Gemeinschaftswährung erholt sich
Während der Euro am Dienstagmittag unter die Marke von 1,30 US-Dollar fiel, konnte sich die Gemeinschaftswährung am Mittwochmorgen wieder deutlich erholt bei einer Marke von 1,30 US-Dollar zeigen. Am Mittwochmorgen, während dem Übergang in den europäisch geprägten Handel, konnte der Euro bei einer Marke von 1,30 US-Dollar notieren, damit den gleichen Preis wie bereits am Vorabend erzielen. Ein US-Dollar hatte damit einen Preis von 0,7675 Euro. Seitens der Europäischen Zentralbank, der EZB, wurde der Referenzkurs am Dienstag bei 1,3003 US-Dollar fixiert. Am Montag lag das Fixing bei 1,3017 US-Dollar.
Zur Mitte der Woche stehen zwei wichtige Ereignisse im Fokus der Marktteilnehmer. Einerseits ist es die Veröffentlichung des Münchner Ifo-Institutes für das Geschäftsklima für den Montag Januar, die erhöhte Aufmerksamkeit erlangt. Weiterhin wird die US-Notenbank Fed am Abend ihre Zinsentscheidungen veröffentlichen. Veränderungen im Leitzinssatz oder aber weitere Anleihekäufe werden nicht erwartet. Besonderheit diesmal allerdings: Die Fed wird zum ersten Mal Prognosen hinsichtlich der weiteren Entwicklung der Leitzinssätze veröffentlichen.
Der Goldpreis
Der Preis für die Feinunze des gelben Edelmetalls ist zum Mittwoch um 0,69 Prozent abgefallen. Der Preis für die Feinunze Gold liegt damit bei 1.655,05 US-Dollar.
Die wichtigsten Währungspaarungen
Für die Paarung EUR/GBP haben sich zur Wochenmitte Kursverluste von 0,35 Prozent ergeben, die dem Paar damit einen Kurs von 0,8313 liefern. Bei der Paarung EUR/JPY sind zum Mittwoch Kursgewinne von 0,14 Prozent zu verzeichnen, die dem Paar zu einem Kurs von 101,3550 verhelfen. Bei der Paarung EUR/CHF liegen die Kursverluste zur Wochenmitte bei 0,05 Prozent. Für das Paar resultiert daraus ein Kurs von 1,2084. Die Paarung EUR/USD hat zur Wochenmitte einen Kursverlust von 0,50 Prozent zu verzeichnen. Die Paarung gelangt hierdurch zu einem Kurs von 1,2966.

