0,25 Prozent, was für das Paar damit zu einem Kurs von 0,8266 führt. Bei der Paarung EUR/JPY sind Kursverluste von 0,56 Prozent zu verzeichnen, die das Paar damit am Donnerstagmorgen zu einem Kurs von 98,7275 führen. Die Paarung EUR/CHF hat zum Donnerstagmorgen keine Kursveränderungen zu verzeichnen, was bedeutet, dass das Paar einen Kurs von 1,2187 zu verzeichnen hat. Die Paarung EUR/USD erzielt am Donnerstagmorgen Kursverluste von 0,65 Prozent. Für das Paar resultiert aus diesen Entwicklungen ein Kurs von 1,2853.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 12:50:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Kurs der Gemeinschaftswährung hat sich zum Vortag kaum verändert</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/kurs-der-gemeinschaftswaehrung-hat-sich-zum-vortag-kaum-veraendert.html</link>
			<description>Die Gewinne vom Vortag konnte die Gemeinschaftswährung im frühen europäischen Handel halten. Damit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Gewinne vom Vortag konnte die Gemeinschaftswährung im frühen europäischen Handel halten. Damit haben sich kaum Kursveränderungen zum Dienstagabend ergeben. Die Gemeinschaftswährung wurde da mit 1,3040 US-Dollar gehandelt. Ein US-Dollar hatte einen Preis von 0,7669 Euro. Seitens der Europäischen Zentralbank wurde der Referenzkurs am Dienstag auf 1,3014 US-Dollar fixiert. Am Montag lag das Fixing bei 1,2935 US-Dollar.
Die zuletzt sehr positiv ausgefallenen Konjunkturdaten aus den USA und aus Asien können nach Expertenmeinung die Zuversicht an den Finanzmärkten unterstützen. So ist am Dienstag der veröffentlichte US-Einkaufsmanagerindex für die Industrie für den Monat Dezember stark in den Mittelpunkt geraten, denn er war deutlich intensiver als erwartet gestiegen. Der immer als sicherer Hafen gehandelte US-Dollar wird aus diesem Grund nach Expertenauskunft weniger nachgefragt. Vor dem Hintergrund der weiterhin schwelenden Krise in der Eurozone werden allerdings noch Rückschläge für den Euro zu erwarten sein. 
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls ist zum Mittwochmorgen um 0,01 Prozent gesunken. Damit kostet die Feinunze Gold nun 1.603,75 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zur Mitte der Handelswoche Kursverluste von 0,19 Prozent ergeben, die dem Paar damit einen Kurs von 0,8326 liefern. Bei der Paarung EUR/JPY sind Kursverluste von 0,22 Prozent zu verzeichnen, die für das Paar einen Kurs von 99,8925 bedeuten. Bei der Paarung EUR/CHF sind zur Mitte der Handelswoche Kursgewinne von 0,16 Prozent gegeben. Für das Paar ergibt sich daraus ein Kurs von 1,2185. Die Paarung EUR/USD hat Kursverluste von 0,14 Prozent zu verzeichnen. Das Paar erzielt daraus einen Kurs von 1,3034.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 12:10:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Gemeinschaftswährung zieht in den Bereich von 1,30 US-Dollar</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/gemeinschaftswaehrung-zieht-in-den-bereich-von-130-us-dollar.html</link>
			<description>Die Gemeinschaftswährung erzielt beim Übergang vom asiatischen in den europäisch geprägten Handel...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Gemeinschaftswährung erzielt beim Übergang vom asiatischen in den europäisch geprägten Handel am Dienstagmorgen unerwartet gefestigt gegen den US-Dollar auf. Der Euro kann mit einer Marke nahe der 1,30 US-Dollar aufwarten. Im Handel wird damit auf Leereindeckungen und zudem auch einen sehr guten Start in das nächste Handelsjahr an den internationalen Börsenplätzen verwiesen. Auch die letzten Wirtschaftsdaten haben sich verbessert und erhöhen somit auch die Risikobereitschaft der Anleger wieder. Das alles kommt der Gemeinschaftswährung sehr zugute. 
Experten sagen, dass die Konjunkturdaten aus Asien weitaus nicht so schlecht ausgefallen sind, wie dies zunächst befürchtet wurde. Das bedeutet auch für den Euro eine Unterstützung. Am Berichtstag ist die Bekanntgabe des ISM-Index für das verarbeitende Gewerbe aus den USA ein wichtiger Einfluss auf den Märkten. Die Vorgaben für den ISM-Index seitens der regionalen Umfragen sind tendenziell positiv. Analysten rechnen für den Dezember mit einem Anstieg von 52,7 auf nunmehr 53,5.
Es gibt aber auch kritische Stimmen zur Gemeinschaftswährung. Die Schuldenkrise innerhalb der Eurozone hat noch immer keine Lösungen zu erwarten. Auch hängen die gegebenenfalls stattfindenden Herabstufungen einiger Euroländer als echtes Damoklesschwert über dem Euro. Als einen Vertrauensbeweis gegenüber der Gemeinschaftswährung kann man diese Entwicklungen nicht werten. Zudem bleibt die charttechnische Situation für die Gemeinschaftswährung weiterhin tendenziell negativ. Unterstützungen sehen Experten bei den jüngsten Tiefs von 1,2921 US-Dollar sowie 1,2904 US-Dollar und auch 1,2856 US-Dollar.
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat sich zum Dienstagmorgen um 1,11 Prozent erhöht. Damit kostet die Feinunze Gold nun 1.590,20 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Dienstagmorgen Kursgewinne von 0,29 Prozent ergeben. Für das Paar bedeutet das einen Kurs von 0,8362. Bei der Paarung EUR/JPY sind Kursgewinne von 0,63 Prozent zu verzeichnen, die dem Paar damit einen Kurs von 100,0275 liefern. Für das Paar EUR/CHF liegen die Kursgewinne bei 0,05 Prozent, was für das Paar zu einem Kurs von 1,2161 führt. Für die Paarung EUR/USD liegen die Kursgewinne bei 0,72 Prozent. Das Paar erzielt damit zum Dienstagmorgen einen Kurs von 1,3027.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 13:47:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Handel wird für heute als sehr ruhig erwartet</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/handel-wird-fuer-heute-als-sehr-ruhig-erwartet.html</link>
			<description>Der Kurs der Gemeinschaftswährung ist zum Beginn der Handelswoche leicht gefallen. Der Euro wurde...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Kurs der Gemeinschaftswährung ist zum Beginn der Handelswoche leicht gefallen. Der Euro wurde mit 1,2932 US-Dollar gehandelt, damit kostete ein US-Dollar 0,7733 Euro. Im asiatischen Handel hatte die Gemeinschaftswährung zeitweise noch einen Preis von 1,2963 US-Dollar. Seitens der Europäischen Zentralbank, der EZB, wurde der Referenzkurs am Freitag auf 1,2939 US-Dollar fixiert. Am Donnerstag lag das Fixing bei 1,2889 US-Dollar.
Der Handel wird für heute als sehr ruhig erwartet. Die Vorgaben aus Asien für einen bewegten Handel bleiben aus, denn die Börse in Tokio war geschlossen. Auch in den USA findet kein Handel statt. Innerhalb der Eurozone werden die endgültigen Daten zu Einkaufsmanagerindizes innerhalb des verarbeitenden Gewerbes für den Monat Dezember an die Öffentlichkeit gebracht. 
Der Feiertagshandel geht kaum verändert weiter. Mit insgesamt 1,2932 US-Dollar notiert der Euro am Montagmorgen auf dem gleichen Niveau wie er am Freitag abgeschlossen hat. Das sehr umsatzarme Geschäft innerhalb des Jahreswechsels an nur wenigen geöffneten Handelsplätzen steigert die Volatilitäten bereits für sehr kleine Aufträge. Die Geld-Brief-Spannen sind im Handel insgesamt sehr hoch angesiedelt. Auch weiterhin sind die Börsen in Asien bzw. China geschlossen, da hier noch die Neujahrsfeiertage zu verzeichnen sind. In Großbritannien sowie in den USA und Japan ist wegen des noch nachzuholenden Neujahrsfeiertags auch kein Handel zu verzeichnen. In der Schweiz ist der sogenannte Berchtoldstag, der den Handel am heutigen Tag ruhen lässt. Die Hauptwährungen des Handels werden damit auch für den gesamten Tag keine neuen Tendenzen erbringen. 
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls ist zum Montagmorgen um 1,35 Prozent gestiegen. Damit kostet die Feinunze Gold nun 1.568,55 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Montagmorgen, dem ersten Handelstag des neuen Jahres, Kursgewinne von 0,06 Prozent ergeben. Für das Paar resultiert aus diesen Entwicklungen ein Kurs von 0,8347. Bei der Paarung EUR/JPY liegen die Kursgewinne bei 0,04 Prozent. Das Paar erzielt damit am Montagmorgen einen Kurs von 99,6620. Für das Paar EUR/CHF liegen die Kursverluste bei 0,08 Prozent, was dem Paar damit einen Kurs von 1,2165 beschert. Bei der Paarung EUR/USD ergeben sich zum ersten Handelstag des Jahres Kursverluste von 0,04 Prozent, die dem Paar zu einem Kurs von 1,2956 verhelfen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 12:42:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Nach sehr intensiver Talfahrt erholt sich der Euro wieder</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/nach-sehr-intensiver-talfahrt-erholt-sich-der-euro-wieder.html</link>
			<description>Der Euro hat am letzten Handelstag der Woche und auch des Jahres eine Talfahrt vorgenommen – die er...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Euro hat am letzten Handelstag der Woche und auch des Jahres eine Talfahrt vorgenommen – die er allerdings dann auch schnell wieder beendete. Nachdem die Gemeinschaftswährung intensiv abgerutscht war, erholte sie sich dann auch schnell wieder. Am Freitagmorgen hatte der Euro einen Kurs von 1,2945 US-Dollar zu verzeichnen. Der US-Dollar hatte damit einen Preis von 0,7723 Euro. Vorher musste die Gemeinschaftswährung im verlauf zweiter Handelstage sehr intensive Verluste verkraften. Am Donnerstag rutschte der Euro vor dem Hintergrund der immer noch bestehenden Euro-Schuldenkrise auf einen Kurs von 1,2858 US-Dollar ab. Damit erteilte die Gemeinschaftswährung ihren tiefsten Stand seit September 2010.<br /><br />Experten sprechen am Freitagmorgen von einem insgesamt sehr dünnen Handel an den Devisenmärkten, der sehr wenige Umsätze erzielt. Die Gemeinschaftswährung konnte sich im Verlauf des Morgens allerdings wieder bei einer Marke von 1,29 US-Dollar einpendeln – damit auch stabilsieren. Nach der Versteigerung italienischer Staatsanleihen an den beiden letzten Handelstagen konnte jetzt kurz vor dem Ende des Jahres ein wenig Ruhe an den Devisenmärkten bestehen. <br /><br /><b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat zum Freitagmorgen eine Preissteigerung von 0,91 Prozent erfahren. Damit kostet die Feinunze Gold nun 1.561,75 US-Dollar.<br /><br /><b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Bei der Paarung EUR/GBP haben sich zum Freitagmorgen Kursverluste von 0,39 Prozent ergeben. Für die Paarung bedeutet das einen Kurs von 0,8372. Bei der Paarung EUR/JPY haben sich zum Ende der Handelswoche Kursverluste von 0,30 Prozent ergeben. Für die Paarung ergibt sich daraus ein Kurs von 100,1840. Bei der Paarung EUR/CHF liegen die Kursverluste bei 0,22 Prozent. Für das Paar ergibt sich daraus zum Ende der Handelswoche ein Kurs von 1,2158. Bei der Paarung EUR/USD sind zum Ende des Jahres Kursverluste von 0,22 Prozent zu verzeichnen, die dem Paar damit einen Kurs von 1,2922 liefern. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 14:28:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Euro stabilisiert sich vor der Italien-Auktion</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/euro-stabilisiert-sich-vor-der-italien-auktion.html</link>
			<description>Beim Übergang vom asiatischen in den europäischen Handel zeigt sich die Gemeinschaftswährung am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Beim Übergang vom asiatischen in den europäischen Handel zeigt sich die Gemeinschaftswährung am Donnerstagmorgen gegenüber dem US-Dollar stabilisiert bei einer Marke von 1,29 US-Dollar. Experten warten auf die Auktion der italienischen Staatsanleihen mit Laufzeiten von 2014 bis 2022. Hierbei wird ein Platzierungsvolumen von bis zu 8,5 Milliarden Euro angepeilt. Die Auktion, die sehr gut aufgenommen wird, hat die Gemeinschaftswährung bereits am Mittwoch intensiv gestützt. <br /><br />Der Nachmittag brachte allerdings vor dem Hintergrund des dünn verlaufenden Handels und der Sorge, dass die Langläufer nur sehr schwer am Markt zu platzieren sind, einen deutlichen Abschlag in der Gemeinschaftswährung. Der Euro fiel dann unter die psychologisch sehr wichtige Marke von 1,30 US-Dollar. Sollte die Unterstützungsmarke 1,2850 US-Dollar in den nächsten Tagen auch fallen, ist aus charttechnischer Sicht sogar ein Rückfall auf 1,18 US-Dollar für die kommenden Monate realistisch.<br /><br />Die heute stattfindende Auktion für Italien bildet nach Expertenmeinung auch einen Test. Lang laufende Schuldentitel sind innerhalb der Eurozone derzeit sehr schwierig zu platzieren. Die Rendite der Staatspapiere Italiens bewegt sich auf einem riskant hohen Niveau Die zehnjährige Benchmarkanleihe tendiert derzeit um ein Niveau von 7 Prozent. <br /><br />Der Nachmittag bringt noch Konjunkturdaten aus den USA, die weitere Impulse liefern können. Veröffentlich werden dann die wöchentliche Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sowie die ausstehenden Hausverkäufe für den Monat November. Zudem wird auch der Chicago Einkaufsmanagerindex veröffentlicht. Bei diesem erwarten Experten im Dezember einen Rückgang von 62,6 auf nunmehr 61.<br /><br /><b>Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat sich zum Donnerstagmorgen um 0,04 Prozent reduziert. Damit kostet die Feinunze Gold nun 1.552,65 US-Dollar.<br /><br /><b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum vorletzten Handelstag der Woche Kursverluste von 0,03 Prozent ergeben, die dem Paar damit einen Kurs von 0,8369 liefern. Für die Paarung EUR/JPY liegen die Kursverluste bei 0,32 Prozent. Das Paar erzielt damit einen Kurs von 100,5245. Die Paarung EUR/CHF hat Kursverluste von 0,08 Prozent zu verzeichnen, die für das Paar zu einem Kurs von 1,2190 führen. Bei der Paarung EUR/USD liegen die Kursverluste zum Donnerstagmorgen bei 0,10 Prozent. Das Paar erzielt damit einen Kurs von 1,2925.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 12:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinschaftswährung tritt auf der Stelle – und wartet auf Italien-Auktion</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/gemeinschaftswaehrung-tritt-auf-der-stelle-und-wartet-auf-italien-auktion.html</link>
			<description>Der Euro tritt gegenüber dem US-Dollar und dem japanischen Yen praktisch auf der Stelle, denn...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Euro tritt gegenüber dem US-Dollar und dem japanischen Yen praktisch auf der Stelle, denn Veränderungen sind im europäisch geprägten Geschäft kaum zu verzeichnen. Experten sehen im Moment im Beriech von 1,30 US-Dollar ein intensives Kaufinteresse, das für die Gemeinschaftswährung damit eine Absicherung nach unten bedeutet. Allerdings sind derzeit auch keine wirklich großen Impulsgeber zu erwarten. Das kann sich in den Vormittagsstunden allerdings noch ändern.<br /><br />Durch Italien wird die drittgrößte Volkswirtschaft der Eurozone und gleichzeitig der größte Schuldner die Kapitalmärkte anzapfen. Zuvor zogen die Renditen der italienischen Staatsanleihen mit einer Laufzeit von 10 Jahren wieder über die kritische Marke im Bereich von 7 Prozent an. Am Vormittag sind es allerdings die Anleihen mit einer Laufzeit von 6 Monaten oder zwei Jahren, die zur Auktion auf der Agenda zu verzeichnen sind.<br /><br />Europäische Banken können im Moment eine sehr gute Liquidität verzeichnen. Innerhalb der Vorwoche hatte die EZB, die Europäische Zentralbank, ein wahres Füllhorn ausgeschüttet und damit Tender mit Laufzeit von 3 Jahren im Volumen von rund 489 &gt;Milliarden Euro für das Bankensystem bereitgestellt. Experten stellen sich allerdings die Frage, ob ein Teil dieser Liquidität für den Kauf von Europeripherie-Staatsanleihen zur Anwendung kommen wird. Sollte sich durch die Nachfrage nach italienischen Kurzläufern eine entsprechende Umschichtung andeuten, dann kann die Gemeinschaftswährung davon sehr stark profitieren.<br /><br /><b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat sich zur Wochenmitte um 0,36 Prozent reduziert. Damit kostet die Feinunze Gold nun nur noch 1.587,35 US-Dollar.<br /><br /><b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zur Wochenmitte keine Kursveränderungen ergeben. Die Paarung hat damit weiterhin einen Kurs von 0,8340 zu verzeichnen. Für die Paarung EUR/JPY liegen die Kursverluste bei 0,09 Prozent. Das ergibt für das Paar einen Kurs von 101,6575. Die Paarung EUR/CHF verzeichnet zum Mittwochmorgen einen Kursgewinn von 0,03 Prozent, der für die Paarung damit einen Kurs von 1,2212 mit sich bringt. Die Paarung EUR/USD hat Kursgewinne von 0,02 Prozent zu verzeichnen, die dem Paar damit einen Kurs von 1,3071 liefern.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 11:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinschaftswährung startet etwas fester in das Ende der Handelswoche</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/gemeinschaftswaehrung-startet-etwas-fester-in-das-ende-der-handelswoche.html</link>
			<description>Mit deutlich gefestigter Tendenz startet die Gemeinschaftswährung am Freitag in den europäischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit deutlich gefestigter Tendenz startet die Gemeinschaftswährung am Freitag in den europäischen Handel. Die Devise zeigt sich nur knapp unter der 1,31-Marke notierend. Kurstreibend bezeichnen Experten die Liquiditätsspritzen durch die Europäische Zentralbank, die EZB, die am Mittwoch stattgefunden haben. Diese Refinanzierung der europäischen Banken sehen Experten als mildernd für die Sorgen der nächsten drei Jahre. Das Ausfallrisiko für den Euro wird so reduziert. 
Die Europäische Zentralbank hatte mittels Drei-Jahres-Tender insgesamt 489 Milliarden Euro zugeteilt. Das bedeutet in etwa 250 Milliarden Euro für das Bankensystem, sagen Experten. Weiterhin positiv hat sich die Akzeptanz des italienischen Senats vom Donnerstag im Hinblick auf das Sparpaket ausgewirkt. 
Vor dem Hintergrund des insgesamt relativ dünnen Handels im Vorweihnachtsgeschäft, der auch mit verkürzten Handelszeiten in Großbritannien einhergeht, wird das Geschäft nach Expertenmeinung bereits am Freitagvormittag sehr gemäßigt verlaufen. Institutionelle Anleger sind in dieser Vorweihnachtsphase am Markt nicht mehr zu finden. Die möglichen Kursbewegungen am Markt werden daher überwiegend von einigen wenigen Akteuren verursacht, zeigen dabei keine Tendenzen, weil sie bereits im neuen Jahr schnell wieder revidiert werden. 
Die Geld-Brief-Spannen an den Finanzmärkten haben sich bereits ausgeweitet und können so größere Kursbewegungen auslösen, als dies fundamental gerechtfertigt wäre. Es ist sehr ungewöhnlich, derart breite Spreads zu sehen, allerdings wird hierdurch unterstrichen, dass das Geschäft insgesamt sehr dünn verläuft. Wichtige Konjunkturdaten sind für den heutigen Freitag nur noch aus den USA zu erwarten. So werden die November-Daten für Neubauverkäufe und Auftragseingänge öffentlich gemacht. In Frankreich steht noch die Veröffentlichung von revidierten Zahlen zum Wirtschaftswachstum auf der Agenda und aus Italien wird noch das Verbrauchervertrauen erwartet. 
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat sich zum Freitagmorgen um 0,50 Prozent erhöht. Damit kostet die Feinunze Gold nun 1.613,40 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Ende der Handelswoche Kurssteigerungen von 0,13 Prozent ergeben, die dem Paar damit einen Kurs von 0,8337 liefern. Für die Paarung EUR/JPY liegen die Kurssteigerungen bei 0,15 Prozent. Das Paar erzielt damit einen Kurs von 0,9279. Für das Paar EUR/CHF liegen die Kurssteigerungen zum Freitagmorgen bei 0,08 Prozent, was dem Paar damit einen Kurs von 1,2223 liefert.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 11:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gibt es in der Paarung EUR/USD eine Wende?</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/gibt-es-in-der-paarung-eurusd-eine-wende.html</link>
			<description>Seitens der Europäischen Zentralbank wird derzeit alles an Anstrengungen getätigt, was zu einer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seitens der Europäischen Zentralbank wird derzeit alles an Anstrengungen getätigt, was zu einer Vermeidung der Finanzkrise führt. So ergibt sich beispielsweise, dass die Europäischen Banken nun die Möglichkeit haben, sich zu einem Leitzinssatz von aktuell 1,00 Prozent Geld leihen zu können. Die dementsprechende Aktion wird in der aktuellen Woche gestartet. Bisher nahmen die Banken 489 Milliarden Euro aus diesem Paket in Anspruch. Damit wurde deutlich mehr an frischem Geld geordert, als erwartet wurde. Das ist einerseits sehr positiv, denn so ist die Finanzierung der Banken zunächst sicher. Andererseits begeben sich die Banken aber auch an den Tropf der Europäischen Zentralbank und das wiederum ist ein deutliches Zeichen dafür, wie schlecht der aktuelle Finanzsektor im europäischen Raum gestellt ist. 
Die Europäische Zentralbank pumpt frisches Geld auf den Markt. Mit dieser Aktion wird gewährleisten, dass für die Unternehmen seitens der Banken keine Kreditvergaben eingeschränkt werden. So nämlich könnte die Finanzkrise sich zu einer echten Krise ausweiten. Allerdings ist auch ziemlich sicher, dass die Banken die zur Verfügung gestellten Geldbeträge auch zum Ankauf hochverzinster Anleihen aus europäischen Staaten nutzen werden. So können die Banken Zinsdifferenzen als Gewinne für sich verbuchen. Die Anleihen wiederum können als Sicherheiten bei der Europäischen Zentralbank hinterlegt werden. So stützt die EZB indirekt auch den Anleihemarkt und aus den überraschend positiv verlaufenden Auktionen von spanischen und italienischen Anleihen lässt sich ablesen, dass die Aktivitäten der EZB bereits greifen. 
<b>Eine Entscheidung bei 1,3000 USD ist für den Euro eine entscheidende Hürde</b><br />Die Paarung EUR/USD legt bedingt durch die leicht gestiegene Risikobereitschaft an den Finanzmärkten wieder etwas zu. Damit kann die Paarung sich von ihrer starken Unterstützung bei 1,2980/1,3000 USD lösen. Der Wechselkurs stieg sehr schnell auf einen Kurs von fast 1,3200 USD, dann fiel er aber genauso schnell wieder zurück. Das sind nach Expertenmeinung allerdings gängige Spielchen im eher dünn verlaufenden vorweihnachtlichen Handel. Maßgeblich wichtig bleibt die Unterstützung, die bei 1,3000 USD liegt. Wenn die Paarung dieser Marke in den folgenden Tagen nicht standhalten kann, wird ein starker Kursrückgang wohl unvermeidlich werden. 
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat sich zum Donnerstagmorgen um 0,02 Prozent reduziert. Damit kostet die Feinunze Gold nun 1.615,05 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Donnerstagmorgen Kurssteigerungen von 0,15 Prozent ergeben. Für das Paar resultiert aus dieser Entwicklung ein Kurs von 0,8336. Bei der Paarung EUR/JPY liegen die Kurssteigerungen zum Donnerstagmorgen bei 0,39 Prozent. Das Paar erzielt so einen Kurs von 102,2400. Für die Paarung EUR/CHF sind zum Donnerstagmorgen Kurssteigerungen von 0,02 Prozent zu verzeichnen, die dem Paar einen Kurs von 1,2209 liefern. Bei der Paarung EUR/USD liegen die Kurssteigerungen bei 0,38 Prozent. Für das Paar resultiert aus dieser Entwicklung ein Kurs von 1,3095.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 11:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinschaftswährung steigt über die Marke von 1,31 US-Dollar</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/gemeinschaftswaehrung-steigt-ueber-die-marke-von-131-us-dollar.html</link>
			<description>Der Kurs der Gemeinschaftswährung ist am Mittwochmorgen wieder über eine Marke von 1,31 US-Dollar...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Kurs der Gemeinschaftswährung ist am Mittwochmorgen wieder über eine Marke von 1,31 US-Dollar gestiegen. Der Euro wurde damit für 1,3120 US-Dollar gehandelt. Ein US-Dollar hatte einen Wert von 0,7625 Euro. Im asiatischen Handel hatte die Gemeinschaftswährung noch einen Kurs von 1,3075 US-Dollar. Seitens der Europäischen Zentralbank, der EZB, wurde der Referenzkurs am Dienstagmittag auf 1,3074 US-Dollar fixiert. Am Montagmittag lag das Fixing bei 1,3039 US-Dollar.<b></b>
Die steigende Risikobereitschaft der Marktteilnehmer treibt die Gemeinschaftswährung am Mittwochmorgen nach oben. Schon gegen 7.43 Uhr hat die Gemeinschaftswährung einen Stand von 1,3120 US-Dollar, nachdem sie am Dienstag aus dem späten US-Handel mit 1,3082 US-Dollar ausgestiegen ist. Der Markt ist in Vorfreude auf den Geldsegen für die europäischen Banken – so sind sich Experten sicher. Die Europäische Zentralbank, die EZB, stellt den europäischen Banken am Mittwochvormittag für drei Jahre Geld zur Verfügung. Damit soll ein Austrocknen des Geldmarktes verhindert werden. Die Erwartungen der Geldzuteilung liegen bei einer Höhe von 300 Milliarden Euro. Nicht nur der Aktienmarkt profitiert vom erhofften Geldsegen der EZB für die Geschäftsbanken, denn auch die Gemeinschaftswährung kann sich aus ihrer bisherigen Umklammerung lösen. Damit markiert die Gemeinschaftswährung im bisherigen Tageshoch schon bei 1,3153 US-Dollar. Somit überwindet die Gemeinschaftswährung schon knapp den orientativen Widerstand, der bei 1,3142 US-Dollar liegt. So bewegt sich der Euro auch gegen den US-Dollar im mittleren errechneten ersten Reaktionspotiential bei 1,3143/1,3172 US-Dollar. Die Wahrscheinlichkeit einer Reaktion steigt damit. Beachtet werden sollte nach Expertenaussagen, dass die Erholung gegen den Haupttrend gerichtet ist. Das wiederum bringt ein erhöhtes Reaktionsrisiko mit sich.
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls ist zum Mittwochmorgen um 0,86 Prozent gestiegen. Damit kostet die Feinunze Gold nun 1.633,45 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich Kurssteigerungen von 0,05 Prozent ergeben. Für das Paar beduetet das am Mittwochmorgen einen Kurs von 0,8355. Bei der Paarung EUR/JPY liegen die Kurssteigerungen bei 0,39 Prozent. Das Paar erzielt somit zur Wochenmitte einen Kurs von 102,2200. Die Paarung EUR/CHF kann zur Mitte der Handelswoche eine Kurssteigerung von 0,04 Prozent erzielen. Damit gelangt die Paarung zu einem Kurs von 1,2193. Bei der Paarung EUR/USD liegen die Kurssteigerungen zur Mitte der Handelswoche bei 0,44 Prozent. Für das Paar liegt der Kurs am Mittwochmorgen damit bei 1,3140.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 14:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinschaftswährung stabilisiert sich bei einer Marke von 1,30 US-Dollar</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/gemeinschaftswaehrung-stabilisiert-sich-bei-einer-marke-von-130-us-dollar.html</link>
			<description>Deutlich stabilisiert und über einer Marke von 1,30 US-Dollar ist die Gemeinschaftswährung am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Deutlich stabilisiert und über einer Marke von 1,30 US-Dollar ist die Gemeinschaftswährung am Dienstag in den europäisch geprägten Handel gestartet. Insgesamt bestätigen Experten, dass der Handel innerhalb der großen Währungspaarungen sehr ruhig verläuft. Etwas enttäuschend wurde der Beschluss der EU-Finanzminister vom Montagabend im Hinblick auf die IWF-Finanzierung aufgenommen. Nachdem zuvor ein Volumen von 200 Milliarden Euro angestrebt wurde, sind die Finanzminister nun übereingekommen, die Mittel innerhalb des Internationalen Währungsfonds, IWF, über so genannte bilaterale Kredite noch einmal mit 150 Milliarden Euro zu verstärken. Beteiligen wollen sich auch verschiedene Nicht-Euro-Länder wie Dänemark und Tschechien, Schweden und Polen. Großbritannien dagegen wird die Beteilung am IWF erst Anfang des Jahres 2012 innerhalb der G-20-Beratungen abschließend entscheiden. 
Am Dienstagvormittag richtet sich der Fokus auf den ifo-Geschäftsklimaindex in Deutschland. Die vielen positiven Überraschungen innerhalb der deutschen Konjunkturdaten könnten allerdings ein Ende haben. Die Ökonomen, die von Dow Jones Newswires befragt wurden, gehen davon aus, dass der Index im Dezember wieder etwas gesunken ist. Im November war es überraschend zu einem Rückgang gekommen. Der Rückgang wird auf 106,0 Punkte zum Vormonat erwartet. Aus Sicht von Beobachtern wäre es wichtig, dass sich die Konjunkturerwartungen, die im November zum ersten Mal seit einem Jahr gestiegen waren, nicht wieder deutlich reduzieren. Hier wird ein leichter Rückgang auf 97,2 Punkte prognostiziert. Im Vormonat lag dieser bei 97,3 Punkten.
Impulse größeren Umfangs werden zur Wochenmitte erwartet. Am Vormittag erfolgt die Bekanntgabe, wie hoch die Nachfrage europäischer Banken nach einem Tender innerhalb der Europäischen Zentralbank mit einer Laufzeit von 36 Monaten war. Den Schlüssel sehen Experten hier im Volumen. Ein hoher Betrag suggeriert dann, dass die Banken als Gegenzug Staatsanleihen kaufen. Fallen die Nachfragen allerdings gering aus, ist dies als Grund zur Sorge zu bewerten. 
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls ist zum Dienstagmorgen um 0,71 Prozent gestiegen. Damit kostet die Feinunze Gold nun 1.601,85 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Dienstagmorgen Kursverluste von 0,15 Prozent ergeben. Damit erzielt das Paar einen Kurs von 0,8372 US-Dollar. Für die Paarung EUR/JPY liegen die Kursgewinne bei 0,14 Prozent. Das Paar erzielt so einen Kurs von 101,6120. Für die Paarung EUR/CHF sind Kursgewinne von 0,07 Prozent zu verzeichnen, die dem Paar zum Dienstagmorgen einen Kurs von 1,2193 liefern. Bei der Paarung EUR/USD liegen die Kursgewinne bei 0,35 Prozent. Für das Paar ergibt sich daraus ein Kurs von 1,3042. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 12:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Euro hat durch den Tod von Kim-Jong-iI einen Kursrutsch erlitten</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/euro-hat-durch-den-tod-von-kim-jong-ii-einen-kursrutsch-erlitten.html</link>
			<description>Einen kleinen Kursrutsch zum US-Dollar hat der Euro im asiatischen Handel erlitten, nachdem der Tod...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Einen kleinen Kursrutsch zum US-Dollar hat der Euro im asiatischen Handel erlitten, nachdem der Tod des nordkoreanischen Staatschefs Kim Jong iI veröffentlicht wurde. Der Euro fiel in Asien danach kurzfristig unter die Marke von 1,30 US-Dollar. Am Morgen startet die Gemeinschaftswährung dann leicht erholt in den europäischen Handel. Der US-Dollar ist in Zeiten geldpolitischer Unsicherheiten immer wieder eine Fluchtwährung – so Experten des Marktes. Dieses ist allerdings nur ein Reflex und dieser kann jederzeit schnell wieder revidiert werden. 
Die ersten Reaktionen gingen dahin, den US-Dollar gegen die Gemeinschaftswährung zu kaufen und den südkoreanischen Won sowie die asiatischen Aktien zu verkaufen. Aber Unsicherheiten bestehen natürlich, was der nächste Handlungsschritt sein könnte. Die Teilnehmer können nicht weiter unternehmen, solange es noch keine weiteren Nachrichten gibt. 
Unberührt blieb der Handel von der Drohung von Fitch. Die Rating-Agentur hat eine Abstufung von Euro-Ländern angedroht. Am Freitag wurden damit 17 Euro-Staaten von der Rating-Agentur auf einen negativen Kreditausblick genommen. Frankreich droht damit die Aussicht auf eine Abstufung von <i>AAA</i> auf nun mehr <i>negativ</i>, nachdem zunächst ein <i>stabil</i> der Status war. Experten sagen, dass auch die Teilnehmer des Marktes auf diese Nachrichten der Rating-Agenturen nur noch mit einem Schulterzucken reagieren. Ein Überraschungseffekt ist durch solche Drohungen nach dem Rundumschlag von Standard &amp; Poor´s nicht mehr zu erzielen. 
Deutlich mehr Belastung bringt dagegen die Konjunkturprognose von S &amp; P vom Freitag. An diesem Tag veröffentlichte die Agentur, dass sie für das kommende Jahr mit schweren Rezessionen innerhalb des Euroraumes rechnet. Die fünf größten Netto-Exporteure könnten dann im Jahr 2012 in erhebliche Schwierigkeiten geraten. Diese sind in der sinkenden Auslandsnachfrage nach der Finanzkrise zu suchen. Zu den bedrohten Ländern gehören neben Deutschland auch Österreich sowie die Niederlande und Belgien und auch Finnland.
Am heutigen Tag ist die Veröffentlichung der Konjunkturdaten und Politdaten vom Tag im Fokus. Auch die Telefonkonferenz der Finanzminister der Eurozone gewinnt große Aufmerksamkeit. Hier geht es speziell um einen Kredit an den IWF. Dieser soll die Schlagkraft von unterschiedlichen Rettungsmaßnahmen erhöhen. Besondere Aufmerksamkeit werden die Händler den Aussagen von Großbritannien widmen. Hier spekuliert der Markt auf eine mögliche Zusage des Nicht-Euro-Landes für Kredite in den IWF. In den USA wird der NAHB-Hauspreisindex veröffentlicht.
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat sich zum Montagmorgen um 0,18 Prozent reduziert. Die Feinunze Gold kostet damit 1.596,35 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Wochenanfang Kurssteigerungen von 0,23 Prozent ergeben. Diese liefern dem Paar damit einen Kurs von 0,8413. Für die Paarung EUR/JPY liegen die Kurssteigerungen bei 0,07 Prozent. Für das Paar bedeutet das einen Kurs von 101,4915. Die Paarung EUR/CHF erzielt Kursverluste von 0,20 Prozent, die dem Paar einen Kurs von 1,2191 liefern. Bei der Paarung EUR/USD haben sich zum Montagmorgen Kursverluste von 0,17 Prozent ergeben, die das Paar zu einem Kurs von 1,3026 führen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 13:10:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Gemeinschaftswährung hält sich über der Marke von 1,30 US-Dollar</title>
			<link>http://www.devisenhandel.org/artikel/gemeinschaftswaehrung-haelt-sich-ueber-der-marke-von-130-us-dollar.html</link>
			<description>Die Gemeinschaftswährung notiert beim Übergang vom asiatischen in den europäisch geprägten Handel...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Gemeinschaftswährung notiert beim Übergang vom asiatischen in den europäisch geprägten Handel am letzten Handelstag der Woche bei einem Kurs knapp über der Marke von 1,30 US-Dollar. Der Handel spricht von leichten Stabilisierungsansätzen, allerdings ist der Euro damit dann noch längst nicht über den Berg. Noch immer ist es eine potentielle Herabstufung der Bonität von einigen Euroländern, die durch die Ratingagentur S &amp; P durchgeführt werden könnte, welche als wahres Damoklesschwert über dem Markt hängt. Einige Gefahren sollen allerdings bereits eingekreist sein, so Experten des Marktes.
Am Donnerstag waren es die positiven Konjunkturdaten aus den USA und zudem eine insgesamt gut aufgenommene Aktion von spanischen Staatsanleihen, die die Risikolust der Anleger angeregt haben. Das bringt auch Auswirkungen auf die Einheitswährung, die sich als sehr positiv erweisen. Am Berichtstag sind es nun die Abstimmungen über den Sparhaushalt in Italien, die heute auf der Agenda stehen. Die Regierung Monti´s hatte diese Entscheidungen an ein Vertrauensvotum angeknüpft. Zudem wird am heutigen Freitag auch noch das Ergebnis der Mitgliederabstimmung der FDP zum EFSF-Sicherungsschirm erwartet. 
Ansonsten hat der Freitag wenig zu bieten, was sich auf die Kursentwicklung auswirken könnte. Am Nachmittag sind es Reden der Fed-Gouverneure Fisher und Evans, die im Fokus stehen. Charttechnisch kann der Euro keine Risikobannung erwarten. Ein Text der Marke von 1,2874 US-Dollar wird nicht mehr ausgeschlossen. Eine Unterstützung sehen Experten dagegen im Bereich von 1,2950 US-Dollar. Die Widerstände werden bei 1,3146 US-Dollar sowie 1,3212 US-Dollar gesehen.
<b>Der Goldpreis</b><br />Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls hat sich am Freitagmorgen um 1,36 Prozent erhöht. Damit kostet die Feinunze Gold nun 1.591,80 US-Dollar.
<b>Die wichtigsten Währungspaarungen</b><br />Für die Paarung EUR/GBP haben sich zum Ende der Handelswoche Kursverluste von 0,01 Prozent ergeben, die dem Paar zu einem Kurs von 0,8392 verhelfen. Bei der Paarung EUR/JPY liegen die Kursgewinne zum Freitagmorgen bei 0,18 Prozent. Für das Paar ergibt sich daraus ein Kurs von 101,5450. Bei der Paarung EUR/CHF sind keine Kursveränderungen zum Ende der Handelswoche zu verzeichnen. Damit hat das Paar weiterhin einen Kurs von 1,2244. Für die Paarung EUR/USD liegen de Kurssteigerungen zum Freitagmorgen bei 0,12 Prozent. Das Paar erzielt damit einen Kurs von 1,3037.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 12:18:00 +0100</pubDate>
			
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